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IT-Sicherheit

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Prism: Google will Fisa-Anfragen veröffentlichen

Der Suchmaschinenkonzern Google will künftig die Zahl der Anfragen der US-Regierung nach Fisa veröffentlichen und bittet in einem offenen Brief um Erlaubnis. Damit wehrt sich Google auch gegen den Vertrauensverlust, nach dem das Prism-Projekt bekanntwurde.
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US-Geheimdienstchef James Clapper (Bild: Saul Loeb/AFP/Getty Images) (Saul Loeb/AFP/Getty Images)

Spionageskandal: NSA verrät Details zu Prism

Der US-Geheimdienstchef James Clapper hat einige Details zum Spionageprogramm Prism enthüllt und bestätigt dabei die Darstellung der US-Internetkonzerne. Derweil legt der Guardian nach und veröffentlicht weiteres Beweismaterial.
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Barack Obama, John McCain (am 19. Januar 2009): Reaktion vor dem Brief (Bild: Jim Young/Reuters) (Jim Young/Reuters)

Security: Obama und McCain im Wahlkampf ausspioniert

Barack Obama und sein politischer Gegner John McCain wurden während des Wahlkampfes 2008 ausspioniert. Hinter der Aktion steckten mutmaßlich chinesische Hacker mit Verbindungen zur Regierung. Das haben US-Geheimdienstler vor dem chinesisch-amerikanischen Gipfeltreffen enthüllt - auf dessen Tagesordnung auch Cyberspionage steht.
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Auf der Konferenz für Nationale Cybersicherheit diskutieren Teilnehmer über die aktuelle Bedrohungslage im Netz. (Bild: Telekom/Screenshot: Golem.de) (Telekom/Screenshot: Golem.de)

Cybersicherheit: Verfolgungsjagd im Internet

Eine "Mauer des Schweigens", Berlin als "Hauptstadt der Spione", Dschihadisten, Nazis, Chinesen und Russen als Cybergefahr: Schreckensszenarien gab es genug auf der Potsdamer Konferenz für Nationale Cybersicherheit 2013. Dafür aber kaum konkrete Zahlen und keinen richtigen Plan. Fazit: Die Kriminellen sind derzeit im Vorteil.
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Google-Chef Larry Page (Bild: Justin Sullivan / Getty Images) (Justin Sullivan / Getty Images)

Sicherheitslücken: Google gibt Herstellern nur noch 7 Tage

Googles Sicherheitsforscher sollen Sicherheitslücken in Software anderer Hersteller künftig schon nach sieben Tagen veröffentlichen, wenn diese aktiv von Angreifern ausgenutzt werden - auch dann, wenn der Hersteller sie noch nicht geschlossen hat. Das ist auch ein Angriff auf die Sicherheitspolitik von Microsoft und Oracle.
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Viren sind global von geringer Bedeutung. (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Viren kommen wieder

Echte Computerviren gibt es in Industrieländern kaum noch. Wer umgangssprachlich von Viren spricht, meint Trojaner, Adware oder Würmer. Doch Microsoft sieht sie vor dem Comeback - in Regionen mit schlechter Internet- und Patch-Versorgung.
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Im Linux-Kernel blieb erneut eine Sicherheitslücke lange unentdeckt. (Bild: Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0) (Jerzy Strzelecki/CC-BY 3.0)

Security: Gefährliche Lücke im Linux-Kernel

Über eine Schwachstelle im Linux-Kernel kann sich ein lokaler Angreifer von einem eingeschränkten Konto Root-Rechte verschaffen. Die Schwachstelle besteht bereits seit mehreren Jahren. Die Lücke wurde klammheimlich geschlossen.
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Cookie-Patch macht noch Probleme. (Bild: Katrin Morenz/CC BY-SA 2.0) (Katrin Morenz/CC BY-SA 2.0)

Firefox: Neue Cookie-Regeln kommen später

Mozilla wird seine angekündigten neuen Cookie-Regeln, bei denen Third-Party-Cookies weitgehend blockiert werden, vorerst nicht anwenden. Der entsprechende Patch für Firefox macht noch Probleme und soll zunächst ausgiebig getestet werden.
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Sicherheitspatch für Internet Explorer 8 veröffentlicht (Bild: Microsoft) (Microsoft)

Microsoft: Patch für Internet Explorer 8 ist da

Microsoft hat einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer 8 veröffentlicht. In diesem Monat wurde dieses Sicherheitsleck bereits ausgenutzt. Im Rahmen von Microsofts Patchday gab es neun weitere Patches für die Produkte aus Redmond.
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