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Lenovo

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Greenpeace bemalt Hewlett-Packard

Umweltdenkzettel für Hardwarehersteller auf dem Dach der Firmenzentrale. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat den Hardwarehersteller daran erinnert, dass er keine giftigen Stoffe mehr bei der Herstellung seiner Computer verwenden will. Mitglieder schrieben in riesigen Lettern "Hazardous Products" auf das Dach der HP-Zentrale und schickten eine Botschaft von Captain Kirk.
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Hersteller liefern Computer in China mit Filtersoftware aus

Einer Bitte der Regierung wird von Herstellern offenbar nachgekommen. Sie müssen nicht, aber sie tun es trotzdem: Mehrere asiatische Computerhersteller liefern ihre Rechner in China mit dem Filterprogramm "Green Dam Youth Escort" aus. Eines der Unternehmen begründet das damit, die Behörden hätten darum gebeten.
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Dünner und leichter: Lenovos Thinkpad T400s

Viele Anschlüsse trotz der neuen Bauweise. Das Thinkpad T400s ist eine flachere und vor allem leichtere Variante des T400. Beim Design des Notebooks ging Lenovo dabei wenig Kompromisse ein, die Hardware ist schnell und genug Anschlüsse gibt es auch. Nur beim Erwerb muss der Anwender tiefer in die Tasche greifen als beim T400.
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Lenovos erstes Ion-Netbook soll im Juni 2009 kommen

Erstes Mininotebook mit Nvidia-Chipsatz und Atom-CPU. Im Netz sind erste Bilder und Daten des Lenovo Ideapad S12 aufgetaucht. Das Netbook soll als erstes Gerät auf Nvidias Ion-Plattform aufbauen, die somit erstmals in dieser Geräteklasse vernünftige Grafik mitbringt. Bereits im Juni 2009 soll das Gerät in den USA verkauft werden.
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Lenovo von der Wirtschaftskrise voll getroffen

Umsatzrückgang von mehr als 25 Prozent. Lenovo hat im vierten Geschäftsquartal einen Umsatzrückgang von 25,8 Prozent auf 2,8 Milliarden US-Dollar gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres verzeichnet. Im gesamten Geschäftsjahr ging der Umsatz um 8,9 Prozent auf 14,9 Milliarden US-Dollar zurück.
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Ideapad S10-2: Lenovos Netbook dünner und mit HD-Display

Neuauflage mit gleicher Rechenleistung. Lenovo hat sein neues Netbook Ideapad S10-2 auch in Deutschland angekündigt. Die Geräte wurden vor allem einer optischen Modellpflege unterzogen. Die wesentliche technische Neuerung ist ein höher aufgelöstes Display sowie ein UMTS-Modem, das aber erst später auf den Markt kommt.
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Lenovo wechselt seinen Deutschland-Chef aus

Marc Fischer nach Umstrukturierung in Europa abgelöst. Der chinesische Computerhersteller Lenovo wechselt nach der Umstrukturierung seines Europageschäfts nun auch den Chef der deutschen Landestochter aus. Bernhard Fauser wird neuer Geschäftsführer und löst Marc Fischer ab, der das Unternehmen verlässt.
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Fujitsu vor weiterem Stellenabbau bei Fujitsu Siemens

Tomita: "So wie es jetzt läuft, kann es nicht bleiben". Der japanische Fujitsu-Konzern prüft einen weiteren Stellenabbau bei Fujitsu Siemens Computers in Deutschland. Fujitsu hatte das Joint Venture für rund 450 Millionen Euro komplett von Siemens übernommen und die Streichung von 700 der insgesamt 6.000 Stellen in Deutschland angekündigt. Jetzt wird ein weiterer Abbau geprüft.
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Toshiba will Festplattengeschäft von Fujitsu kaufen

Wert der Sparte liegt bei 338 Millionen Euro. Der Technologiekonzern Toshiba will die Festplattensparte von Fujitsu übernehmen. Geboten werden 30 bis 40 Milliarden Yen (253 bis 338 Millionen Euro). Toshiba-Sprecher Keisuke Ohmori hat einen entsprechenden Bericht der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei bestätigt.
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Lenovo schreibt rote Zahlen im Weihnachtsgeschäft

Computerbauer entlässt 2.500 Mitarbeiter. Lenovo, der viertgrößte PC-Hersteller der Welt, schreibt Verluste und wird 2.500 Arbeitsplätze abbauen. "Obwohl die Integration des IBM-PC-Geschäftsbereiches in den letzten drei Jahren erfolgreich verlaufen ist, konnten wir im letzten Quartal unsere Ziele nicht erreichen", sagte Aufsichtsratschef Yang Yuanqing.
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ThinkPad W700ds - Notebook mit zwei Displays

Lenovo bringt seine mobile Workstation nach Deutschland. Mit dem ThinkPad W700ds bringt Lenovo ein Notebook mit zwei Displays auf den Markt. Das zweite Display erweitert den Bildschirm der mobilen Workstation an der rechten Seite.
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Studie: Schlechte Bedingungen bei Chinas IT-Zulieferern

Zwangsüberstunden, Unterbezahlung und Gesundheitsrisiken. Teile vieler Computer werden von Zulieferern und Subunternehmern in China unter unwürdigen Bedingungen hergestellt. Darauf macht eine Studie verschiedener NGOs aufmerksam, für die chinesische Arbeiter befragt wurden.
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Fujitsu will keine Festplatten mehr bauen

Ausverkauf auch bei Endkunden-PCs und Chips. Der japanische Elektronikkonzern Fujitsu will aus dem Geschäft mit Festplatten aussteigen. Finanzchef Kazuhiko Kato verhandelt mit mehreren Interessenten. Aussichtsreichster Bieter ist Western Digital. In Europa will Fujitsu auch das Einzelhandelsgeschäft mit PCs von Fujitsu Siemens abstoßen.
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Fujitsu Siemens streicht 700 Jobs in Deutschland

Harte Einschnitte nach dem Eigentümerwechsel. Der Computerhersteller Fujitsu Siemens hat nach der Übernahme durch den japanischen Konzern Fujitsu in Deutschland Stellenabbau angekündigt. 700 der insgesamt 6.000 Stellen in Deutschland sollen wegfallen, teilte Fujitsu Siemens Computers mit.
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Verschlüsselnde Festplatte mit Ziffernblock

PIN identifiziert Nutzer. Lenovo hat eine mobile Festplatte vorgestellt, die mit einer Hardwareverschlüsselung arbeitet. Der Nutzer identifiziert sich gegenüber dem Gerät per PIN. Der Ziffernblock sitzt direkt auf der Festplatte.
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Fujitsu Siemens bricht in Deutschland ein

Sonderaktionen bei Media Markt und Saturn stark zurückgefahren. Das PC-Geschäft des Computerhersteller Fujitsu Siemens Computers in Deutschland schwächelt. Im dritten Quartal rutschte der Marktanteil auf 11,9 Prozent, ein Minus von 4,7 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Marktführer des Jahres 2007 landet damit auf Platz 3 hinter Acer und Hewlett-Packard (HP).
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Fujitsu kauft Fujitsu Siemens komplett

450 Millionen Euro für Siemens' Anteil am Joint Venture. Siemens hat wie erwartet den Ausstieg aus dem Gemeinschaftsunternehmen Fujitsu Siemens Computers (FSC) offiziell verkündet. Fujitsu wird die 50-prozentige Beteiligung von Siemens übernehmen. Der Kaufpreis liegt bei rund 450 Millionen Euro.
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Siemens-Ausstieg aus Computersparte perfekt

Fujitsu will Augsburger Werk behalten. Der Ausstieg von Siemens aus dem Geschäft mit Computern scheint beschlossene Sache. Fujitsu zahlt für die Anteile der Deutschen 500 Millionen Euro, Siemens hatte 1 Milliarde Euro gefordert.
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Sony ruft erneut heiße Notebookakkus zurück

Überhitzte Akkus haben Brände ausgelöst. Hardwarehersteller rufen erneut Notebooks mit Akkus von Sony zurück, da diese überhitzen und Feuer fangen können. Betroffen sind hauptsächlich Computer von Hewlett-Packard und Toshiba.
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Siemens: Joint Venture mit Fujitsu aufgekündigt

Zittern um Montagestandorte Augsburg und Sömmerda beginnt. Der Industriekonzern Siemens soll definitiv den Ausstieg bei dem Joint Venture Fujitsu Siemens Computer erklärt haben. Als Käufer der Siemensanteile sind weiter Fujitsu und Lenovo im Gespräch. Während Siemens offiziell schweigt, sorgt sich die IG Metall um die Montagestandorte Augsburg und Sömmerda.
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Neue ThinkPads: Leichtes X200s und klappbares X200t

12-Zoll-Notebooks von Lenovo im 16:9-Format. Das Thinkpad X200 von Lenovo bekommt Geschwister, die die alten 4:3-Notebooks des Herstellers ablösen: Das X200s ist eine auf leicht getrimmte Variante des X200 und das X200t besitzt ein drehbares Display, das das Notebook zu einem Tablet-PC macht.
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Soll Fujitsu-Siemens zerlegt werden?

Endkundensparte könnte an Lenovo gehen. Siemens nimmt beim Ausstieg aus dem Joint Venture Fujitsu Siemens Computers (FSC) die Zerschlagung des IT-Konzerns in Kauf. Fujitsu will den Geschäftskundenbereich übernehmen, die Endkundensparte könnte an Lenovo gehen.
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Lenovo installiert Linux nicht mehr vor

Linux-Distributionen sollen weiter zertifiziert werden. Computerhersteller Lenovo will für Privatkunden keine Geräte mehr mit vorinstalliertem Linux anbieten. Geschäftskunden hingegen sollen entsprechende Angebote auch in Zukunft gemacht werden.
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Foto-Notebook: ThinkPad W700 mit integriertem Zeichentablett

Mobile Workstation von Lenovo für die digitale Fotografie. Mit dem ThinkPad W700 hat Lenovo sein Notebook mit 17 Zoll großem Display vorgestellt, das sich explizit an Fotografen richtet. Es bietet neben dem großen Display mit Full-HD-Auflösung und hohem Farbumfang auch ein integriertes Zeichentablett von Wacom.
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Lenovo im Oktober 2008 mit Netbooks zum Kampfpreis

10-Zoll-Rechner für unter 360 Euro. Überraschend hat Lenovo seine ersten Netbooks angekündigt. Im Oktober 2008 sollen zwei Modelle erscheinen, die mit Displays von 8,9 Zoll beziehungsweise 10 Zoll ausgestattet sind. Die Ausstattungsvarianten stehen noch nicht fest, das 10-Zoll-Modell soll aber schon ab rund 360 Euro zu haben sein.
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Lenovo SL: Business-Notebooks mit einem Monat UMTS-Flatrate

Neue Notebook-Serie setzt auf Intels Centrino 2. Drei neue Notebooks für kleinere Unternehmen will Lenovo auf den Markt bringen. In den elegant wirkenden ThinkPads SL300, SL400 und SL500 stecken jeweils ein 13-, 14-, und 15-Zoll-Breitbildschirm. Ein serienmäßig verbautes HSPA-Modem und ein optional hochauflösendes Display bei günstigem Preis zeichnen die neue Notebook-Linie aus.
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Lenovo X200: 1,4-Kilo-Notebook unter 1.000 Euro? (Update)

Subnotebook mit 1,34 Kilogramm. Lenovo weitet seine X300-Serie aus. Das X200 ist kleiner als der MacBook-Air-Konkurrent X300 und soll vor allem viel weniger kosten. Zwar steht der deutsche Preis noch nicht fest, die für die USA angepeilten 1.200 US-Dollar liegen jedoch unter den bisherigen Preisen für vollwertige Subnotebooks.
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Lenovo will auch Billig-Notebooks anbieten

Liegt bei Quartalsgewinn über den Prognosen der Analysten. Der chinesische Computerhersteller Lenovo will ein Stück vom Markt für Billig-Notebooks. Das hat Firmenchef William Amelio erklärt, ohne jedoch einen Zeitplan vorzulegen. Lenovo hat in seinem vierten Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 den Absatz in Europa stark ausbauen können. Beim Gewinn lag das Unternehmen, das 2005 die renommierte Thinkpad-Marke von IBM übernahm, über den Analystenprognosen.
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Lenovo will mit Übernahmen wachsen

Hersteller ist mit Marktposition hinter Acer unzufrieden. Der chinesische Computerhersteller Lenovo will mit Übernahmen den 3. Platz auf dem Weltmarkt zurückerobern. Wie Aufsichtsratschef Yang Yuanqing gegenüber Bloomberg Television darlegte, soll der in der zweiten Jahreshälfte 2007 eingebüßte Rang vom Konkurrenten Acer zurückgeholt werden.
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Lenovos ThinkPad X300 gegen Apples MacBook Air?

Bessere Schnittstellenausstattung und höherer Einstiegspreis. Dass Lenovo ein ultraflaches Notebook in petto hat, ist seit langem bekannt, doch die offizielle Vorstellung erfolgte erst jetzt. Das ThinkPad X300 macht optisch Apples MacBook Air Konkurrenz, bietet jedoch eine andere Grafik- und Schnittstellen-Ausstattung als das Produkt aus Cupertino. Das X300 wiegt in der Grundausstattung 1,33 kg und kommt mit mehr Schnittstellen daher.
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Lenovo wächst mit Notebooks und Desktop-PCs

Handy-Sparte wird an Hony Capital verkauft. Der chinesische Computerhersteller Lenovo meldet ein Umsatzwachstum von 15 Prozent auf 4,6 Milliarden US-Dollar für sein drittes Geschäftsquartal 2007/2008. Im reinen PC-Geschäft wuchs Lenovo um 22 Prozent und damit schneller als der Markt.
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Lenovo baut künftig auch IBM-Server

Lizenzvereinbarung über ausgewählte x86-Server. IBM hat mit dem chinesischen Computer-Hersteller Lenovo eine Lizenzvereinbarung geschlossen. Auf dieser Basis produziert Lenovo ausgewählte x86-Server und darf diese unter eigenem Namen vertreiben. Lenovo hatte Ende 2004 das PC-Geschäft von IBM übernommen.
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Lenovo hat eine "Idee"

Neue Consumer-Marke "Idea", 3 Notebooks angekündigt. Nachdem Lenovo seine PCs bisher vorwiegend im Business-Umfeld anbot, will der Käufer der PC-Sparte von IBM nun verstärkt auch Produkte für Privatanwender auf den Markt bringen. Die Notebooks heißen dabei "IdeaPad", die Desktop-Rechner "IdeaCentre". Die ersten Geräte sind drei Notebooks von 11 bis 17 Zoll.
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US-Regierung prüft 3Com-Kauf

Bedenken wegen nationaler Sicherheit. Es ist ein heikles Geschäft: Der chinesische Telekommunikationsausrüster Huawei will eine Minderheitsbeteiligung an 3Com erwerben. Der amerikanische Netzwerkausrüster liefert jedoch Sicherheitstechnik an das US-Verteidigungsministerium - das Ministerium, das im Jahr 2007 das chinesische Militär beschuldigte, seine Rechner gehackt zu haben. Der zuständige Ausschuss will den Kauf sehr genau prüfen und hat angekündigt, die Prüffrist deutlich zu verlängern.
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Lenovo will in Europa stark expandieren

Übernahmen geplant. Seit Ende November ist bekannt, dass Lenovo eine PC-Produktionsstätte in Legnica in Polen bauen will. Die erste Fabrik des chinesischen Computerherstellers in Europa übernimmt die Montage, die Konfiguration, den Versand-Service und die Logistik der Lenovo-Produkte für Kunden in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika). Nun wurde bekannt, dass dies noch nicht alles sein soll.
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Lenovo kann Umsatz und Gewinn steigern

Umsätze mit Notebooks wachsen stark. Der chinesische Computerhersteller Lenovo, bekannt vor allem durch die Übernahme der PC- und Notebooksparte von IBM, konnte in seinem zweiten Bilanzquartal 2007 einen Umsatz von rund 4,4 Milliarden US-Dollar erzielen und damit 20 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch beim Gewinn konnte Wachstum verzeichnet werden.
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Acer-Tochter Gateway wird Packard Bell kaufen

Lenovo scheint damit aus dem Rennen zu sein. Kaum hat sich Acer den US-amerikanischen PC-Hersteller Gateway einverleibt, verkündet dieser auch schon konkrete Übernahmepläne für Packard Bell. Dabei will Gateway seine Vorkaufsrechte nutzen, um den Kontrahenten Lenovo auszustechen.
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Lenovo: 22 Zoll großes Display mit 1.920 x 1.200 Pixeln

22-Zöller zeigten bislang 1.680 x 1.050 Pixel. Lenovo hat mit dem ThinkVision L220x einen Breitbild-Monitor vorgestellt, der für seine Klasse eine besonders hohe Auflösung bietet. Das Gerät zeigt 1.920 x 1.200 Pixel an, während seine gleichgroßen Kollegen nur 1.680 x 1.050 Bildpunkte darzustellen vermögen.
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Lenovo bringt solarbetriebenen Büro-PC mit AMD-Prozessor

ThinkCentre A61e: Leise und mit kleinem Gehäuse. Lenovo hat einen Bürorechner vorgestellt, der nicht nur sehr energieeffizient arbeitet, sondern zudem auch noch leise zu Werke gehen soll. Der ThinkCentre A61e benötigt eine Stellfläche, die ungefähr der eines Telefonbuchs entspricht und ist mit einem AMD-Athlon-64-X2-Dual-Core- oder Sempron-Single-Core-Prozessor bestückt. Alternativ lässt sich das Gerät auch über ein Solarpanel mit Strom versorgen.
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Welches Linux wollen Lenovo-Kunden?

Umfrage im Lenovo-Blog gestartet. Zur LinuxWorld Expo stellte Lenovo Thinkpads mit vorinstalliertem Suse Linux vor, nun denkt der Hersteller offensichtlich auch darüber nach, andere Linux-Distributionen ins Programm zu nehmen. Auch die Konzentration auf Geschäftskunden könnte sich damit ändern.
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Chinesisches Unternehmen will Seagate kaufen

US-Regierung gibt sich nicht begeistert. Einem Bericht der New York Times (NYT) zufolge will ein chinesisches Unternehmen den US-Hersteller Seagate übernehmen. Die Pläne des namentlich nicht genannten Unternehmens hat die US-Regierung in helle Aufregung versetzt - nicht so sehr, weil es um einen der beiden großen US-Hersteller von Festplatten geht, sondern wegen der Verschlüsselungstechnik, die Seagate einsetzt.
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Vista für Peking 2008 angeblich noch zu instabil

Lenovo liefert PCs mit Windows XP für die Olympischen Spiele 2008. Windows Vista wird bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking nur eine Randerscheinung sein und nur in den Internet-Lounges zum Einsatz kommen. Auf allen wichtigen PCs soll hingegen Windows XP laufen, denn man brauche bei Olympia reife, stabile Technik, sagte Lenovo-Chairman Yang Yuanqing laut einem Bericht der Computerworld.
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Lenovo denkt über Kauf von Packard Bell nach

Pläne offiziell bestätigt, Übernahme aber noch fraglich. Der chinesische PC-Hersteller Lenovo erwägt die Übernahme des europäischen Konkurrenten Packard Bell und bestätigte offiziell entsprechende Gespräche. Ende 2004 hatte Lenovo bereits die PC- und Notebook-Sparte von IBM übernommen.
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Lenovo packt Linux auf seine Thinkpads

Zusammenarbeit mit Novell. Der chinesische Computerbauer Lenovo und Novell haben eine Kooperation abgeschlossen, deren Ergebnis vorinstallierte Thinkpads mit Linux sein werden. Novell wird dabei die notwendigen Support-Dienstleistungen erbringen. Lenovo will auf der Thinkpad-Reihe Suse Linux Enterprise Desktop 10 anbieten.
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Lenovo kann Gewinn verdreifachen

Umsatzplus von 13 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal. Mit einem Umsatzplus von 13 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar hat der Computer-Hersteller Lenovo das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 abgeschlossen. Der Gewinn vervielfachte sich.
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