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KI

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Interview: Die Geheimnisse der klugen Krieger

Golem.de im Gespräch mit Andreas Gerber, Chef des KI-Spezialisten Xaitment. Einfach nur ausweichen reicht nicht mehr! Computergegner und andere Figuren in modernen Spielen sind längst ein wichtiges Element bei der Erschaffung glaubwürdiger virtueller Welten. Golem.de sprach mit Andreas Gerber, dem Chef der deutschen KI-Schmiede Xaitment, über die technische Seite der künstlichen Intelligenz in Spielen.
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DFKI entwickelt Steuerung für Unterwasser-Roboter

Computer vereinfacht Arbeiten in der Tiefsee. Rohstoffe wie Erdöl werden an Land knapp, die Suche verlagert sich ins Meer, vor allem in die Tiefsee. Dort übernehmen Maschinen die Wartung oder Inspektion von Anlagen auf dem Meeresgrund, die bislang umständlich von Hand gesteuert werden. Die Forschungsgruppe Robotik des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen entwickelt derzeit ein System, das die Arbeit mit Unterwasser-Robotern vereinfachen soll.
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Interview: Wenn Computergegner weinen

Gespräch mit Entwicklern der KI-Middlware Eki One von Artificial Technology. Ein Gegner im Computerspiel, der traurig zu Boden blickt, weil er über künstliche Intelligenz (KI) mit "emotionaler Tiefe" verfügt? Golem.de sprach bei der Entwicklerkonferenz 2008 in Berlin mit Frank Gwosdz und Serein Pfeiffer von der Puchheimer Artificial Technology GmbH über künstlich simuliertes Verhalten.

Künstliche Intelligenz auf dem Weg zum Bewusstsein

Neue KI-Engine kann von eigenen Überzeugungen abstrahieren. Wissenschaftlern in den USA ist ein wichtiger Schritt bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz (KI) gelungen. Ihre KI-Software besteht einen wichtigen kognitiven Test. Wer diesen Test besteht, verfügt über die Fähigkeit, von eigenen Überzeugungen zu abstrahieren.
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Interview: Roboter-Dino Pleo kommt nach Deutschland

Golem.de im Gespräch mit Ugobe-Vertriebschef Martin Hitch über Pleo. Pleo, der Kuschelroboter im Dinosaurier-Look, war auf der CeBIT 2008 eine der großen Attraktionen. In Hannover hat der US-Hersteller Ugobe auch für Deutschland den Verkaufsstart für den Roboter bekanntgegeben, der hierzulande für 299,- Euro erhältlich sein wird.

Die Welt mit den Augen einer Fliege

Wissenschaftler zapfen Nervensystem einer Fliege an. Wissenschaftler in den USA haben mit Hilfe von winzigen Elektroden das Weltbild einer Schmeißfliege zumindest teilweise entschlüsselt. Dazu haben sie einer Fliege Elektroden in die Nervenzellen ihres visuellen Systems eingepflanzt. Anschließend befestigten sie das Insekt an einem Mechanismus, der die akrobatischen Flugbewegungen der Fliege nachahmt.
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Computer-Rebell Joseph Weizenbaum ist tot

Computerpionier starb 85-jährig in Berlin. Er war einer der Pioniere der Informatik und wurde später zu einem scharfen Kritiker des unbedachten Umgangs mit Computern. Am 5. März 2008, knapp zwei Monate nach seinem 85. Geburtstag, ist Joseph Weizenbaum an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben.
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Für den Futurologen Ray Kurzweil sind virtuelle Welten real

Spiele- und Computerprognosen von der GDC 2008. Die Computer beginnen 2010 optisch zu verschwinden, 2029 schaffen sie den Turing-Test - meint zumindest der renommierte Erfinder, KI-Experte und Zukunftsforscher Raymond "Ray" Kurzweil. Im Rahmen der GDC 2008 in San Francisco hatte Kurzweil vor rund 2.000 Spieledesignern seinen Ausblick auf die "nächsten 20 Jahre der Spiele" dargelegt.
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Interview: Bungie, die Halo-Zukunft und KI-Entwicklung

Bungie möchte wohl dem Halo-Universum treu bleiben, nicht aber dem Master Chief. Das Spielestudio Bungie war erst unabhängig, wurde dann von Microsoft gekauft, hat mit der Halo-Serie drei Welthits produziert und ist seit einiger Zeit wieder unabhängig. Im Interview mit Golem.de erzählte Bungies Chefentwickler Chris Butcher auf der GDC 2008 davon, wie die Firma mit dem Erfolg umgeht, wie viele der Programmressourcen von Halo 3 auf die KI verwendet werden und was als Nächstes von Bungie kommen könnte.
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Kuschelroboter im Dinosaurier-Look

Knuddeltier mit HiTech unter der Haut. Die Zeiten von Robotern mit kühlem mechanischen Design wie Sonys Aibo scheinen vorbei. Roboter mit Persönlichkeit wie der Zeno liegen derzeit im Trend. Großer Renner im Weihnachtsgeschäft in den USA war ein knuddeliger Dinosaurier-Roboter namens Pleo, den das kalifornische Unternehmen Ugobe für rund 350,- US-Dollar auf den Markt gebracht hat.
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Happy Birthday, Joseph Weizenbaum

Der Computerpionier wird 85. Es war bestimmt kein schöner 13. Geburtstag für Joseph Weizenbaum, jener 8. Januar 1936. An diesem Tag musste die Familie Weizenbaum ihre Heimat unter dem Druck der nationalsozialistischen Rassengesetze verlassen. 60 Jahre später kehrte der Emigrant als inzwischen weltbekannter Wissenschaftler nach Berlin zurück. Heute feiert Joseph Weizenbaum seinen 85. Geburtstag.
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RoboCar - wie Autos und Roboter verschmelzen könnten

Kalifornische Autodesign-Studios malen die Zukunft. Im Rahmen eines Design-Wettbewerbs anlässlich der Los Angeles Auto Show haben sich kalifornische Autodesigner Gedanken dazu gemacht, wie mit Robotertechnik und künstlicher Intelligenz versehene Autos des Jahres 2057 aussehen könnten. In den Köpfen der Designer entstanden dabei "RoboCars", die die Kinder auch mal allein von der Schule abholen können, sich aufrecht und damit platzsparend parken lassen, sich den Bedürfnissen entsprechend verwandeln und mal mit Sonne und mal mit Giftstoffen aus der Luft betrieben werden.

AnyDVD - mit KI gegen DVD-Kopierschutz

Slysoft-Chef: Ein Meisterstück im Kampf gegen die Kopierschutzindustrie. Slysofts "AnyDVD" soll nun mit künstlicher Intelligenz (KI) neue DVD-Kopierschutzmechanismen auch selbst aufspüren und umgehen können. In nur ein paar Sekunden analysiere die Software die DVD-Struktur und könne mit Hilfe von ausgefeilten Regeln und Ausnahmen "entscheiden" wie genau der Kopierschutz der gerade eingelegten Spielfilm-DVD umgangen werden kann.
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Zeno - Sprechender Roboterjunge mit externem Gehirn

Robotik-Experte David Hanson zeigt seinen jüngsten Spross. Auf dem Wired NextFest 2007 zeigt Hanson Robotics nun wie angekündigt den Prototypen seines kleinen Roboters "Zeno", dessen knuddeliges Gesicht auch mit einfacher Mimik aufwarten soll. Während im Zeno-Körper vor allem Mechanik, Motoren und Sensoren stecken, ist die künstliche Intelligenz und Bewegungssteuerung weitgehend in den als "Zeno-Gehirn" dienenden PC ausgelagert.

Microsoft Research: Deathmatch mit tausend Spielern

Große Mehrspieler-Gefechte auch mit niedrigen Bandbreiten. Neue Technologien sollen Mehrspielergefechte auch mit niedrigen Bandbreiten ermöglichen oder im Umkehrschluss noch mehr Spieler beherbergen können. Dabei verspricht Microsoft Research in einem Dokument sogar tausende Spieler, die gleichzeitig im Deathmatch gegeneinander antreten. Die Forschung ist zwar noch am Anfang, erste Tests waren dennoch vielversprechend.

Künstliche Intelligenz: Mensch besiegt Computer beim Pokern

Verarbeitung unvollständiger Informationen im Gehirn untersucht. Können Computer besser pokern als Menschen? Dieser Frage gingen Forscher im Rahmen eines Kongresses zum Thema Künstliche Intelligenz in Vancouver nach. Vom 23. bis 25. Juli 2007 fand das erste Duell zwischen Mensch und Maschine statt. Das bessere Pokerface hatte hierbei der Mensch.

Strato: Filter erkennt Bilder-Spam

Kooperation mit der Humboldt-Universität. Der Internetdienstleister Strato verwendet so genanntes Fingerprinting, um zuverlässig auch Spam-Botschaften zu erkennen, die statt mit Text mit Bildern versehen sind. Das von der Berliner Humboldt-Universität entwickelte Verfahren erkennt gleichartige Bilder in E-Mail-Nachrichten und merkt so anhand der für Spam-Botschaften großen Menge, dass es sich hierbei um nicht erwünschte E-Mail-Werbung handelt und sortiert diese entsprechend aus.

Spezialprozessor für künstliche Intelligenz in Spielen (Upd)

Neuer Chip namens "Intia" soll AI drastisch beschleunigen. Wie schon Ageia mit ihrem PhysX-Chip schickt sich jetzt ein Unternehmen namens "Aiseek" an, Spiele-PCs einen weiteren Spezialprozessor einzupflanzen. Der "Intia Prozessor" soll typische Aufgaben der künstlichen Intelligenz weit schneller als bisherige Lösungen ausführen.
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Feldroboter-Weltmeisterschaft: Deutschland gewinnt

Mechatronische Systeme mit Sensoren, Kamera und komplexer Software. Beim Field Robot Event 2006 kämpften autonome Feldroboter um den Titel des intelligentesten Roboters. Für Aussehen und Aufbau der klugen Maschinen gibt es keine Regeln oder Vorschriften. Nur eines müssen sie können: komplexe Aufgaben lösen.

Computer sollen gesunden Menschenverstand entwickeln

Gemeinsames Forschungsprojekt von MIT und Toshiba. Mit einem "GlobalMind Project" genannten Vorhaben wollen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Computern das Wissen der Menschheit beibringen. Mit Unterstützung von Toshiba soll neben der US- auch die japanische Kultur digitalisiert werden.

Microsoft gründet Live Labs

Forschungseinrichtung für angewandte Internetforschung. Microsoft verstärkt seine Forschung im Bereich Internet und gründet dazu die "Live Labs" als Joint Venture seiner Töchter MSN und Microsoft Research. Hier sollen neue, produktnahe Internettechnologien entwickelt werden.

Deutschland: Microsoft investiert in künstliche Intelligenz

Redmonder Unternehmen erwirbt Anteil an der DFKI. Microsoft zählt seit dem Oktober 2005 zu den Industriegesellschaftern des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), zusammen mit DaimlerChrysler, SAP, Deutsche Telekom, Bertelsmann, IDS Scheer und der blue order AG. Im Rahmen der Public-Private-Partnership erhofft sich Microsoft einen regen Austausch zwischen den deutschen Forschern und den eigenen KI-Entwicklern.
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The Outsider - KI-gesteuerter Thriller vom Elite-Erfinder

Simulierte Personen mit eigenen Zielen statt vorgegebener Spielablauf. Das Entwicklerstudio vom Elite-Erfinder David Braben hat sich viel vorgenommen: Fuhr man auf dem PC mit RollerCoaster Tycoon 3 noch Achterbahn mit den Spielern, so wird der Spieler im gerade angekündigten Next-Generation-Konsolenspiel "The Outsider" zum Staatsfeind Nummer eins. Dabei sollen nur Rahmenbedingungen vorgegeben sein, die simulierten Personen im Spiel verfolgen ihre eigenen Ziele und der Spieler kann die Geschichte auf seine Weise frei lösen.

George Lucas träumt von Spielen der Zukunft

Veranstalter: Computergrafik-Fachmesse Siggraph 2005 mit Teilnehmerrekord. Auf der Siggraph 2005 wurde nicht nur neue 3D-Grafiktechnologie sowie 3D-Software vorgestellt, auch Filmregisseur und Produzent George Lucas machte mit seiner Keynote zum Start der Computergrafik-Fachmesse auf sich aufmerksam. Der vor allem durch seine Star-Wars- und Indiana-Jones-Filme bekannt gewordene Lucas wünschte sich mehr Interaktivität für künftige Spiele.
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Façade: KI-Spiel mit handfestem Ehestreit

Interaktives Drama lässt den Spieler die Entwicklung der Geschichte bestimmen. Andrew Stern und Michael Mateas haben nach fünf Jahren Entwicklungszeit das Spiel Façade fertig gestellt, das einen Durchbruch im Bereich der künstlichen Spiele-Intelligenz darstellen soll und zudem das Genre des interaktiven Dramas aus der Taufe hervorheben will. Das Spiel steht als 800-MByte-Installationsdatei über BitTorrent kostenlos zum Download bereit.

Spiel von KI-Forschern: Roboter ausbilden und kämpfen lassen

NERO-Projekt will zeigen, was die KI-Forschung der Spielebranche zu bieten hat. Wissenschaftler und Studenten der University of Texas haben ein Spiel veröffentlicht, mit dem der aktuelle Stand der Forschung im Bereich Künstliche Intelligenz (KI) in Spielumgebungen demonstriert werden soll. In NERO wird der Spieler zum Trainer eines Teams von KI-Soldaten, die in wechselnden Umgebungen und Situationen passende taktische Lösungen entwickeln müssen - Spieler können ihre ausgebildeten KI-Soldaten auch gegeneinander antreten lassen.

NASA: Künstliche Intelligenz für Raumfahrzeuge

Satellit soll sich bei Fehlern selbst helfen können. NASA-Wissenschaftler haben erstmals eine AI-Software (Artificial Intelligence) auf einen Satelliten übertragen, die in der Lage sein soll, Fehler im System des Raumfahrzeugs zu finden und zu analysieren. Für gewöhnlich müssen solche Arbeiten am Boden erledigt werden.
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Künstliche Freundin im Handy

Artificial Life kündigt UMTS-Handyspiel "Virtual Girlfriend" an. Für einsame Seelen bietet Artificial Life nun eine virtuelle Freundin zum Mitnehmen an. Anders als bei ähnlichen Lösungen für den PC setzt das in Hongkong sitzende Unternehmen beim "Virtual Girlfriend" aber auf Handys für UMTS- oder andere 3G-Mobilfunknetze - und zahlungskräftige Kunden.
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Künstliche Intelligenz: Denkender Linux-Supercomputer

Artificial Development will Funktion der menschlichen Hirnrinde simulieren. Versuche mit - in Grenzen - lernenden neuronalen Netzen sind nichts Neues, im Juni 2004 will das US-Unternehmen Artificial Development bereits den Start einer der bisher komplexesten künstlichen Intelligenzen gestartet haben: Auf einem großen Linux-Cluster aus Dual-CPU-Rechnern werden per Software nachmodellierte Prozesse in Teilen des menschlichen Gehirns simuliert.

Chatterbox 2003: Weltmeisterschaft der Sprach-Roboter

Weltgrößter Wettbewerb um künstliche Intelligenz. Unter der Web-Adresse www.chatterboxchallenge.com startet im Jahr 2003 zum vierten Mal der international größte öffentliche Wettbewerb um künstliche Intelligenzen, die in natürlicher, menschlicher Sprache kommunizieren können. Bislang sind 67 Chat-KIs, auch Chatterbots oder Lingo-Bots genannt, für den Wettbewerb angemeldet. Den Siegern winken 3.000,- US-Dollar an Geldprämien, Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen in sieben Kategorien sowie Sachpreise.

Künstliche Intelligenz in Spielen soll besser werden

Spieleentwickler-Vereinigung IGDA gründet Komitee für KI-Standards. Die International Game Developers Association (IGDA) hat ein Komitee zur Entwicklung von Programmierschnittstellen für Künstliche Intelligenz ins Leben gerufen. Die Schnittstellen sollen es Spieleentwicklern erleichtern, die künstlichen Charaktere in ihren Spielen intelligenter, eigenständiger und somit glaubwürdiger zu machen.

Sony kündigt kostenloses Programmier-Kit für AIBO an

Open-R Software-Entwicklungs-Kit ab Anfang Juni in den USA verfügbar. Mittels des noch nicht erhältlichen Open-R Software Development Kit (SDK) sollen Programmierer in Zukunft eigene Programme für Sonys AIBO Roboter entwickeln und untereinander austauschen können. Das Open-R SDK richtet sich an C++-Programmierer, insbesondere aus akademischen Einrichtungen und dem Hobby-Bereich.

Chatbots: Weltgrößter Wettbewerb um künstliche Intelligenz

Chat-Dialog mit gefaktem menschlichen Gegenüber. Unter der Web-Adresse www.chatterboxchallenge.com startet in diesem Jahr zum dritten Male der international größte öffentliche Wettbewerb um künstliche Intelligenzen, die in natürlicher, menschlicher Sprache kommunizieren können. Bislang sind über 50 Chat-KIs, auch Chatterbots oder Lingo-Bots genannt, für den Wettbewerb angemeldet. Den Siegern winken 2.000,- US-Dollar an Geldprämien sowie Sachpreise.

Künstliche Intelligenz: Wenn Computer mit Smalltalk anfangen

Britische Forscher wollen Computern Sprachverständnis beibringen. Professor John G. Taylor und Dr. Neill Taylor, beides KI-Forscher vom King's College London und Gründer des britischen Unternehmens Lobal Technologies, haben ein ehrgeiziges Ziel: Ihre Technologie soll Computern nicht nur das Verstehen, Sprechen und Lernen beibringen, sondern letztendlich auch das Denken. Großes Interesse zeigen dabei Spielehersteller, die ihre virtuellen Geschöpfe damit natürlicher machen wollen.
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RoboCup 2001: Freiburger Roboter-Fußballer sind Weltmeister

WM-Titel vom letzten Jahr erfolgreich verteidigt. Das Freiburger Roboter-Fußball-Team "CS Freiburg" von der Fakultät für Angewandte Wissenschaften der Albert-Ludwigs-Universität hat beim RoboCup 2001 in Seattle gewonnen. Mit 1:0 besiegten die Roboter-Fußballer "Sepp", "Otto", "Jupp" und "Franz" im Finale ihre japanischen Konkurrenten und verteidigten ihren Weltmeisterschafts-Titel vom vergangenen Jahr erfolgreich.

Uni Würzburg simuliert Verhalten von künstlichen Lebewesen

Psychologen simulieren das Verhalten von künstlichen Lebewesen. Roboter, die nicht nur aussehen wie ein Mensch, sondern dank Künstlicher Intelligenz auch so denken und handeln, gehören zwar eher in den Bereich der Wunsch- bzw. Albträume, doch an der Universität Würzburg wird per Computersimulation schon untersucht, wie sich das Verhalten von solchen Maschinen steuern ließe.
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Kostenloses Creatures-Spiel und Creatures-3-Add-on (Update)

Mit "Creatures Docking Station" Norns per Internet austauschen. Creature Labs stellt mit "Creatures Docking Station" sowohl ein kostenloses, eigenständiges Spiel, als auch ein Add-on für Creatures-3-Fans zur Verfügung. Die Creatures Docking Station ermöglicht es Creatures-Neulingen in die Welt der intelligenten Norns einzutauchen und erfahrenen Creature-3-Spielern, ihre sorgsam aufgezogenen und gezüchteten Kreaturen per Internet auszutauschen bzw. zu paaren.
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vista*new media liefert virtuelle Agenten für Websites aus

Mehr Kundennähe mit interaktiven künstlichen Beratern. Das Kölner Unternehmen vista*new media hat seine Softwareprodukte für virtuelle Agenten fertig gestellt, mit deren Hilfe kommerzielle Websites um lebendig wirkende künstliche Berater und Entertainer erweitert werden können. Zum Aufpeppen von privaten Websites sind die "VirtualFriends" allerdings noch etwas zu teuer.