Lenovo ThinkPads mit Display-Schutzpanzer aus Metall
Das eigentlich Interessante am neuen T61 ist aber sein Gehäusekonzept. Nicht nur das Notebook-Chassis sitzt in einem Metallrahmen, der Schäden von den empfindlichen Innereien abhalten soll, auch im Display-Gehäuse wurde ein wabenförmiger Metallkäfig eingebaut, der die Stabilität erhöhen soll. Stöße gegen das Display werden dadurch verteilt.
Dank einer neuen Wärme-Regulierung soll sich die Temperatur des ThinkPad T61 bis zu zehn Prozent und der Geräuschpegel um bis zu drei Dezibel gegenüber dem Vorgängermodell gesenkt haben.
Durch die neue Display-Bauweise soll sich die Leistung der WLAN- und der WWAN-Antennen verbessern, so Lenovo. Die ThinkPad-T-Serie bietet verschiedene Verbindungsmöglichkeiten, via WWAN (bei einigen T61-Modellen), WLAN nach 802.11-draft-n-Standard, Gigabit-Ethernet, Bluetooth oder Modem.
Der Speicher ist maximal auf 3 GByte ausweitbar, von Hause aus ist ein GByte an Bord. Die Serial-ATA-Festplatten sind ebenfalls mit diversen Kapazitäten erhältlich. Bei den optischen Laufwerken sind je nach Modell DVD-CD-Combo-Geräte bis hin zum Super-Multi-DVD-Brenner eingebaut. Die Akkus sollen rund 3 Stunden laufen, mit einem zweiten Akku anstelle des optischen Laufwerks sollen es laut US-Lenovoseite bis zu 10 Stunden sein.
Die Notebooks messen 27,6 x 335,5 x 237 mm und wiegen rund 2,3 Kilogramm. Die Geräte bieten diverse Sicherheitsoptionen wie die Datenverschlüsselung der gesamten Festplatte (optional), einen integrierten Fingerabdruckscanner und einen Smart Card Reader. Nutzer können zusätzlich zwischen Intels Turbo-Memory- oder der neuen Intel-Active-Management-Technologie wählen.



