Computer Vision: Mehr Durchblick beim maschinellen Sehen

Mit den Services von Amazon, IBM, Microsoft und Google kann jeder recht einfach Bilder analysieren, ohne die genauen Mechanismen dahinter zu kennen. Die Anwendungen unterscheiden sich aber stark - vor allem im Funktionsumfang.

Artikel von Miroslav Stimac veröffentlicht am
Besser Sehen, hier ohne maschinelle Unterstützung.
Besser Sehen, hier ohne maschinelle Unterstützung. (Bild: Fox Photos/Getty Images)

Maschinelles Sehen ist vor allem im wachsenden Internet of Things (IoT) ein Thema: Vom Haushaltsroboter, der die Kaffeetasse vom Teller unterscheiden muss, über die Überwachungskamera, die Dieb und Wohnungsbesitzer auseinanderhalten muss, bis hin zur automatischen Verarbeitung handschriftlich ausgefüllter Formulare im betrieblichen Umfeld - überall wird maschinelles Sehen gebraucht.


Weitere Golem-Plus-Artikel
Open Source: Der Patch-basierte Git-Workflow soll bleiben!
Open Source: Der Patch-basierte Git-Workflow soll bleiben!

Patches für Open-Source-Projekte per E-Mail zu schicken, scheint umständlich und aus der Zeit gefallen, hat aber einige Vorteile.
Von Garrit Franke


Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden
Software: Wie Entwickler Fehler aufspüren - oder gleich vermeiden

Es gibt zahlreiche Arten von Softwarefehlern. Wir erklären, welche Testverfahren sie am zuverlässigsten finden und welche Methoden es gibt, um ihnen vorzubeugen.
Von Michael Bröde


Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen
Objekte in Javascript: Von Literalen, Konstruktoren und Klassen

Objekte kennen alle Entwickler, in Javascript kann man dennoch leicht auf den Holzweg geraten. Wir zeigen, wo die Gefahren lauern und wie man auf dem richtigen Pfad bleibt.
Eine Anleitung von Dirk Koller


    •  /