Bericht: Übernahme von IBMs PC-Sparte könnte wanken

Übernahme durch Lenovo könnte an Sicherheitsbedenken scheitern

Der Verkauf von IBMs PC-Sparte an das chinesische Unternehmen Lenovo könnte auf Grund nationaler Sicherheitsbedenken scheitern, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen.

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Dem Bericht von Bloomberg zufolge haben Mitglieder des "Committee on Foreign Investments" Bedenken, China könnte die IBM-Fertigungsstätte in North Carolina für Industrie-Spionage nutzen. Das Komitee muss der Übernahme des PC-Geschäfts von IBM durch Lenovo aber zustimmen. Derzeit werden dem Bericht zufolge entsprechende Verhandlungen geführt.

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Sowohl IBM als auch Lenovo bestätigten gegenüber Bloomberg, mit dem Komitee zusammenzuarbeiten, das Übernahmen in den USA durch ausländische Unternehmen überprüft. Sollte das Komitee nicht innerhalb von 30 Tagen der Übernahme zustimmen, muss es eine formelle Untersuchung einleiten und die Ergebnisse dem US-Präsidenten zur Entscheidung vorlegen.

IBM und Lenovo hatten am 8. Dezember 2004 angekündigt, dass Lenovo die PC-Sparte von IBM für insgesamt 1,75 Milliarden US-Dollar übernehmen werde.

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