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Macbook BTO: Apple senkt SSD-Upgrade-Preise deutlich

Ein TByte kostet den Mac-Anwender von der Basiskonfiguration aus nur noch 750 Euro. Damit hat Apple die Preise drastisch gesenkt. Trotzdem bleiben sie auf hohem Niveau. Außerdem werden die SSDs auch für alte Macs günstiger.

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Die SSD-Upgrades für Macs werden billiger.
Die SSD-Upgrades für Macs werden billiger. (Bild: Apple)

Wer ein Macbook Air oder Macbook Pro kauft, muss nicht mehr so viel Geld für größere SSDs ausgeben. Das ist für die meisten Anwender allerdings trotzdem notwendig, denn Apple belässt es auch bei den neuen Macbooks bei wenig Speicher. 128 GByte hat die Basiskonfiguration weiterhin nur. Gerade für professionelle Anwender ist das sehr knapp. Beim Air, das sich tendenziell an Endanwender richtet, dürfte der knappe Speicher eher ausreichen. Angesichts der aktuell niedrigen Flashspeicher-Preise ist die Entscheidung Apples, so wenig SSD-Kapazität zu verbauen, aber weiterhin nicht nachvollziehbar. Das eingestellte Macbook (12 Zoll) hingegen hatte in der Grundkonfiguration 256 GByte Flashspeicher.

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Wer über eine sogenannte Built-to-Order-Option (BTO) auf die 256 GByte aufrüsten will, bezahlt jetzt 250 Euro Aufpreis. Das ergibt aber bei den 128-GByte-Geräten keinen Sinn, da sowohl das Air als auch das Pro mit zwei Thunderbolt-Ports als Stock Keeping Unit (SKU) identisch mit den Einstiegsgeräten sind und ebenfalls 250 Euro mehr kosten.

Ausgehend von der Grundkonfiguration interessanter sind aber die neuen SSD-Preise für höhere Kapazitäten. Wer ein halbes TByte per BTO will, zahlt nur noch 500 Euro. Das volle TByte kostet 750 Euro. 2 TByte liegen bei 1.250 Euro.

Die Preise gelten auch für die nicht aktualisierten Macbook Pro 13 mit mehr Thunderbolt-Ports. Da diese mehr Grundspeicher haben, sind die Speicheroptionen 250 Euro günstiger. Beim 15-Zoll-Gerät sind die Preise etwas krummer. Von 256 auf 512 GByte zahlt der Anwender 240 Euro. Danach wird je Schritt der Preis verdoppelt. Die unveränderte Obergrenze von 4 TByte beim Macbook Pro 15 kostet dementsprechend 1.920 Euro. Zum Vergleich: Vor einem Jahr kosteten 4 TByte noch bis zu 3.360 Euro.

Die Preissenkung ist also deutlich. Verglichen mit dem, was PC-Nutzer zahlen, sind die Preise aber weiterhin sehr hoch. Wer keine besonders schnelle NVMe-SSD braucht, zahlt derzeit um die 200 Euro für eine 2-TByte-SSD. Intels QLC-SSD kostet beispielsweise rund 190 Euro. Aber selbst Samsungs 970 Evo Plus mit 2TByte TLC-Flash liegt bei nur 450 Euro. Apple-Nutzer können allerdings nur den Apple-eigenen High-End-Speicher verbauen lassen.

Apples Preissenkung gilt auch für andere Macs (Stand 10. Juli 2019, 8:39 Uhr). Beim 900 Euro teuren Mac Mini kostet der Aufpreis von 128 auf 256 GByte beispielsweise 240 Euro und 2 TByte 1.200 Euro. Beim iMac 27 kosten 2 TByte sogar nur 840 Euro.



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Clown 11. Jul 2019 / Themenstart

Kannst Du da ein Beispiel nennen? Hier in der Firma haben wir u.a. ein 2012er MacBook...

Crass Spektakel 11. Jul 2019 / Themenstart

Der Aufpreis - nicht der Einzelpreis - einer 2TB-SSD bei Apple beträgt sogar nach der...

Clown 11. Jul 2019 / Themenstart

Das Witzige daran ist ja, dass der Monitor selbst ja tatsächlich ein Schnäppchen ist...

Clown 11. Jul 2019 / Themenstart

Wo? Ich find nur Preise knapp an der 300 Euro Grenze.

nightfire2xs 11. Jul 2019 / Themenstart

Ja mei, was soll man sonst machen? Will man wirklich Windows benutzen müssen? Nein...

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