Samsung hat ein umfangreiches Update für seine Chat-Plattform Chaton angekündigt. Damit lassen sich Nachrichten im Bedarfsfall zurückrufen und Nutzer können bis zu 1 GByte große Dateien übertragen.
Build 2014 Microsoft wird den Internet Explorer 11 künftig auch für die Windows-Phone-Plattform anbieten. Dabei soll der Browser erkennen, auf welchem Gerät dieser verwendet wird und automatisch die Nutzerdaten synchronisieren.
Über den Instant Messenger Whatsapp konnten am frühen Nachmittag keine Nachrichten verschickt werden - später war der Dienst nur sporadisch erreichbar. Die Entwickler teilten zuvor einen neuen Rekord an versandten Nachrichten mit.
Apple hat seine iWork-Bürosoftware für OS X, iOS und die iCloud aktualisiert. Pages, Numbers und Keynote sollen mit Microsoft Office besser harmonieren, das seinerseits vergangene Woche für das iPad veröffentlicht wurde.
Apple hat mit Safari 7.0.3 ein Update seines Browsers veröffentlicht, mit dem Pushnachrichten von Websites besser verwaltet, generische Domains unterstützt und Sicherheitslücken geschlossen werden. Für ältere Systeme wurde Safari 6.1.3 veröffentlicht.
BeHere heißt eine iOS-App, mit der Lehrer erkennen können, ob ihre Schüler oder Studenten alle anwesend sind. Die App verwandelt das iPad oder iPhone des Lehrers in ein iBeacon, während die Schüler per Bluetooth Kontakt mit ihm aufnehmen.
Microsoft löst sich von den Fesseln seines Betriebssystems: Statt von Windows spricht der neue Microsoft-Chef Satya Nadella vom iPad - und stellt das lang erwartete Office-Paket für das Apple-Tablet vor.
Twitter hat eine neue Version seiner iOS- und Android-App vorgestellt, die vor allem Fotografen betreffen. Nach dem Update können bis zu vier Fotos hochgeladen und automatisch in eine Collage verwandelt werden. Außerdem können Personen auf den Bildern benannt werden.
Update Der Quellcode der Betriebssysteme MS-DOS 1.25 und 2.0 sowie der Textverarbeitung Word for Windows 1.1a kann künftig über die Webseite des Computer History Museum heruntergeladen und eingesehen werden.
Google Now wird nun ganz regulär in die Desktopversionen von Chrome integriert. Damit werden die Informationskarten, die bislang nur auf den mobilen Betriebssystemen verfügbar waren, auch auf PCs und Macs angezeigt.
Apples iOS 7 bietet mit Multipeer Connectivity Framework eine Vernetzungsmöglichkeit über WLAN und Bluetooth zwischen iOS-Geräten, ohne dass dafür eine Internetverbindung bestehen muss. Mit der App Firechat können Anwender darüber chatten.
Auch nach der Übernahme durch Facebook ist die Zahl der Neuanmeldungen beim Instant Messenger Whatsapp weiter ungebrochen. Inzwischen zähle das Unternehmen laut Nachrichtenmagazin Focus 480 Millionen aktive Nutzer.
Mozilla hat Firefox 29 in einer ersten Betaversion veröffentlicht, die schon das neue Australis-Interface zeigt. Neben neuen Tabs wurden vor allem die Optik der Knöpfe und Dialoge des Browsers verändert. Außerdem ist der Synchronisationsdienst Firefox Sync enthalten.
Microsoft hat eine neue Version der Skype-App für Android veröffentlicht. Mit dem Update wird eine deutlich verlängerte Akkulaufzeit versprochen. Allerdings wurde das nur möglich, weil eine wesentliche Funktion vorübergehend deaktiviert wurde.
Mozilla hat mit Firefox 28 die neue Browserversion in finaler Version veröffentlicht, die den VP9-Videocodec sowie Opus für Audiodateien unterstützt. Chromium besaß diese Unterstützung schon gegen Ende 2013.
Nicht nur Metadaten: Der US-Geheimdienst NSA soll sämtliche Telefongespräche eines Landes für 30 Tage aufzeichnen. Diese "Zeitmaschine" könnte schon auf weitere Länder ausgedehnt worden sein.
Microsoft hat sein Notizbuchprogramm Onenote erstmals auch in einer Version für OS X vorgestellt und bietet die Anwendung nun für alle unterstützten Plattformen kostenlos an. Onenote gibt es neben OS X auch für Windows, Windows Phone, iOS und Android.
Eigentlich wollte Mozilla eine speziell für die Kacheloberfläche Modern UI alias Metro von Windows 8 angepasste Version seines Browsers Firefox entwickeln - nicht zuletzt, um den Anwendern eine Alternative zum Internet Explorer zu bieten. Daraus wird nun nichts.
Der Frankfurter Atos-Standort in der Hahnstraße mit 300 Beschäftigten soll überraschend geschlossen werden. Die im Betrieb "gebündelten Qualifikationen" könnten nicht mehr wettbewerbsfähig eingesetzt werden, so die Geschäftsführung.
Die Macher von Whatsapp haben auf das aktuell bekannte Sicherheitsproblem der Chat-App auf Android-Geräten reagiert. In einer aktuellen Stellungnahme gibt es jedoch nur allgemeine Aussagen. Die Macher gehen nicht näher auf den Sachverhalt ein.
Cebit 2014 Wieder gibt es Gerüchte, Microsoft wolle sein Office-Paket auf Linux portieren. Das entscheidende Indiz soll eine für Android geplante Variante sein. Aber Android ist nicht gleich Linux.
Microsofts Office-Suite für OS X fehlt die Notizblock-Anwendung Onenote, die in der Windows-Version seit rund zehn Jahren vorhanden ist. Das soll sich nun bald ändern - in Form einer kostenlosen Version für Mac-Nutzer.
Auf Android-Geräten ist es für Angreifer ein Leichtes, an die Chatnachrichten in Whatsapp zu gelangen. Das Opfer muss nur eine Android-App mit den betreffenden Rechten installieren und schon hätten Unbefugte die Möglichkeit, die Whatsapp-Inhalte zu kopieren.
Cebit 2014 Microsoft hat seine Office-Suite für OS X seit Jahren sträflich vernachlässigt, doch nun soll Bewegung ins Spiel kommen. Noch 2014 soll eine neue Version von Word, Excel, Powerpoint und Co. erscheinen.
SXSW 2014 Edward Snowden lobt in der Diskussion auf der SXSW Openwhispersystems und dessen Entwickler Moxie Marlinspike für die Veröffentlichung einfach zu nutzender Verschlüsselungstools.
Einen speziellen Whatsapp-Tarif will E-Plus seinen Kunden in Kürze anbieten. Alle über Whatsapp versandten Nachrichten werden dann nicht auf den regulären Datentarif angerechnet. Damit belastet die Whatsapp-Kommunikation den gebuchten Datentarif nicht.
MWC2014 Bis zu 1.000 Wörter pro Minute lesen, und das konzentriert und schnell: Spritz-Erfinder Maik Maurer hat uns erklärt, wie das funktioniert und welche Probleme es gibt.
Opera Software hat die Version 20 seines Browsers veröffentlicht, der seit einiger Zeit auf Googles Chromium-Engine setzt. Vor allem gibt es Verbesserungen bei der Schnellwahlbedienung und die Drag-and-Drop-Funktionen wurden erweitert.
Das Team des Anonymisierungswerkzeugs Tor arbeitet an einem Instant Messenger, der im Tor-Netzwerk verwendet werden kann. Er basiert auf Instantbird und soll OTR unterstützen.
Apple hat mit dem Update auf die Version 10.9.2 seines Mac-Betriebssystems OS X nicht nur den SSL-Bug behoben, sondern behauptete auch, die E-Mail-Verbindungsprobleme der Mail.app beseitigt zu haben. Doch die Anwender haben sich zu früh gefreut.
Die milliardenschweren Smartphone-Hersteller haben Post aus Deutschland bekommen: Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) fordert mit einem Schreiben direkt an die Konzernchefs Geld für Künstler, Autoren und Medienkonzerne. Die Forderungen stehen seit 2011 aus und sind bekannt.
MWC2014 Whatsapp-Nutzer werden über den Dienst bald telefonieren können. Bis Ende des Jahres soll die App laut Unternehmensmitgründer Jan Koum eine Sprachfunktion bekommen. In Deutschland will der Dienst mit E-Plus zusammenarbeiten.
Messaging-Software bringt ähnliche Analysewerkzeuge mit wie die der NSA. Am Beispiel von Microsofts Lync warnt David Tucker vor Missbrauch in Unternehmen.
Adobe hat diesen Monat erneut einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlicht. Dieser sollte schleunigst eingespielt werden. Derzeit laufen Attacken auf den Flash Player, bei dem ein Sicherheitsloch aktiv ausgenutzt wird.
Update Microsoft hat eine Fix-It-Lösung für das in diesem Monat bekanntgewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer veröffentlicht. Diese hat aber eine unangenehme Nebenwirkung. Wann ein vollwertiger Patch erscheint, ist noch unklar.
Den Chromium-Entwicklern macht das neue UI-Framework Aura weiter Probleme. Trotz neuer Funktionen bleibt Aura von den Entwickler-Builds unter Linux weiter ausgeschlossen - anders als unter Windows.
Das Oberlandesgericht Wien hat entschieden, dass wie bei MP3-Playern auch für Smartphones eine Urheberrechtsabgabe an Verwertungsgesellschaften zu bezahlen ist. Das Urteil könnte auch im lange schwelenden Streit um die Abgaben in Deutschland Signalwirkung haben.
Update Sowohl im Internet Explorer 9 als auch im Internet Explorer 10 wird eine Zero-Day-Sicherheitslücke aktiv ausgenutzt. Angreifer können darüber beliebigen Code auf fremde Systeme bringen. Microsoft untersucht das Problem.
Chromebooks verwenden Googles Betriebssystem Chrome OS und können keine klassischen Microsoft-Windows-Applikationen nutzen - doch für manchen geschäftlichen Nutzer wäre das durchaus interessant. VMware will mit Google nun eine Lösung entwickeln.
Mit viel Humor und wenig Informationen in der Ankündigung ist die Alpha von Enlightenment 19 erschienen. Größte Änderung ist wohl der Wayland-Compositor.
Mozilla wird in Zukunft in den sogenannten Directory Tiles gesponserte Links unterbringen. Damit bekommen vor allem neue Firefox-Nutzer Werbung angezeigt. Die Taktik nutzten auch schon andere Browserhersteller wie etwa Opera in seinem Speed Dial.
Das Handypfand wird vom Rat für nachhaltige Entwicklung wieder ins Gespräch gebracht. Der Bitkom hatte stattdessen den Ausbau der orangen Wertstofftonne gefordert.
Die ersten Teile der Mozilla-Infrastruktur für das vormals als Profile in the Cloud bekannte Projekt werden zum Test freigegeben. Wer will, kann nun mit Firefox Accounts (FxA) erste Tests durchführen. Zahlreiche Dienste sollen an FxA gekoppelt werden.
Mozilla hat eine Betaversion der Windows-8-App von Firefox 28 veröffentlicht. Diese ist auf Microsofts Modern UI alias Metro angepasst und für eine Touch-Bedienung optimiert, so dass sie vor allem für Besitzer eines Windows-8-Tablets interessant ist.
Wer mit dem Präsentationsprogramm Impress aus Libreoffice arbeitet, kann nun eine iOS-App nutzen, um die Folienfolge während der Präsentation auf dem Notebook zu steuern. Der Vortragende kann dabei auch seine Notizen auf dem iPhone oder iPad sehen.
Die US-Regulierungsbehörde will Feldversuche für eine Umstellung auf digitale Telefonie zulassen. Die Netzbetreiber sollen die Funktionsfähigkeit testen, bevor sie ihre analogen Netze abschalten.
Avast warnt vor manipulierten Programmversionen des beliebten Filezilla-Clients. Wer die falsche Version des FTP-Programms nutzt, gibt Kriminellen die Zugangsdaten für die verwendeten FTP-Server. Betroffen sind nur Anwender, die Filezilla von der falschen Quelle heruntergeladen haben.