Acer-Tochter Gateway wird Packard Bell kaufen

Lenovo scheint damit aus dem Rennen zu sein

Kaum hat sich Acer den US-amerikanischen PC-Hersteller Gateway einverleibt, verkündet dieser auch schon konkrete Übernahmepläne für Packard Bell. Dabei will Gateway seine Vorkaufsrechte nutzen, um den Kontrahenten Lenovo auszustechen.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Gateway und Packard Bell im Portfolio kann Acer im Endkunden-Bereich weitere Marktanteile gewinnen. Acer hatte die Übernahme von Gateway Ende August 2007 angekündigt und will sie bis Jahresende abgeschlossen haben. Gateway selbst hatte bereits Kaufinteresse am europäischen PC-Hersteller Packard Bell verkündet, ebenso wie der Konkurrent Lenovo.

Stellenmarkt
  1. (Senior) AI Program Manager (m/f/x)
    UnternehmerTUM GmbH, München
  2. Senior Storage Engineer (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Zuffenhausen, Wolfsburg
Detailsuche

Gateway hat nun eigenen Angaben zufolge am 4. Oktober 2007 ein verbindliches Angebot abgegeben, um mit Vorkaufsrecht alle Anteile der Packard-Bell-Muttergesellschaft von Lap Shun (John) Hui und der von Hui geleiteten Clifford Holdings Limited zu erwerben. Hui besitze derzeit 75 Prozent der PB Holding.

Hui hatte im März 2004 sein Unternehmen eMachines an Gateway verkauft. Als Hui im Jahr 2006 Packard Bell übernahm, verzichtete Gateway auf die Aufrechterhaltung einer vereinbarten Wettbewerbsklausel und erhielt im Gegenzug das Vorkaufsrecht an Huis Packard-Bell-Anteilen.

Gateway und Hui wollen sich nun gemeinsam mit Behörden auseinander setzen, letztlich den Kaufvertrag unterzeichnen und die Übernahme erfolgreich abschließen. Gateways Ziel ist es, Packard Bell komplett zu übernehmen, entsprechende Mitnahmerechte seien bereits vereinbart worden.

Gateway erwartet, dass die Übernahme - sofern die Wettbewerbshüter nichts dagegen haben - noch im letzten Quartal 2007 oder im ersten Quartal 2008 abgeschlossen werden kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klimaforscher
Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
Artikel
  1. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

  2. Bluetooth: Fisher-Price präsentiert funktionierendes Kindertelefon
    Bluetooth
    Fisher-Price präsentiert funktionierendes Kindertelefon

    Das Kindertelefon von Fisher-Price ist ein Klassiker - den es jetzt auch als Bluetooth-Handset gibt. Über das Telefon mit Augen lassen sich Telefonate führen.

  3. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /