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Apples: Macbook Air weist doppelte CPU-Leistung auf

Schneller dank Ice-Lake-Quadcore, zudem ist das Macbook Air mit einer Scissor-Tastatur ausgestattet.

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Macbook Air
Macbook Air (Bild: Apple)

Apple hat eine aktualisierte Version des Macbook Air vorgestellt: Der Hersteller wirbt mit einer doppelt so hohen CPU-Geschwindigkeit und einer um 80 Prozent gestiegenen GPU-Leistung, hinzu kommen schnellerer RAM und wenigsten 256 GByte Speicherplatz. Das Ultrabook weist eine Scissor- statt eine Butterfly-Tastatur auf, in Deutschland beginnen die Preise ab 1.200 Euro.

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Das 13,3-Zoll-Gerät misst 304 x 212 x 16,1 mm und wiegt 1,29 kg. Das Retina-Display löst mit 2.560 x 1.600 Pixeln im 16:10-Seitenverhältnis auf und unterstützt True Tone zur Anpassung der Farbtemperatur entsprechend dem Umgebungslicht; über dem Panel sitzt eine 720p-Webcam. Apple verbaut zwei Thunderbolt 3 in Form von USB-C-Buchsen, hinzu kommt ein 3,5-mm-Kopfhörer­anschluss. Die beiden TB3-Ports eignen sich für Bildschirme, zur Datenübertragung und zum Aufladen. Hinzu kommen ac-WLAN und Bluetooth 5 als Drahtlosverbindungen.

Im Inneren des Macbook Air setzt Apple erstmals teilweise auf Quadcore-Prozessoren, genauer Ice-Lake-Y-Modelle von Intel, und den dazugehörigen LPDDR4X-3733-Arbeitsspeicher: Die Basisausstattung hat einen Dualcore mit 1,1 GHz bis 3,2 GHz und Iris Plus Graphics, nach oben gibt es dann vier Kerne mit 1,2 GHz bis 3,8 GHz und ebenfalls Iris Plus Graphics. Auf welche Verlustleistung die Chips eingestellt sind, sagt Apple nicht - von Intel vorgesehen sind 9 Watt bis 12 Watt.

Beim verlöteten Arbeitsspeicher stehen 8 GByte oder 16 GByte zur Auswahl, die wahrscheinlich auch fest installierte NVMe/PCIe-SSD hat wenigstens 256 GByte Kapazität und fasst maximal 2 TByte. Der Akku des Macbook Air weist 49,9 Watt­stunden auf und soll bis zu 11 Stunden drahtloses Web-Browsing ermöglichen. Er wird per 30-Watt-Netzteil mit USB-C-Stecker aufgeladen. Das Macbook Air startet bei 1.200 Euro, voll ausgestattet sind es 2.580 Euro. Ausgeliefert wird hierzulande ab dem 6. April 2020.

Nachtrag vom 23. Mär 2020, 10:35 Uhr

Apple verwendet erneut exklusive Off-Roadmap-SKUs von Intel: Die drei Ice-Lake-Modelle mit N-Suffix im Namen sind auf 10 Watt statt 9 Watt eingestellt, dadurch steigt der Basistakt an. Der Core i7-1060NG7 etwa hat 1,2 GHz statt 1 GHz und der Core i5-1030NG7 gleich 1,1 GHz statt 800 MHz. Mit 22 mm × 16,5 mm statt 26 x 18,5 mm fällt das Package der Modelle kompakter aus als üblich, auch der Metallrahmen fehlt.

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sadan 19. Mär 2020

Wow und da kommt gleich der android windows hammer wenn die heilige firma kritisiert...

senf.dazu 19. Mär 2020

das die Dinger offenbar die 6k Displayauflösung des Apple Pro Monitors nativ bei 60 Hz...

Fex 19. Mär 2020

Na dann warten wir doch auf den Quantenrechner


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