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Workstation: Apple macht Mac Pro noch teurer

Die Grafikkarten- und CPU-Preise des Mac Pro steigen teils um mehrere Hundert Euro, das gilt auch für RAM und SSD.

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Mac Pro mit 28 Kernen und Quad-Vega-Grafik
Mac Pro mit 28 Kernen und Quad-Vega-Grafik (Bild: Apple)

Parallel zur Vorstellung des neuen Macbook Air und des neuen Mac Mini hat Apple auch Änderungen beim Mac Pro vorgenommen. Die einzelnen Bauteile kosten mehr als noch vor einigen Tagen, das zeigt eine Auflistung von iFun schön auf: Die Basisversion der Apple-Workstation liegt weiterhin bei 6.500 Euro, die Vollausstattung nun aber bei 66.250 Euro statt zuvor bei 62.420 Euro.

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Beim Blick auf die aufrüstbaren Komponenten wird klar, wie die Unterschiede zustande kommen: Die Preise für mehr als 32 GByte Arbeitsspeicher sind um 15 bis 500 Euro gestiegen, der Prozessor kostet zusätzlich 50 bis 350 Euro mehr, die Grafikkarte wird 120 bis 540 Euro teurer und für eine höhere SSD-Kapazität veranschlagt Apple nun 20 bis 130 Euro mehr.

Die Basisversion des Mac Pro umfasst wie gehabt einen 8-kernigen Xeon W mit 32 GByte RAM, eine Radeon Pro 580X und eine 256 GByte kleine SSD. Nach oben hin offeriert Apple bis zu 28 CPU-Kerne, bis zu 1,5 TByte Arbeitsspeicher, bis zu zwei Radeon Pro Vega II Duo und bis zu 8 TByte Storage. Optional sind die Afterburner-Karte für Videoschnitt (2.500 Euro) und Rollen zum Montieren unter die Workstation (500 Euro). Das System nutzt drei axiale Lüfter und einen großen Radiator, laut Apple können so über 300 Watt alleine von der CPU abgeführt werden.

Apple hatte den Mac Pro im Juni 2019 auf der jährlichen Entwicklerkonferenz WWDC (World Wide Developers Conference) vorgestellt, ausgeliefert wird die Workstation seit Ende des vergangenen Jahres. Sie folgte als klassischer Tower-PC auf den Mac Pro von 2013 im Tonnenformat, den Apple über Jahre hinweg nicht aktualisiert hatte. Neben der Desktop-Version gibt es den aktuellen Mac Pro auch als Rack-Einschub für Server-Anwendungen, hier kostet die Basisversion trotz gleicher Ausstattung 7.200 Euro.

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Top-OR 24. Mär 2020

Dann war euer "Innendienst" auch vorher schon scheisse und trägt jetzt die technische...

Kondratieff 24. Mär 2020

Eine gut eingestellte Glaskugel ist schon was feines, da muss man für absolutistische...

AllDayPiano 23. Mär 2020

Oh man, da ist Golem vermutlich mal wieder wild herum gesprungen... Einfach nur endlos...

Der Agent 23. Mär 2020

Erklär das mal google: https://www.golem.de/news/rechenzentrum-zerquetschtes-rad-sorgte...


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