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Acer-Tochter Gateway wird Packard Bell kaufen

Lenovo scheint damit aus dem Rennen zu sein

Kaum hat sich Acer den US-amerikanischen PC-Hersteller Gateway einverleibt, verkündet dieser auch schon konkrete Übernahmepläne für Packard Bell. Dabei will Gateway seine Vorkaufsrechte nutzen, um den Kontrahenten Lenovo auszustechen.

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Mit Gateway und Packard Bell im Portfolio kann Acer im Endkunden-Bereich weitere Marktanteile gewinnen. Acer hatte die Übernahme von Gateway Ende August 2007 angekündigt und will sie bis Jahresende abgeschlossen haben. Gateway selbst hatte bereits Kaufinteresse am europäischen PC-Hersteller Packard Bell verkündet, ebenso wie der Konkurrent Lenovo.

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Gateway hat nun eigenen Angaben zufolge am 4. Oktober 2007 ein verbindliches Angebot abgegeben, um mit Vorkaufsrecht alle Anteile der Packard-Bell-Muttergesellschaft von Lap Shun (John) Hui und der von Hui geleiteten Clifford Holdings Limited zu erwerben. Hui besitze derzeit 75 Prozent der PB Holding.

Hui hatte im März 2004 sein Unternehmen eMachines an Gateway verkauft. Als Hui im Jahr 2006 Packard Bell übernahm, verzichtete Gateway auf die Aufrechterhaltung einer vereinbarten Wettbewerbsklausel und erhielt im Gegenzug das Vorkaufsrecht an Huis Packard-Bell-Anteilen.

Gateway und Hui wollen sich nun gemeinsam mit Behörden auseinander setzen, letztlich den Kaufvertrag unterzeichnen und die Übernahme erfolgreich abschließen. Gateways Ziel ist es, Packard Bell komplett zu übernehmen, entsprechende Mitnahmerechte seien bereits vereinbart worden.

Gateway erwartet, dass die Übernahme - sofern die Wettbewerbshüter nichts dagegen haben - noch im letzten Quartal 2007 oder im ersten Quartal 2008 abgeschlossen werden kann.

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