Abo
  • Services:

Apple: Erstes Macbook Pro mit Retina-Display fällt aus dem Support

Für das 2012 vorgestellte erste Macbook Pro mit Retina-Display im Format 15 Zoll gibt es von Apple keine Ersatzteile und Reparaturen mehr. Interessanterweise wird aber das künftige MacOS Mojave noch darauf laufen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple versetzt erstes Macbook Pro Retina in den Ruhestand.
Apple versetzt erstes Macbook Pro Retina in den Ruhestand. (Bild: Apple)

Das erste Macbook Pro mit Retina-Display im Format 15 Zoll, das auf dem WWDC 2012 präsentiert wurde und kurz darauf auf den Markt kam, ist auf der Liste der ausgemusterten Hardware gelandet. Der sogenannte Vintage-Status bedeutet, dass Apple und seine offiziellen Reparaturdienstleister keine Reparaturen mehr vornehmen und keine Ersatzteile mehr vorhalten. Das Gerät überraschte damals mit einem besonders hochauflösenden Display, das 2.880 x 1.800 Pixel auf einem 15-Zoll-Bildschirm unterbrachte und so eine Pixeldichte von 200 dpi bot.

Stellenmarkt
  1. niiio finance group AG, Lüneburg, Dresden, Frankfurt am Main, Görlitz
  2. Ohrner IT GmbH, Böblingen bei Stuttgart

Das Macbook Pro mit Retina-Display war das erste Pro-Modell von Apple, bei dem auf ein eingebautes optisches Laufwerk verzichtet wurde. Beim Macbook Air wurde der Schritt schon früher unternommen. Stattdessen wurden im Retina-Modell zwei Thunderbolt-Schnittstellen, HDMI sowie erstmalig USB 3.0 integriert, während es Fast-Ethernet nur noch mittels Adapter gab. Das Notebook wurde bis Februar 2013 vertrieben.

Apple gab das Notebook jedoch noch nicht ganz auf. Das künftige Betriebssystem MacOS Mojave, das im Herbst 2018 auf den Markt kommen wird, läuft darauf noch.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,98€ + USK-18-Versand
  2. 4,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Stepinsky 08. Jul 2018

Mein Sohn hat vor wenigen Tagen sein Gerät wegen zu vielen Hardware-Macken aufgeben...

Stepinsky 08. Jul 2018

Und deshalb soll man es im Zweifelsfall wegschmeißen? Verstehe ich nicht. Mein...

nixidee 08. Jul 2018

Um ein vernünftiges und sicheres OS zu haben? Für Designer und DAUs ist Mac OS natürlich...

Plany 06. Jul 2018

Habe ich die aktuelle Mojave beta Spendiert. es ist erstaunlich Flüssig, Aktuell betreibe...


Folgen Sie uns
       


AMD Athlon 200GE - Test

Der Athlon 200GE ist ein 55 Euro günstiger Chip für den Sockel AM4. Er konkurriert daher mit Intels Celeron G4900 und Pentium G5400. Dank zwei Kernen mit SMT und 3,2 GHz sowie einer Vega-3-Grafikeinheit schlägt er beide Prozessoren in CPU-Benchmarks und ist schneller in Spielen, wenn diese auf der iGPU laufen.

AMD Athlon 200GE - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Galaxy A9 im Hands on: Samsung bietet vier
Galaxy A9 im Hands on
Samsung bietet vier

Samsung erhöht die Anzahl der Kameras bei seinen Smartphones weiter: Das Galaxy A9 hat derer vier, zudem ist auch die restliche Ausstattung nicht schlecht. Aus verkaufspsychologischer Sicht könnte die Einstufung in die A-Mittelklasse bei einem Preis von 600 Euro ein Problem sein.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Galaxy A9 Samsung stellt Smartphone mit vier Hauptkameras vor
  2. Galaxy J4+ und J6+ Samsung stellt neue Smartphones im Einsteigerbereich vor
  3. NAND und DRAM Samsung scheint künstlich Flash-Preise hoch zu halten

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /