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Browsergames: Hack bei Gamigo

Der Hamburger Browsergamesanbieter Gamigo meldet, er sei Opfer von Hackern geworden. Nach Unternehmensangaben haben sich die Eindringlinge Zugriff zu Usernamen, verschlüsselten Passwörtern und eventuell zu weiteren personenbezogenen Daten verschafft.

Artikel veröffentlicht am ,
Gamigo-Titel Cultures Online
Gamigo-Titel Cultures Online (Bild: Gamigo)

Der Browsergamesanbieter Gamigo - eine Tochter des Axel-Springer-Verlags - hat seine Kunden per Mail darüber informiert, dass sich Unbekannte per Hack einen Zugang zu den Datenbanken des Unternehmens verschafft haben. Dabei sind "(Alias)-Usernamen und verschlüsselte Passwörter von Gamigo-Nutzern entwendet" und "teilweise in einem der Gamigo-Foren veröffentlicht" worden. Das Unternehmen könne nicht ausschließen, dass die Täter auch in den Besitz weiterer personenbezogener Daten gelangt sind; nach allen momentan vorliegenden Informationen sei bislang jedoch kein Missbrauch mit solchen Daten betrieben worden.

Alle Spielecharakterdaten inklusive Items sind via Backup gesichert, die Passwörter zurückgesetzt. Einige der Server von Gamigo sind derzeit nicht erreichbar - Spieler müssen also ein neues Passwort erstellen, um sich in das Accountsystem einloggen zu können.

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d333wd 24. Mär 2012

"Sich Toterklären lassen" scheint echt irgendwann nen Geschäftsmodell zu sein. :D ~d333wd

IrgendeinNutzer 02. Mär 2012

Gamesafekarten? Ich kenne nur Paysafekarten.


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