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iPhones: Apple-Zulieferer korrigieren Umsatz- und Gewinnerwartungen

Wegen schwächelnder Absatzzahlen von iPhones in China korrigieren erste Zulieferer Apples ihre wirtschaftlichen Prognosen. Grund ist ein Rückgang der Nachfrage nach Oberklasse-Smartphones und Unsicherheiten aufgrund des Handelskriegs zwischen den USA und China.

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Apple hat Probleme mit der Nachfrage von iPhones in China.
Apple hat Probleme mit der Nachfrage von iPhones in China. (Bild: Kevin Frayer/Getty Images)

Erste Apple-Zulieferer haben ihre Gewinn- und Umsatzprognosen aufgrund geringerer Nachfrage nach iPhones in China korrigiert. Der taiwanische Chip-Hersteller TSMC erwartet für den Zeitraum von Januar bis März 2019 einen um 22 Prozent geringeren Umsatz. Der japanische Hersteller der Taptic-Engine Nidec korrigiert seine Gewinnerwartung für das ganze Jahr 2019 um 25 Prozent nach unten, wie die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei berichtet.

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Laut Shigenobu Nagamori, dem Vorsitzenden des Motoren-Herstellers Nidec, erlebt das Unternehmen aktuell unerwartete Veränderungen im wichtigen Markt China. Dort sind die Schwierigkeiten für das Unternehmen stärker als erwartet: Nicht nur die Nachfrage nach Oberklasse-Smartphones wie dem iPhone sinkt, sondern auch die nach anderen Motoren.

Handelskrieg bringt Unsicherheit auf den Märkten

Für TSMC ist neben der geringeren Nachfrage ein weiterer Faktor für den geringer eingeschätzten Umsatz der Handelskrieg zwischen den USA und China und die daraus entstehende wirtschaftliche Unsicherheit. Der Nachfrageeinbruch nach Top-Smartphones betreffe vor allem Geräte von Apple und Huawei, zitiert Nikkei einen TSMC-Manager.

TSMC soll aufgrund der wirtschaftlichen Erwartungen bereits einen Einstellungsstopp verfügt haben. Auch die für 2019 geplanten Investitionen von 11 Milliarden US-Dollar sollen um einige Millionen US-Dollar gekürzt werden.

Bereits kurz nach dem Jahreswechsel 2018/2019 gab es seitens Apple Hinweise auf ein schwächeres Geschäft mit den iPhones. Apple-Chef Tim Cook hatte die Umsatzprognose für das Weihnachtsgeschäft nach unten korrigiert, von 89 bis 93 Milliarden US-Dollar auf 84 Milliarden US-Dollar. Als Grund hatte Cook ebenfalls die schwächere Nachfrage nach den Geräten in China genannt. Auch die Produktion der iPhones soll bereits reduziert worden sein.

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