Lenovo kann Gewinn verdreifachen

Umsatzplus von 13 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal

Mit einem Umsatzplus von 13 Prozent auf 3,9 Milliarden US-Dollar hat der Computer-Hersteller Lenovo das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2007/2008 abgeschlossen. Der Gewinn vervielfachte sich.

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Der Absatz habe in allen Regionen weltweit zugelegt, so der chinesische Computer-Bauer, der einst IBMs PC- und Notebook-Sparte übernahm. Der PC-Absatz konnte im ersten Quartal 2007/2008 um 22 Prozent gesteigert werden. Ohne Restrukturierungskosten erzielte Lenovo dabei einen Gewinn vor Steuern von 123 Millionen US-Dollar, ein Zuwachs von 258 Prozent.

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Im April 2007 hatte Lenovo eine umfangreiche Restrukturierung angekündigt, die im ersten Quartal 2007/2008 das Ergebnis mit 45 Millionen Euro belastet. Das Unternehmen verfügte zum 30. Juni 2007 über liquide Reserven von 1,3 Milliarden US-Dollar.

Dabei erzielte Lenovo in der Region "Greater China" einen Umsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 14 Prozent. In der Region "Americas" konnte Lenovo um 29 Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar Umsatz zulegen und auf die Region EMEA (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) entfiel ein Umsatz von 755 Millionen US-Dollar. Dabei wurde der Absatz hier um 22 Prozent gesteigert. Die Region Asien/Pazifik ohne Greater China sorgte nach einen Zuwachs um 12 Prozent für 496 Millionen US-Dollar Umsatz.

Notebooks machten dabei den größten Umsatzanteil, 2,1 von 3,9 Milliarden US-Dollar machte Lenovo mit mobilen Computern. Des Segment wuchs um 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Desktop-Bereich konnte Lenovo um 20 Prozent auf 1,7 Milliarden US-Dollar zulegen. Hinzu kommen 113 Millionen US-Dollar Umsatz mit Mobiltelefonen die Lenovo fast ausschließlich in China anbietet.

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