• IT-Karriere:
  • Services:

Build to order: Apple erhöht einige Preise um zehn Prozent

Apple hat still die Preise für Macs erhöht, die nicht von der Stange sind. In den USA scheinen die Preiserhöhungen nicht zu gelten.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Macbook Air
Macbook Air (Bild: Apple)

Apple hat die Preise für Macs mit Standardkonfiguration nicht erhöht, doch Versionen, die der Kunde selbst konfigurieren kann, sind Medienberichten zufolge teurer geworden - teilweise um bis zu zehn Prozent. Das gilt für Europa, Teile Asiens, Kanada und Australien, wie Macrumors berichtet. Betroffen sind das neue Macbook Air, das Macbook Pro, der iMac, der iMac Pro, der Mac Pro und der Mac. Die Komponenten zum Aufrüsten sind teurer geworden. Das wurde am Montag schon beim Mac Pro bekannt.

Stellenmarkt
  1. SySS GmbH, Tübingen, Wien, Frankfurt am Main, München
  2. IPS Pressevertrieb GmbH, Meckenheim

Die Preiserhöhungen betreffen nicht nur die Prozessoraufrüstungen, sondern auch das RAM und die Grafiklösungen, die der Kunde bei einigen Rechnern selbst auswählen kann. Selbst die SSDs sind teurer geworden.

Ob Apple die Preise aufgrund der Corona-Krise erhöht hat, weil auch die Kosten gestiegen sind, ist nicht bekannt. Fakt ist, dass die Preise in den USA bisher nicht erhöht wurden.

Apple hat alle Apple Stores weltweit mit Ausnahme von denen in China geschlossen und nimmt nur noch Onlinebestellungen an, die nach der Erfahrung von Golem.de auch pünktlich geliefert werden.

Apple hebt Verkaufsbeschränkungen weitgehend auf

Im Onlineshop des Herstellers können Geräte unterdessen wieder in beliebigen Mengen gekauft werden. Am 20. März 2020 hatte Apple eine Begrenzung eingeführt, diese wurde wieder aufgehoben. Kunden konnten nach der Beschränkung nur noch maximal zwei Exemplare eines iPhones, iPads oder Macbooks kaufen.

Hintergrund ist die Coronavirus-Pandemie, die zwischenzeitlich bei Apple zu einem Produktionsstopp führte. Apple dürfte zudem versucht haben, auf diese Weise sogenannte Hamsterkäufe zu verhindern. Nutzer könnten sonst massenweise iPhones kaufen, um diese bei Knappheit im Apple Store teuer weiterzuverkaufen. Nun gilt die Beschränkung nur noch bei iPhones: Mehr als sechs Stück gibt das Dropdown im Onlinestore nicht her.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,87€
  2. 15,99€
  3. 27,99€

Netspy 24. Mär 2020

Dann sollte doch aber eigentlich glasklar sein, wie es zu der Preiserhöhung kommt.


Folgen Sie uns
       


Xbox Series S ausgepackt

Wir packen beide Konsolen aus und zeigen den Lieferumfang.

Xbox Series S ausgepackt Video aufrufen
Keyboardio Atreus im Test: Die Tastatur für platzbewusste Ergonomiker
Keyboardio Atreus im Test
Die Tastatur für platzbewusste Ergonomiker

Eine extreme Tastatur für besondere Geschmäcker: Die Atreus von Keyboardio ist äußerst gewöhnungsbedürftig, belohnt aber mit angenehmem Tippgefühl.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. HyperX x Ducky One 2 Mini im Test Kompakt, leuchtstark, limitiert
  2. Nemeio Tastatur mit E-Paper-Tasten ist finanziert
  3. Everest Max im Test Mehr kann man von einer Tastatur nicht wollen

In eigener Sache: Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800
In eigener Sache
Golem-PCs mit Ryzen 5000 und Radeon RX 6800

Mehr Leistung zum gleichen Preis: Der Golem Highend wurde mit dem Ryzen 5 5600X ausgestattet, die Geforce RTX 3070 kann optional durch eine günstigere und schnellere Radeon RX 6800 ersetzt werden.

  1. Video-Coaching für IT-Profis Shifoo geht in die offene Beta
  2. In eigener Sache Golem-PCs mit RTX 3070 günstiger und schneller
  3. In eigener Sache Die konfigurierbaren Golem-PCs sind da

Pixel 4a 5G im Test: Das alternative Pixel 5 XL
Pixel 4a 5G im Test
Das alternative Pixel 5 XL

2020 gibt es kein Pixel 5 XL - oder etwa doch? Das Pixel 4a 5G ist größer als das Pixel 5, die grundlegende Hardware ist ähnlich bis gleich. Das Smartphone bietet trotz Abstrichen eine Menge.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Schnelle Webseiten Google will AMP-Seiten nicht mehr bevorzugen
  2. Digitale-Dienste-Gesetz Will die EU-Kommission doch keine Konzerne zerschlagen?
  3. Google Fotos Kein unbegrenzter Fotospeicher für neue Pixel

    •  /