Lenovo kann Umsatz und Gewinn steigern
Der Nettogewinn für das zweite Quartal 2007, das im September 2007 endete, liegt bei 105,2 Millionen US-Dollar und damit rund 2,8-mal höher als 2006, wo er sich auf 37,8 Millionen US-Dollar einpendelte.
Die Umsatzsteigerungen sind das Ergebnis der höheren Nachfrage aus aller Welt – in der VR China konnten 1,8 Milliarden US-Dollar umgesetzt werden, in der EMEA-Region 885 Millionen US-Dollar, in Amerika 1,2 Milliarden US-Dollar und in der asiatisch-pazifischen Region 539 Millionen US-Dollar.
Lenovos Notebooks machen den größten Umsatzanteil aus. Ihre Verkäufe stiegen im Jahresvergleich um 42 Prozent, die Umsätze beliefen sich auf 2,5 Milliarden US-Dollar bzw. 56 Prozent des Gesamtumsatzes.
Die Desktop-Rechnerverkäufe stiegen nur um 12 Prozent, die Umsätze waren mit 1,8 Milliarden US-Dollar und 40 Prozent des Gesamtumsatzes aber auch nicht zu verachten. Bei den Umsätzen mit Lenovo-Handys, die praktisch nur in China verkauft werden, konnte ein Wachstum von 17 Prozent verzeichnet werden. Sie machen mit 3 Prozent nur einen sehr geringen Anteil am Gesamtumsatz aus.



