• IT-Karriere:
  • Services:

MacOS 10.14: Apple kappt bei Mojave Unterstützung für zahlreiche Macs

Wer MacOS 10.14 Mojave nutzen will, braucht einen vergleichsweise modernen Mac. Apple streicht die Unterstützung für zahlreiche Modelle, auf denen MacOS High Sierra noch problemlos lief.

Artikel veröffentlicht am ,
MacOS 10.14 Mojave kommt im Herbst 2018
MacOS 10.14 Mojave kommt im Herbst 2018 (Bild: Apple)

Kurz nach der Vorstellung des neuen Betriebssystems MacOS 10.14 Mojave auf dem WWDC 2018 und der Veröffentlichung einer ersten Entwickler-Beta ist bekannt geworden, dass Apple zahlreichen älteren Macs, die mit MacOS 10.13 High Sierra funktionieren, die Unterstützung verwehrt. In der Keynote der Worldwide Developers Conference 2018 war dies kein Thema, erst in den Veröffentlichungsnotizen der ersten Beta ließ sich nachlesen, welche Rechner mit Mojave kompatibel seien.

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn
  2. Landwirtschaftliche Rentenbank, Frankfurt am Main

Während iOS 12, das ebenfalls zum WWDC vorgestellt wurde, weiterhin auf allen iOS-Geräten läuft, die auch mit iOS 11 kompatibel sind, ist das bei MacOS Mojave nicht der Fall. MacOS High-Sierra läuft noch auf einigen Macs, die 2009 hergestellt wurden, Mojave funktioniert nur noch mit Mac-Rechnern aus dem Jahr 2012 oder später. Mac-Pro-Modelle dürfen teils älter sein.

Apple veröffentlichte folgende Kompatibilitätsinformationen. MacOS Mojave läuft auf allen:

  • Macbook (Anfang 2015 oder neuer)
  • Macbook Air (Mitte 2012 oder neuer)
  • Macbook Pro (Mitte 2012 oder neuer)
  • Mac Mini (Ende 2012 oder neuer)
  • iMac (Ende 2012 oder neuer)
  • iMac Pro (2017)
  • Mac Pro (Ende 2013, plus Modelle Mitte 2010 und Mitte 2012 mit Metal-fähiger GPU)

Warum Apple so vorgeht, ist nicht nachzuvollziehen. Von den bisher bekannten Funktionen her erscheint Mojave nicht besonders Hardware fordernd zu sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

[Benutzernamen... 07. Jun 2018

Windows 10 läuft von den Anforderungen her auch auf ziemlich alten Gurken (deutlich...

[Benutzernamen... 07. Jun 2018

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Bisher ging es doch auch ohne Metal? Kniffelig...

mkninc 05. Jun 2018

Wobei sich das bei einem 2011 iMac einfach lösen ließ. Neue WLAN Karte, mit int. BT...

Tom01 05. Jun 2018

Das dürfte an der geringen RAM-Größe liegen. Dadurch werden Speicherbereiche auf...

Karierte Wurst 05. Jun 2018

Ehrlich gesagt glaube ich nicht dass sie das können (ohne jemandem zu nahe treten zu...


Folgen Sie uns
       


Watch Dogs Legion angespielt

Mit Legion bekommt die Serie Watch Dogs eine dritte Chance von Ubisoft. Schauplatz ist London nach dem Brexit, eine korrupte Regierung und Banden unterdrücken die Bevölkerung, die sich allerdings wehrt. Wichtigste Neuerung gegenüber den Vorgängern: Spieler können Passanten für den Widerstand rekrutieren.

Watch Dogs Legion angespielt Video aufrufen
Cyberbunker-Prozess: Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen
Cyberbunker-Prozess
Die Darknet-Schaltzentrale über den Weinbergen

Am Montag beginnt der Prozess gegen die Cyberbunker-Betreiber von der Mittelmosel. Dahinter verbirgt sich eine wilde Geschichte von "bunkergeilen" Internetanarchos bis zu polizeilich gefakten Darknet-Seiten.
Eine Recherche von Friedhelm Greis

  1. Darkweb 179 mutmaßliche Darknet-Händler festgenommen
  2. Marktplatz im Darknet Mutmaßliche Betreiber des Wall Street Market angeklagt
  3. Illegaler Onlinehandel Admin des Darknet-Shops Fraudsters muss hinter Gitter

Apple: iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder
Apple
iPhone 12 bekommt Magnetrücken und kleinen Bruder

Das iPhone 12 ist mit einem 6,1-Zoll- und das iPhone 12 Mini mit einem 5,4-Zoll-Display ausgerüstet. Ladegerät und Kopfhörer fallen aus Gründen des Umweltschutzes weg.

  1. Apple iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max werden größer
  2. Apple iPhone 12 verspätet sich
  3. Back Tap iOS 14 erkennt Trommeln auf der iPhone-Rückseite

Differential Privacy: Es bleibt undurchsichtig
Differential Privacy
Es bleibt undurchsichtig

Mit Differential Privacy soll die Privatsphäre von Menschen geschützt werden, obwohl jede Menge persönlicher Daten verarbeitet werden. Häufig sagen Unternehmen aber nicht, wie genau sie das machen.
Von Anna Biselli

  1. Strafverfolgung Google rückt IP-Adressen von Suchanfragen heraus
  2. Datenschutz Millionenbußgeld gegen H&M wegen Ausspähung in Callcenter
  3. Personenkennziffer Bundestagsgutachten zweifelt an Verfassungsmäßigkeit

    •  /