Abo
  • Services:

Kostenlose Notizsoftware: Microsoft soll Mac-Version von Onenote planen

Microsofts Office-Suite für OS X fehlt die Notizblock-Anwendung Onenote, die in der Windows-Version seit rund zehn Jahren vorhanden ist. Das soll sich nun bald ändern - in Form einer kostenlosen Version für Mac-Nutzer.

Artikel veröffentlicht am ,
Onenote soll bald für OS X erhältlich sein.
Onenote soll bald für OS X erhältlich sein. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Nach einem Bericht der Website The Verge will Microsoft zum ersten Mal auch eine Version von Onenote für OS X veröffentlichen. Apple-Nutzer konnten bisher die Notizbuch-Anwendung von Microsoft nur auf iOS, aber nicht auf der Mac-Plattform benutzen. Auch für Android existiert eine Fassung.

Stellenmarkt
  1. über OPTARES GmbH & Co. KG, südliches Baden-Württemberg
  2. Stadtwerke Solingen GmbH, Solingen

Die in Unternehmen durch die Integration in die Office-Suite stark verbreitete Windows-Anwendung Onenote gibt es seit rund zehn Jahren. Sie ist im Gegensatz zu den mobilen Apps bislang kostenpflichtig. The Verge berichtet, dass Microsoft mit der Veröffentlichung der neuen Version Windows- und Mac-Nutzern eine kostenlose Version separat von der Office-Suite zur Verfügung stellen will.

Die Konkurrenzanwendung Evernote ist als Freemium-Produkt erhältlich. Zwar gibt es auch eine kostenlose Version der Cloud-Notizzettel-Anwendung, doch wer sie wirklich produktiv nutzen will, kommt allein schon wegen des erhöhten Upload-Kontingents und der Möglichkeiten, Offline-Notizbücher für die mobilen Anwendungen anzulegen, nur schwerlich um die kostenpflichtige Version herum.

Nach Informationen von The Verge plant Microsoft, einen Web-Clipping-Dienst für Onenote zu veröffentlichen, mit dem Inhalte von Webseiten per Knopfdruck übernommen und gesammelt werden können. Dazu muss eine Browser-Erweiterung installiert werden. Das beherrscht Evernote seit vielen Jahren.

Am Dienstag wurde bekannt, dass Microsoft nach Jahren der Stagnation auch eine neue Mac-Office-Variante entwickeln will. Das teilte der neue deutsche Office-Chef Thorsten Hübschen der Computerwoche mit. Nachdem Apple seine eigene Bürosuite iWork komplett überholt und um einige wichtige Funktionen beschnitten hatte, befürchteten professionelle Anwender, dass Apple sie vernachlässigen und auch andere Unternehmen wie beispielsweise Microsoft keine Hilfestellung mehr anbieten würden. Wann die neue Office-Version für OS X erscheinen wird, ist noch unbekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. (-77%) 11,49€
  3. 111€
  4. 55,11€ (Bestpreis!)

Lala Satalin... 13. Mär 2014

Für Firmen wird es sicherlich nicht kostenlos, eher für Privatanwender.


Folgen Sie uns
       


Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test

Wir haben vier komplett kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel getestet. Mit dabei sind Apples Airpods, Boses Soundsport Free, Ankers Zolo Liberty Plus sowie Googles Pixel Buds. Dabei bewerteten wir die Klangqualität, den Tragekomfort und die Akkulaufzeit sowie den allgemeinen Umgang mit den Stöpseln.

Kabellose Bluetooth-Ohrstöpsel - Test Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
    Dell XPS 13 (9370) im Test
    Sehr gut ist nicht besser

    Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
    2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
    3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
    Datenschutz
    Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

    Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
    Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

    1. Soziales Netzwerk Facebook will in Deutschland Vertrauen wiedergewinnen
    2. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
    3. Facebook-Anhörung Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

      •  /