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Yahoo warnte nach monatelangen Spekulationen seine Nutzer.
Yahoo warnte nach monatelangen Spekulationen seine Nutzer. (Bild: Yahoo.com/Screenshot: Golem.de)

Hackerangriff: Übernahme von Yahoo könnte durch Hack gefährdet sein

Yahoo warnte nach monatelangen Spekulationen seine Nutzer.
Yahoo warnte nach monatelangen Spekulationen seine Nutzer. (Bild: Yahoo.com/Screenshot: Golem.de)

Der Käufer von Yahoo hat sich seit dem katastrophalen Datenhack nicht mehr zu der Übernahme bekannt. In Kürze dürfte sich zeigen, ob die 5-Milliarden-US-Dollar-Übernahme noch zustande kommt.

Verizon könnte die Übernahme von Yahoo noch absagen. Wie die britische Financial Times berichtet, hat der Telekommunikationskonzern in seiner Reaktion auf den Hack auf Yahoos Nutzerdaten nicht erklärt, dass der Kauf weiterhin vollzogen werde. Verizon erklärte, dass das Unternehmen trotz einer monatelangen Prüfung der Unterlagen Yahoos erst in der vergangenen Woche über den Angriff im Jahr 2014 informiert wurde. "Während der vergangenen Tage wurden wir von Yahoos Sicherheitsvorfall informiert."

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Analyst Jonathan Chaplin von New Street Research sagte der Financial Times, dass Verizon das Recht haben könnte, den Kauf noch abzusagen, weil dem Unternehmen eine wichtige Information vorenthalten wurde. Auch eine Senkung der Kaufpreise sei möglich. Verizon sei bei Übernahmen dafür bekannt, die Firmen sehr genau zu überprüfen.

Kauf von Yahoos Webgeschäft

Verizon Communications hatte den Kauf von Yahoos Webgeschäft für 4,83 Milliarden US-Dollar bekanntgegeben. Yahoo soll unter der Führung von AOL-Chef Tim Armstrong in den Onlinekonzernteil integriert werden.

Yahoo hatte den Datenhack von enormem Ausmaß in der vergangenen Woche eingeräumt. Gegen Ende 2014 sei es einem "staatlich unterstützten Angreifer" gelungen, an die Nutzerdaten von "mindestens 500 Millionen Accounts" zu gelangen, teilte das Unternehmen mit. Zu den Daten gehörten Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Geburtstage, meist mit bcrypt gehashte Passwörter und zum Teil verschlüsselte und unverschlüsselte Sicherheitsfragen sowie deren Antworten. Passwörter im Klartext, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen seien in dem betroffenen System nicht gespeichert gewesen.


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bofhl 27. Sep 2016

Im Kreise von stimmberechtigten Anlegern sollte so was nach US-Aktienrecht eigentlich...



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