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Chinesisches Coca-Cola-Notebook für Olympia 2008

Lenovo iCoke F20 ausschließlich für China. Während andere Notebookhersteller lieber mit Automarken gemeinsame Sache machen, wie beispielsweise Acer mit Ferrari-Notebooks und Asus mit einem Lamborghini-Laptop hat sich Lenovo Coca Cola als Partner ausgesucht. Das passend dazu leuchtend rote Subnotebook F20 iCoke wirbt für die olympischen Spiele 2008 in Peking.
/ Andreas Donath
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Der Notebook-Deckel ist mit dutzenden von Varitationen des Coca-Cola-Schriftzugs bedeckt und zentral mit den olympischen Ringen als Ornament geschmückt. Außerdem gibt es auf dem Tastenfeld eine iCoke-Taste, die die entsprechende chinesische Website icoke.cn aufrufen soll.

Das Notebook arbeitet mit dem Intel Pentium M 778 (Low Voltage) mit 1,6 GHz und verwendet die integrierte Grafiklösung Intel GMA 900. Das 12,1-Zoll- Breitbilddisplay bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixeln.

Das F20 wird mit 512 MByte RAM sowie einer 80 GByte fassenden Festplatte und einem CD-DVD-Laufwerk ausgeliefert. Neben einer Fast-Ethernet-Schnittstelle und WLAN ist auch Bluetooth und ein Modem verbaut.

Dazu kommen drei USB-Schnittstellen, FireWire400, ein PC-Card-Schacht und ein Kartenleser nebst VGA-Ausgang. Vom Hersteller gibt einen 3- und einen 6-zelligen Lithium-Ionen Akku dazu. Nutzt man beide hintereinander, soll eine Laufzeit von bis zu 8,5 Stunden möglich sein. Das Lenovo F20 iCoke misst 296 x 216 x 22 bis 25 mm. Das Gewicht liegt mit dem kleineren Akku bei 1,4 Kilogramm.

Das Lenovo F20 iCoke gibt es ausschließlich in China und soll 12.599 Yuan kosten, das wären umgerechnet rund 1.230,- Euro.


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