Abo
  • Services:

Apple: Safari 7.0.3 weiß, was .pizza ist

Apple hat mit Safari 7.0.3 ein Update seines Browsers veröffentlicht, mit dem Pushnachrichten von Websites besser verwaltet, generische Domains unterstützt und Sicherheitslücken geschlossen werden. Für ältere Systeme wurde Safari 6.1.3 veröffentlicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Safari 7.0.3 ist da.
Safari 7.0.3 ist da. (Bild: Apple)

Apples neue Safari-Version 7.0.3 korrigiert ein Problem, durch das mit dem Such- und Adressfeld eine Webseite geladen oder ein Suchbegriff gesendet wurde, bevor der Zeilenschalter gedrückt wurde, und verbessert die Kompatibilität der Funktion zum automatischen Ausfüllen von Kreditkartendaten auf Websites. Diese Funktion arbeitet in Verbindung mit dem iCloud-Schlüsselbund.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Wiesloch

Safari 7.0.3 ermöglicht es dem Anwender, über eine neue Einstellung Hinweise für Push-Benachrichtigungen von Websites gar nicht erst zu empfangen. Das konnte bisher beim Surfen recht lästig werden, weil ständig dahingehende Anfragen aufpoppten. Außerdem behebt Apple nach eigenen Angaben durch das Update ein Problem, das den Empfang von akzeptierten Push-Benachrichtigungen verhindern konnte.

Zudem bietet Safari nun Unterstützung von neuen, generischen Top-Level-Domains (TLD) und öffnet nicht mehr die Suchfunktion, wenn eine URL mit einer neuen TLD eingegeben wurde.

Apple hat außerdem in Safari 7.0.3 und dem parallel veröffentlichten Safari 6.1.3 für ältere OS-X-Versionen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen, die die Speicherverwaltung von Webkit betrafen. Auch eine Sandbox-Sicherheitslücke, mit der es möglich war, Dateien zu lesen, wurde nach den Sicherheits-Release-Notes geschlossen.

Die neue Safari-Version kann über die Softwareaktualisierung von OS X geladen werden.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Himmerlarschund... 03. Apr 2014

Ja sicher, das tut dann schon weh :-) Und golem.de würde ich jetzt auch nicht über Google...

Netspy 02. Apr 2014

Auch bei Firefox ist es nur noch eine Frage der Zeit. Die Adressleiste ist schon eine...

peter_pan 02. Apr 2014

Für ebenbürtige Kompatibilität und Sicherheit und mangelnde Erweiterbarkeit kannst du...


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
Zukunft der Arbeit: Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat
Zukunft der Arbeit
Was Automatisierung mit dem Grundeinkommen zu tun hat

Millionen verlieren ihren Job, aber die Gesellschaft gewinnt dabei trotzdem: So stellen sich die Verfechter des bedingungslosen Grundeinkommens die Zukunft vor. Wie soll das gehen?
Eine Analyse von Daniel Hautmann

  1. Verbraucherschutzminister Kritik an eingeschränktem Widerspruchsrecht im Online-Handel
  2. Bundesfinanzminister Scholz warnt vor Schnellschüssen bei Digitalsteuer
  3. Sommerzeit EU-Kommission will die Zeitumstellung abschaffen

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /