Lenovo will mit Übernahmen wachsen

Hersteller ist mit Marktposition hinter Acer unzufrieden

Der chinesische Computerhersteller Lenovo will mit Übernahmen den 3. Platz auf dem Weltmarkt zurückerobern. Wie Aufsichtsratschef Yang Yuanqing gegenüber Bloomberg Television darlegte, soll der in der zweiten Jahreshälfte 2007 eingebüßte Rang vom Konkurrenten Acer zurückgeholt werden.

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"Wir sind mit unserem gegenwärtigen Marktanteil und dem Platz am Weltmarkt nicht zufrieden", sagte Yang laut Bloomberg. "Ich glaube, dass die Konsolidierung in der Industrie weitergeht, und wir hoffen, diese Gelegenheit beim Schopfe packen zu können."

Im Jahr 2005 hatte Lenovo für 1,25 Milliarden US-Dollar die Notebook- und PC-Sparte von IBM gekauft, war mit dem Übernahmeversuch von Packard Bell im August 2007 aber am Konkurrenten Acer gescheitert. Brancheninsider halten Fujitsu Siemens Computers für einen möglichen Kandidaten, der auf den Lenovo-Einkaufszettel wandern könne. Zum Jahresausklang 2007 hatte Lenovo Bargeldreserven in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar.

Einen Kauf von Acer schloss Yang jedoch aus und nannte auch keine anderen Namen möglicher Übernahmepartner. Der gegenwärtige Marktwert von Lenovo liegt bei 7,5 Milliarden US-Dollar. Acer ist 5,4 Milliarden US-Dollar wert. "Eine Ausweitung unseres Marktanteils ist wichtiger als Gewinne zu machen", so Yang.

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