Lenovo: Mehr Umsatz und Gewinn mit IBMs PC-Sparte

Umsatz legt im ersten Quartal 2005/2006 um 234 Prozent zu

Der chinesische Computerhersteller Lenovo kann nach der Übernahme des PC- und Notebook-Geschäfts von IBM seinen Umsatz im ersten Quartal seines Geschäftjahres 2005/2006 mehr als verdreifachen. Auch der Gewinn legte deutlich zu.

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Das Unternehmen meldet einen Umsatz von 19,6 Milliarden HK-Dollar bzw. rund 2,04 Milliarden Euro, was einem Zuwachs von 234 Prozent entspricht. Das EBITDA legte um 135 Prozent auf 829 Millionen HK-Dollar zu, was etwa 86,2 Millionen Euro entspricht.

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Dabei war Lenovos PC-Geschäft in China, Nordamerika und Europa sowie das Handy-Geschäft profitabel. Nur das PC-Geschäft im asiatisch-pazifischen Raum, China ausgeklammert, erwirtschaftete einen kleinen Verlust.

Dabei setzte Lenovo allein mit Notebooks 9,3 Milliarden HK-Dollar (968 Millionen Euro) um, 9,1 Milliarden HK-Dollar mit Desktop-PCs.

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