Abo
  • IT-Karriere:

NFC: iPhone soll Daten aus Reisepässen auslesen

Das iPhone soll künftig als Lesegerät für NFC-Chips dienen, mit dem Daten aus Reisepässen ausgelesen werden können. Apple will die Funktion noch vor Ende 2019 auf Wunsch Großbritanniens bereitstellen.

Artikel veröffentlicht am ,
Deutscher Reisepass ePass
Deutscher Reisepass ePass (Bild: Christian Horvat/CC0 1.0)

Das iPhone soll noch in diesem Jahr die Funktion erhalten, Daten aus Reisepässen auszulesen. Damit setzt Apple eine Forderung der britischen Regierung um, die diese Funktion für eine App nutzen will. Mit der App sollen EU-Bürger ihre Pässe erfassen. So können sie eine Aufenthaltsgenehmigung für die Zeit nach dem Brexit beantragen, ohne ihre Papiere beizulegen. Der Nutzer fotografiert seinen Pass, scannt den Chip ein und nimmt ein Foto von sich auf.

Stellenmarkt
  1. Meierhofer AG, München
  2. CYBEROBICS, Berlin

Derzeit funktioniert die EU-Exit-App für EU-Bürger nur unter Android. Mit der Freischaltung des NFC-Lesegeräts soll sie auch auf dem iPhone laufen. Ob Apple auch anderen Entwicklern Zugriff auf die NFC-Schnittstelle geben wird, ist nicht bekannt.

"Ich freue mich auch, bestätigen zu können, dass Apple die App zur Identitätsprüfung bis Ende des Jahres auf seinen Geräten zur Verfügung stellen wird", teilte der britische Innenminister Sajid Javid NFCWorld mit. Ob damit gemeint ist, dass Apple die App selbst entwickelt, ist unbekannt

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums können auch deutsche Reisepässe (ePass) mit einem NFC-fähigen Smartphone ausgelesen werden. Allerdings werden mit einer entsprechenden Anwendung nur die Daten ausgelesen, die ohnehin auf dem Pass zu erkennen sind. Der neue Reisepass, der seit April 2017 verteilt wird, kann noch mehr. Es ist jedoch unklar, ob die britische Regierung nur sehr neue Pässe auslesen will. Bei der Android-App steht zumindest nichts davon in der Beschreibung.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-91%) 5,25€
  3. 27,99€
  4. 3,99€

Peter Brülls 11. Apr 2019

Sicherheit

Ely 11. Apr 2019

In unserem kleinen Ort im Rathaus. Zwar nicht gekauft, aber gemietet, da man trotz...

Schönwetter E... 11. Apr 2019

kennt Deine Daten jede Sau!


Folgen Sie uns
       


Asrock DeskMini A300 - Test

Der DeskMini A300 von Asrock ist ein Mini-PC mit weniger als zwei Litern Volumen. Der kleine Rechner basiert auf einer Platine mit Sockel AM4 und eignet sich daher für Raven-Ridge-Chips wie den Athlon 200GE oder den Ryzen 5 2400G.

Asrock DeskMini A300 - Test Video aufrufen
Timex Data Link im Retro-Test: Bill Gates' Astronauten-Smartwatch
Timex Data Link im Retro-Test
Bill Gates' Astronauten-Smartwatch

Mit der Data Link haben Timex und Microsoft bereits vor 25 Jahren die erste richtige Smartwatch vorgestellt. Sie hat es sogar bis in den Weltraum geschafft. Das Highlight ist die drahtlose Datenübertragung per flackerndem Röhrenmonitor - was wir natürlich ausprobieren mussten.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smart Watch Swatch fordert wegen kopierter Zifferblätter von Samsung Geld
  2. Wearable EU warnt vor deutscher Kinder-Smartwatch
  3. Sportuhr Fossil stellt Smartwatch mit Snapdragon 3100 vor

Dark Mode: Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft
Dark Mode
Wann Schwarz-Weiß-Denken weiterhilft

Viele Nutzer und auch Apple versprechen sich vom Dark Mode eine augenschonendere Darstellung von Bildinhalten. Doch die Funktion bringt andere Vorteile als viele denken - und sogar Nachteile, die bereits bekannte Probleme bei der Arbeit am Bildschirm noch verstärken.
Von Mike Wobker

  1. Sicherheitsprobleme Schlechte Passwörter bei Ärzten
  2. DrEd Online-Arztpraxis Zava will auch in Deutschland eröffnen
  3. Vivy & Co. Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

WD Blue SN500 ausprobiert: Die flotte günstige Blaue
WD Blue SN500 ausprobiert
Die flotte günstige Blaue

Mit der WD Blue SN500 bietet Western Digital eine spannende NVMe-SSD an: Das M.2-Kärtchen basiert auf einem selbst entwickelten Controller und eigenem Flash-Speicher. Das Resultat ist ein schnelles, vor allem aber günstiges Modell als bessere Alternative zu Sata-SSDs.
Von Marc Sauter

  1. WD Black SN750 ausprobiert Direkt hinter Samsungs SSDs
  2. WD Black SN750 Leicht optimierte NVMe-SSD mit 2 TByte
  3. Ultrastar DC ME200 Western Digital baut PCIe-Arbeitsspeicher mit 4 TByte

    •  /