• IT-Karriere:
  • Services:

Apple: Neue Macs haben offenbar schweren Audiofehler

Der T2-Sicherheitschip in den neuen Macs soll einen softwarebedingten Fehler bei der Tonwiedergabe verursachen. Das ist in jüngster Zeit nicht Apples einziges Problem.

Artikel veröffentlicht am ,
Macbook Pro 2018
Macbook Pro 2018 (Bild: Andreas Donath)

Alle neuen Macs mit T2-Sicherheitschip weisen laut einem Bericht von CDM einen Fehler bei der Tonwiedergabe auf. Dieser führt dazu, dass es Ausfälle und Störungen bei der Tonaufnahme und Wiedergabe über USB-2.0-Geräte gibt, wenn ein Mac seine Systemuhr automatisch aktualisiert. Betroffen sind der iMac Pro, der Mac Mini 2018, das Macbook Air 2018 und das Macbook Pro 2018. Mit Audiogeräten, die mit Thunderbolt arbeiten, gibt es die Probleme nicht.

Stellenmarkt
  1. Hochschule Heilbronn, Sontheim
  2. Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR), Berlin

Nutzer berichten in einer Reihe von verschiedenen Audio-Foren und Apples eigenen Supportforen seit Monaten über das Problem. Die einfache Lösung ist, die automatische Zeitsynchronisation in den Einstellungen abzuschalten.

Apple hatte in den vergangenen Monaten immer wieder Qualitätskontrollprobleme, die sowohl Hard- als auch Software betrafen: Zuletzt ermöglichte es ein Facetime-Fehler Nutzern, das Mikrofon des Empfängers zu hören, bevor dieser den Anruf überhaupt entgegennahm.

Bei der Tastatur aktueller Apple-Notebooks können eindringende Schmutzpartikel dazu führen, dass sich einzelne Tasten verhaken, Doppeleingaben erzeugen oder gar herausspringen. Die Tastatur kann nur als Ganzes inklusive Akku ausgetauscht werden. Schon beim 2016er Modell gab es Ausfälle der Tastatur, so dass Apple ein kostenloses Austauschprogramm startete.

Der Reparaturdienstleister iFixit fand eine weitere Schwachstelle des Macbook Pro: Innerhalb von ein bis zwei Jahren gibt es auch bei normalem Gebrauch immer wieder Displayausfälle wegen Kabelbrüchen. Bei diesem Problem gibt es noch keine einheitliche Reaktion von Apple oder gar einen Rückruf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 224,71€ (mit Rabattcode "PFIFFIGER" - Bestpreis!)
  2. 789€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  3. 369,99€ (Bestpreis!)
  4. 634,90€ (Bestpreis!)

ArchLInux 22. Feb 2019

Dankeschön, das schaue ich mir am Wochenende an. Es tut sich also etwas, das freut mich...

Anonymer Nutzer 21. Feb 2019

mich stört dass die leute dann zu mir kommen und meinen ich sollte das fixen was ihr...

Gurli1 21. Feb 2019

Okay, ich verstehe was du meinst. Mir ging es im Endeffekt darum, dass mittlerweile...

FreiGeistler 21. Feb 2019

Dochdoch, Desktop Interessiert Linuxer auch. Mit Ryzen 2700x und Vega 56 läufts super...

Fatal Fallacy 21. Feb 2019

Ob tatsächlich zuviel Last oder "nur" ein Kernelextension-Problem ist nicht so ganz klar...


Folgen Sie uns
       


Mobilfunk: UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet
Mobilfunk
UMTS-Versteigerungstaktik wird mit Nobelpreis ausgezeichnet

Sie haben Deutschland zum Mobilfunk-Entwicklungsland gemacht und wurden heute mit dem Nobelpreis ausgezeichnet: die Auktionstheorien von Paul R. Milgrom und Robert B. Wilson.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Coronakrise Deutsche Urlaubsregionen verzeichnen starke Mobilfunknutzung
  2. LTE Telekom benennt weitere Gewinner von "Wir jagen Funklöcher"
  3. Mobilfunk Rufnummernportierung darf maximal 7 Euro kosten

Corsair K60 RGB Pro im Test: Teuer trotz Viola
Corsair K60 RGB Pro im Test
Teuer trotz Viola

Corsair verwendet in der K60 Pro RGB als erster Hersteller Cherrys neue preiswerte Viola-Switches. Anders als Cherrys günstige MY-Schalter aus den 80ern hinterlassen diese einen weitaus besseren Eindruck bei uns - der Preis der Tastatur hingegen nicht.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Corsair K100 RGB im Test Das RGB-Monster mit der Lichtschranke
  2. Corsair Externes Touchdisplay ermöglicht schnelle Einstellungen
  3. Corsair One a100 im Test Ryzen-Wasserturm richtig gemacht

Tutorial: Was ein On Screen Display alles kann
Tutorial
Was ein On Screen Display alles kann

Werkzeugkasten Viele PC-Spieler schwören auf ein OSD. Denn damit lassen sich Limits erkennen, die Bildqualität verbessern und Ruckler verringern.
Von Marc Sauter


      •  /