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Computer Vision:
Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon , IBM , Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark – vor allem im Funktionsumfang.
/ Miroslav Stimac
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Besser Sehen, hier ohne maschinelle Unterstützung. (Bild: Fox Photos/Getty Images)
Besser Sehen, hier ohne maschinelle Unterstützung. Bild: Fox Photos/Getty Images

Maschinelles Sehen ist vor allem im wachsenden Internet of Things (IoT) ein Thema: Vom Haushaltsroboter, der die Kaffeetasse vom Teller unterscheiden muss, über die Überwachungskamera, die Dieb und Wohnungsbesitzer auseinanderhalten muss, bis hin zur automatischen Verarbeitung handschriftlich ausgefüllter Formulare im betrieblichen Umfeld – überall wird maschinelles Sehen gebraucht.

Bis vor kurzem war die Umsetzung Profis vorbehalten, die wissen, wie Computer lernen und wie man ihnen das beibringt. Genauer gesagt müssen es Menschen sein, die mit speziellen Bibliotheken für maschinelles Lernen programmieren können und ein tiefes Verständnis für die entsprechenden Algorithmen haben.

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