
Welche iPhones kann das FBI mit seiner neuen Technologie hacken? Offenbar weniger als bislang gedacht, wie Direktor James Comey jetzt in einem Vortrag sagte.

Apple ist von Wettbewerbshütern in Frankreich verklagt worden. Der iPhone-Hersteller soll die vier Mobilfunknetzbetreiber des Landes benachteiligt haben. Es droht eine Strafzahlung in Millionenhöhe.

Obwohl das iPhone SE das bisher günstigste neue iOS-Smartphone ist, wird Apple daran gut verdienen. Denn die Produktionskosten sind so gering wie bei keinem anderen iPhone.

Die US-Bundespolizei FBI hat anderen Strafverfolgungsbehörden Unterstützung angeboten, wenn ein iPhone für Ermittlungen entsperrt werden muss. Vermutlich macht sich das FBI eine bislang nicht geschlossene Sicherheitslücke zunutze.

Apple hat nach anderthalb Jahren Erbarmen mit den hartnäckigsten iPhone-5S-Nutzern und bringt einen neuen 4-Zöller auf den Markt: Technisch ist das iPhone SE fast identisch mit den 6S-Modellen - aber ist das neue Gerät jetzt ein Fort- oder ein Rückschritt?
Von Tobias Költzsch

Ein General-Electric-Manager erinnert sich, dass der damalige Apple-Chef das Unternehmen im Jahr 1996 für nur 2 Milliarden US-Dollar verkaufen wollte. Morgen wird der Konzern 40 Jahre alt und ist über 600 Milliarden US-Dollar wert.

Alles dreht sich im aktuellen Streit um gesperrte Smartphones von mutmaßlichen Straftätern um Apple und das FBI - US-Behörden haben aber auch an Google zahlreiche derartiger Aufforderungen verschickt. Das hat die Bürgerrechtsvereinigung ACLU herausgefunden.

Apple muss das iPhone des Attentäters von San Bernardino doch nicht entsperren: US-Strafverfolger haben sich auch ohne Hilfe Zugriff auf die Daten verschaffen können.

Das FBI hat möglicherweise einen Weg gefunden, doch ohne Hilfe von Apple das iPhone zweier Attentäter zu entsperren. Die Hilfe Apples sei nicht mehr nötig, eine weitere Anhörung im Prozess wurde abgesagt.

Mit der Markteinführung des iPhone SE ändert sich viel bei Apple: Das erste Mal wurde abseits des üblichen Herbsttermins ein neues iPhone-Modell vorgestellt. Die Kunden wollten ein iPhone 6S nur mit kleinem Display - aber dazu konnte sich Apple nur teilweise durchringen.
Von Ingo Pakalski

Apple hat mit dem iPhone SE ein neues Smartphone im 4-Zoll-Format vorgestellt, das genauso schnell sein soll wie das iPhone 6s. Eine 12-Megapixel-Hauptkamera ist ebenfalls eingebaut. Zwei Merkmale fehlen aber.

Ein Cyber-Irgendwas auf dem iPhone von Syed Farook? Im Prozess zwischen Apple und dem FBI werden die Argumente immer kreativer - aber nicht unbedingt logischer.

Die Anfang der Woche veröffentlichte Version von Whatsapp sorgt weiterhin für Probleme: Nach inzwischen behobenen allgemeinen Störungen gibt es offenbar unter iOS auch Fehler mit der Speicherverwaltung.

RSA 2016 Die US-Justizministerin glaubt an sichere Backdoors, während Microsofts Chefjurist darin den "Pfad zur Hölle sieht". Auf der RSA-Konferenz wurde eifrig über Hintertüren und Ermittlungsstrategien gestritten.

Mit dem Popslate 2 ist die zweite Generation der iPhone-Hülle mit rückwärtigem E-Ink-Display vorgestellt worden, die eine höhere Auflösung und eine Ladefunktion über Lightning bietet. Auch als E-Book und To-do-Liste lässt sich Popslate nun nutzen.

Apples Fingerabdrucksensor Touch-ID kann mit Play-Doh hereingelegt werden. Der Angreifer muss allerdings den Fingerabdruck des Opfers abformen, um eine Negativform für die Knete zu bauen.

Apples iOS 9.3 wird Anwendern unmissverständlich klarmachen, wenn ihr Dienst-iPhone unter Kontrolle der Firma steht. Das Unternehmen kann den Internetverkehr überwachen, das Gerät lokalisieren oder künftig auch Apps am Bildschirm fixieren.

Im Streit um das iPhone des Terroristen Farook bekommt Apple indirekt Rückendeckung von einem US-Bundesrichter. Vorbei ist der Streit damit aber noch nicht. Außerdem will Apple seine Position vor dem US-Kongress begründen.

Das neue iPhone im 4-Zoll-Format soll nur iPhone SE heißen. Auf die Nummer 5 verzichtet Apple laut Medienbericht, um das neue Gerät nicht zu alt wirken zu lassen. Der Preis soll ohne Vertrag zwischen 400 und 500 US-Dollar liegen.

Verfassungswidrig und gefährlich nennt Apple die Aufforderung der Regierung, bei der Entschlüsselung des iPhones eines Terroristen zu helfen. Der Konzern beruft sich darauf, dass Code der Meinungsfreiheit unterliegt.
Von Hauke Gierow

Der Streit um das iPhone des Attentäters von San Bernadino verleitet alle Seiten zu vielerlei Spekulationen. Forensik-Experten schlagen weitere Verfahren vor, um Daten zu extrahieren. Und der FBI-Chef empfiehlt: "Einfach mal durchatmen".

Apple will zwar das iPhone eines Terroristen nicht entsperren, wollte dem FBI aber andere Möglichkeiten zeigen, wie sie an die Daten kommen. Eine davon soll durch eine US-Behörde selbst verbaut worden sein. Auch US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump hat eine pointierte Meinung zu der Angelegenheit.

IMHO Der Fall Apple versus FBI veranschaulicht, was passiert, wenn Technik so mächtig wird, dass sie Gesetz und politische Handlungsfähigkeit uneinholbar überholt.
Von Patrick Beuth

Das FBI versucht seit zwei Monaten, ein iPhone zu knacken, das einem Terroristen gehört hat. Nun soll Apple die Sicherheitsfunktionen für die Ermittler ausschalten - doch der Konzern will nicht.
Von Hakan Tanriverdi

Mitte März 2016 kommen ein neues iPhone und ein neues iPad auf den Markt. Beide Produkte sollten laut einem Bericht nur wenige Tage nach der Präsentation verfügbar sein. Das wäre eine grundlegende Änderung von Apples bisheriger Strategie.

Ein Fehler in der Datumsfunktion von iOS macht ein iPhone unbrauchbar: Wenn das Datum manuell auf den 1. Januar 1970 gestellt wird, bleibt das iPhone bei einem Neustart in einer Bootschleife hängen. Dann lässt es sich nur mit viel Aufwand wiederbeleben.

Besitzer eines iPhones werden vermutlich nicht so bald The Binding of Isaac: Rebirth spielen können: Apple lehnt den Verkauf über iTunes wegen der Darstellung von Gewalt gegen Kinder ab - dabei erzählt das Indiegame eine eher anrührende Geschichte.

Eine ältere Fehlermeldung von Apple sorgt für neue Diskussionen: Ab iOS 9 sorgen unautorisierte Komponenten - etwa für den Touch-ID-Fingerabdrucksensor - in einem iPhone für die Fehlermeldung "Error 53". Der Hersteller verteidigt dieses Vorgehen.

Der Homebutton könnte in künftigen iPhone-Generationen zum Minijoystick werden, der neben Richtungen auch Druckstärken erkennt. Je nach aufgelegtem Finger sollen unterschiedliche Aktionen gestartet werden. Diese Funktionen hat sich Apple patentieren lassen.

Drahtlos über eine größere Distanz sollen sich iPads und iPhones künftig laden lassen. Die Technik soll einem Bericht zufolge im kommenden Jahr verfügbar sein.

Für manche Besitzer eines iPhones oder iPads gab es ein paar Stunden Grund zum Verzweifeln: Die Suchvorschläge im Apple-Browser ließen diesen wiederholt abstürzen. Mittlerweile soll Apple das Problem abgestellt haben.

Der Apple-Chef Tim Cook wies abermals Spekulationen über ein sogenanntes Billig-iPhone zurück. Für das laufende Quartal erwartet Cook sinkende iPhone-Absatzzahlen, dennoch ist der Apple-Chef optimistisch, dass viele ältere Kunden in den kommenden Monaten auf ein neues Modell wechseln werden.

Die Nutzung von WLANs mit Captive-Portals kann für iPhone-Nutzer zur Sicherheitsgefahr werden. Einen entsprechenden Bug haben israelische Sicherheitsforscher gefunden. Apple hat die Sicherheitslücke mittlerweile behoben.

Mit kurzen Lichtimpulsen können große Datenmengen übertragen werden - vor allem auf kurzen Distanzen: Apple will künftig das Li-Fi-Verfahren nutzen, um das iPhone mit Daten zu versorgen. Li-Fi könnte Bluetooth und LTE ergänzen. Hinweise darauf finden sich in iOS 9.1.

Erneut gibt es Hinweise für einen möglichen Rückgang des iPhone-Absatzes. Mehrere Zulieferer des Apple-Smartphones warnen vor einem Umsatzrückgang.

Apple hat in den USA Patentschutz für ein iPhone beantragt, das mit zwei Hauptkameras ausgerüstet ist. Damit ließen sich nicht nur Weitwinkel- und Teleaufnahmen parallel anfertigen, sondern auch Zeitlupen- und Zeitrafferaufnahmen gleichzeitig.

Exolens hat eine Reihe von Objektiven vorgestellt, die von Zeiss gefertigt werden und für das iPhone gedacht sind. Montiert werden sie auf einer Hülle, die eine Halterung für das Objektiv bietet.

Apples iPhone 6S und iPhone 6S Plus verkaufen sich offenbar nicht wie erwartet. Die Bestellungen wurden um 30 Prozent zurückgefahren, Apple schweigt, wie in solchen Fällen üblich.

Das iPhone 6S ist erst seit September 2015 auf dem Markt und schon gibt es Gerüchte zum Nachfolger iPhone 7. Die Plus-Version soll bis zu 256 GByte Speicher und einen Akku mit 3.100 mAh bekommen.

Die VLC-App für Apples Mobilgeräte unterstützt nun iOS 9 und damit auch das iPad Pro. Zudem ist die Anwendung für die Apple Watch überarbeitet worden, und aus der App heraus lässt sich leichter suchen.

Mit den Live Photos von Apple unterstützt Facebook ein weiteres Medienformat. Die bewegten Bilder gibt es allerdings nur auf mobilen Endgeräten mit iOS zu sehen.

Panels für Automotive, Fernsehgeräte, Smartwatches und eventuell auch iPhones: LG investiert rund neun Milliarden US-Dollar in die Errichtung einer Fabrik, die OLED-Displays produzieren wird.

Apple will künftig beim iPhone auf OLED-Displays setzen und die bisherige LCD-Technik ersetzen. Das könnte zu flacheren Smartphones und längeren Akkulaufzeiten führen.

Unkomplizierte Kämpfe mit ferngesteuerten Autos ohne feste Strecken auch gegen Computergegner verspricht REV. Wir wollten wissen, ob es besser als Anki Overdrive ist.
Von Alexander Merz

Im nächsten Jahr kommt die eSIM-Card auf den Markt, heute hat die Deutsche Telekom in Berlin die Technik vorgeführt. Das Unternehmen erklärte, es wolle die Möglichkeit des Anbieterwechsels dabei nicht vorantreiben.
Von Achim Sawall

Knapp ein halbes Jahr nach der offiziellen Ankündigung steht der Firefox nun offiziell auch für iOS bereit. Der Browser ist in Swift geschrieben, nutzt Webkit für das Rendering und bietet bekannte Funktionen der Desktop- oder Android-Varianten.

Android-Nutzer können die Funktionen von Textsecure und Redphone jetzt in einer einzigen App nutzen: Signal für Android ist erschienen.

Meldungen in Apples Supportforen zeigen, dass einige Anwender Probleme mit dem Touchscreen ihres iPhones oder iPads haben, nachdem sie auf iOS 9 aktualisiert haben. Gelegentlich scheint der Touchscreen, der vorher funktionierte, nicht mehr zu reagieren.

Der iOS-Entwickler Simon Goldman hat die 3D-Touch-Funktion des neuen iPhone 6S dazu genutzt, Gegenstände auf dem Touchscreen des iPhones zu wiegen. Seine App ist derzeit nur bei iPhones mit Jailbreak nutzbar. Eine Grammangabe macht die App noch nicht.

Anfang des Jahres konnten wir das Autorennspiel bereits antesten. Jetzt ist es im Handel und wir haben mit Freunden und Computergegnern die kleinen Rennwagen über die Piste gejagt.
Von Alexander Merz