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IT-Sicherheit

3D-Drucker von Made in Space auf der ISS: Integrität des Prozesses und des gedruckten Objekts (Bild: Made in Space) (Made in Space)

3D-Drucker: Neues Verfahren erkennt Manipulationen beim 3D-Druck

Sicher 3D-drucken: US-Forscher haben ein Verfahren entwickelt, das erkennen soll, ob die Software des 3D-Druckers mit Schadcode infiziert ist oder ob der Produzent am Material gespart hat. Das soll sicherstellen, dass die Herstellung von sicherheitsrelevanten Komponenten nicht negativ beeinflusst wird.
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Locky verschlüsselt Computer und keine Zäune. (Bild: Mladen Antonov/Afp/Getty Images) (Mladen Antonov/Afp/Getty Images)

Ransomware: Locky kehrt erneut zurück

Mit Locky kehrt eine bekannte Ransomware nach mehrmonatiger Abwesenheit zurück - mit den Dateiendungen Diablo6 und Lukitus. Immer wieder tauchen neue Versionen auf, die vermutlich von Kriminellen für erpresserische Zwecke gemietet werden.
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Macie soll beim Datenschutz helfen. (Bild: Amazon) (Amazon)

Amazon AWS S3: Macie soll private Daten absichern helfen

Eine Software soll in Verbindung mit Maschinenlernen dafür sorgen, dass Unternehmenskunden eine bessere Übersicht über die Nutzung vertraulicher und privater Daten in Clouddiensten bekommen. Macie sucht nach Informationen wie E-Mails, Namen und Kreditkartennummern.
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Multicopter wie die Mavic Pro können künftig offline fliegen. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Datenschutz: DJI führt Offline-Modus für Multicopter ein

Bisher tauschen die Copter von DJI während des Fluges eine Reihe von Daten mit Servern aus - unter anderem aktuelle Kartendaten und andere flugrelevante Informationen. Für Piloten, die diese Daten nicht teilen wollen oder sollen, führt der Hersteller nun einen Offline-Modus ein.
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Wir konnten noch bequem anonyme Prepaidkarten erwerben. (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Ausweis: Prepaid-Registrierung bislang nicht konsequent umgesetzt

Seit dem 1. Juli müssen Prepaidkarten in einem aufwendigen Verfahren registriert werden - zumindest theoretisch. Denn bei Testkäufen konnten wir ohne Probleme anonyme SIM-Karten erwerben, im Geschäft und online. Ist doch eine Registrierung notwendig, heißt es: Zeit mitbringen.
/ 66 Kommentare / Ein Bericht von Hauke Gierow
Das FBI schob dem Mann Code in einem Video unter. (Bild: Pascal Guyot/Getty Images) (Pascal Guyot/Getty Images)

Tor-Netzwerk: Erpresser mit Video enttarnt

Erneut ist es dem FBI gelungen, einen Tor-Nutzer zu deanonymiseren. Der Mann hatte Kinder bedroht und belästigt. Er hatte gedroht, er würde heikle persönliche Bilder veröffentlichen und eine Bombe an einer Schule zünden.
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Datenverarbeitung in Krankenhaus (Bild: Oli Scarff/AFP/Getty Images)) (Oli Scarff/AFP/Getty Images))

Medizin: Gesundheitskarte steht vor dem endgültigen Aus

Die elektronische Gesundheitskarte sollte Milliardensummen einsparen und Menschenleben retten. Mehr als elf Jahre nach ihrem Start ist nichts davon verwirklicht. Aus der Spitze des Gesundheitswesens kommen Zweifel, ob die Karte trotz Milliardeninvestition jemals das halten wird, was sie versprach.
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HBO hat wieder einen Leak zu vermelden. (Bild: HBO) (HBO)

HBO: Nächste Episode von Game of Thrones geleakt

HBO kommt nicht zur Ruhe: Nachdem Hacker Anfang der Woche 1,5 TByte Daten erbeuten konnten, ist nun die vierte Folge der neuen Staffel von Game of Thrones vor dem Ausstrahlungstermin online veröffentlicht worden. Es wird davon ausgegangen, dass das Material authentisch ist.
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Die Gnome-Community sorgt sich um die Sicherheit des Linux-Desktops. (Bild: Gnome) (Gnome)

Security: Linux-Desktops brauchen bessere Verteidigung

Die Sicherheit von Desktop-Umgebungen unter Linux könnte besser sein. Der Sicherheitsforscher und Google-Angestellte Matthew Garrett stellt deshalb Verteidigungsstrategien vor. Deren vollständige Umsetzung wird aber wohl noch Jahre dauern.
/ 51 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner
Tor-Gründer Roger Dingledine sagt: "Das Dark Web gibt es nicht." (Bild: Tobias Klenze) (Tobias Klenze)

Tor-Gründer Dingledine: "Es gibt kein Dark Web"

Wie viel Prozent des Tor-Traffics sind illegal? Nur sehr wenig, sagt das Tor-Projekt auf der Def Con. Der Anteil der Hidden Services sei verschwindend gering. Tor-Nutzer mit Linux sollten ihr Browser-Bundle auf den aktuellen Stand bringen.
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Das Credo "Rust statt C" könnte in der Gnome-Community weitere Verbreitung finden. (Bild: Les Chatfield, Flickr.com) (Les Chatfield, Flickr.com)

Rust: "C ist eine feindselige Sprache"

Der Mitbegründer des Gnome-Projekts Federico Mena Quintero ist nicht mehr besonders überzeugt von der Sprache C und empfiehlt aus eigener Erfahrung stattdessen Rust - vor allem für Parser.
/ 273 Kommentare / Ein Bericht von Sebastian Grüner