Abo
  • Services:

Flash Player: Adobe reagiert mit Patch auf zwei Sicherheitslücken

Adobe hat für den Flash Player ein Update veröffentlicht, mit dem zwei Sicherheitslücken geschlossen werden sollen. Eine kann zur Ausführung von Schadcode verwendet werden und wird als gefährlich eingestuft.

Artikel veröffentlicht am ,
Sicherheitsupdate für Flash Player
Sicherheitsupdate für Flash Player (Bild: Adobe)

Im Flash Player für alle Plattformen befinden sich zwei Sicherheitslücken. Eine davon kann von Angreifern zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden und wird daher von Adobe als gefährlich eingestuft. Ein Unbefugter könne darüber vollen Zugriff auf ein fremdes System erlangen, heißt es von Adobe. Das andere Sicherheitsloch könne zum Ausspähen vertraulicher Daten verwendet werden.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mannheim
  2. BWI GmbH, Nürnberg, Bonn, Meckenheim, Koblenz, München

Es liegen derzeit keine Informationen dazu vor, ob die Sicherheitslecks im Flash Player aktiv ausgenutzt werden. Auch machte Adobe keine Angaben dazu, weshalb das Sicherheitsupdate außer der Reihe veröffentlicht wurde. Der nächste reguläre Patchday von Adobe ist am 10. April 2012. Beide Sicherheitslücken wurden von Google-Mitarbeitern bemerkt und an Adobe gemeldet.

Die beiden Sicherheitslücken betreffen alle aktuellen Versionen des Flash Player für Windows, Mac OS, Linux und Android. Eine aktualisierte Version des Flash Player für Android 2.x sowie 3.x und eine neue Version für Android 4.x steht nach Angaben von Adobe in Googles Android Market zum Herunterladen bereit. Für Android 2.x und 3.x lautet die aktuelle Versionsnummer 11.1.111.7 und für für Android 4.x steht die Version 11.1.115.7 zur Verfügung.

Windows-, Mac-OS- und Linux-Nutzer können sich den aktuellen Flash Player mit der Version 11.1.102.63 über Adobes Webseite herunterladen. Alternativ hat Adobe den Flash Player 10.3.183.16 veröffentlicht, falls kein Update auf Flash Player 11 möglich ist. Nutzer von Googles Chrome-Browser sollten die aktuelle Version installieren, um das Sicherheitsloch im Flash-Player-Plugin zu beseitigen.



Anzeige
Top-Angebote

madmaxzwo 06. Mär 2012

Vielleicht liegt das an der Übersetzung. Soweit ich weiss werden grade die beiden...

madmaxzwo 06. Mär 2012

Auf der Flash Distribution Seite für Corporate Downloads wurde zwar die Versionsnummer im...


Folgen Sie uns
       


Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert

Wir streamen und spielen mit 60 fps mit dem Fire TV Stick.

Cloudgaming mit dem Fire TV Stick ausprobiert Video aufrufen
Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /