Smartphone: Apple plant 5G-iPhone für 2020

Der schnelle Mobilfunk der fünften Generation soll in näherer Zukunft verfügbar sein. Die Gerätehersteller arbeiten an der Entwicklung entsprechender Smartphones - auch Apple.

Artikel veröffentlicht am ,
iPhone (Symbolbild): Schwierigkeiten mit der Wärmeentwicklung
iPhone (Symbolbild): Schwierigkeiten mit der Wärmeentwicklung (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Vorbereitungen für die Einführung des Mobilfunkstandards der fünften Generation (5G) laufen. Die ersten 5G-fähigen Smartphones werden auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress im kommenden Frühjahr erwartet. Apple wird dann aber noch nicht dabei sein.

Der Konzern aus Cupertino wird voraussichtlich 2020 sein erstes iPhone, das für 5G ausgelegt ist, auf den Markt bringen. Das berichtet das US-Wirtschaftsmagazin Fast Company unter Berufung auf eine Quelle mit Kenntnissen über Apples 5G-Pläne. Apple selbst äußerte sich nicht dazu.

Das 5G-iPhone soll ein 5G-Modem von Intel haben - Apple hatte nach langem Rechtsstreit die Geschäftsbeziehung mit Qualcomm beendet. Die neuen iPhones haben bereits Intel-Chips. Allerdings soll Apple auch mit dem taiwanischen Hersteller Mediatek über die Nutzung von dessen 5G-Modem verhandeln.

Apple will laut der Quelle Intels 5G-Modem 8161 verbauen, der im 10-Nanometer-Prozess hergestellt werden soll. Apple hatte für Tests den Vorgänger, den 2017 vorgestellten 8060 Gold Ridge, genutzt. Mit diesem sei das Unternehmen aber nicht so zufrieden gewesen, sagt die Quelle, da es zu Schwierigkeiten mit der Wärmeentwicklung gekommen sei.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


slead 05. Nov 2018

Für die Basis Version (und immernoch ohne anständiges Ladegerät)

gcf_cc 05. Nov 2018

Meine rein persönliche Meinung nach wird es schwer für Mediathek ein kommerziellen 5G...

quasides 05. Nov 2018

schöne grüße aus cuppertino, man möchte ihnen einen job bei der produktentwicklung anbieten

quasides 05. Nov 2018

um schon mal anzufangen genügend vermögen anzuhäufen um es dann zum release auch kaufen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
T-1000
Roboter aus Metall kann sich verflüssigen

Ein Team aus den USA und China hat einen Roboter entwickelt, der seinen Aggregatzustand von fest zu flüssig und zurück ändern kann.

T-1000: Roboter aus Metall kann sich verflüssigen
Artikel
  1. Trotz Exportverbot: Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware
    Trotz Exportverbot
    Chinesische Kernforscher nutzen weiter US-Hardware

    An Chinas wichtigstes Kernforschungszentrum darf seit 25 Jahren keine US-Hardware geliefert werden. Dennoch nutzt es halbwegs aktuelle Xeons und GPUs.

  2. Apple: MacBook Pro braucht wegen Lieferproblemen nur kleine Kühler
    Apple
    MacBook Pro braucht wegen Lieferproblemen nur kleine Kühler

    In den neuen MacBook Pro mit M2 Pro und M2 Max sitzen kleinere Kühlkörper. Der Grund sind Probleme in der Lieferkette.

  3. Virtualisieren mit Windows, Teil 3: Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V
    Virtualisieren mit Windows, Teil 3
    Betrieb und Pflege von VMs mit Hyper-V

    Hyper-V ist ein Hypervisor, um VMs effizient verwalten zu können. Trotz einiger weniger Schwächen ist es eine gute Virtualisierungssoftware, wir stellen sie in drei Teilen vor. Im letzten geht es um Betrieb und Pflege der VMs.
    Eine Anleitung von Holger Voges

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PCGH Cyber Week - Rabatte bis 50% • Acer Predator 32" WQHD 170Hz 529€ • MindStar-Tiefstpreise: MSI RTX 4090 1.982€, Sapphire RX 7900 XT 939€ • Philips Hue bis -50% • Asus Gaming-Laptops bis -25% • XFX Radeon RX 7900 XTX 1.199€ • Kingston 2TB 112,90€ • Nanoleaf bis -25% [Werbung]
    •  /