Abo
  • IT-Karriere:

Apple: iPhone 11 soll Trio-Kamerasystem erhalten

Das Wall Street Journal berichtet, dass Apple 2019 wieder drei Smartphones auf den Markt bringen will, darunter zwei OLED- und eine LCD-Variante. Das Spitzenmodell iPhone 11 soll ein dreifaches Kamerasystem auf der Rückseite bekommen, wie es auch einige Android-Smartphone besitzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Apple will jetzt auch drei Kameras ins iPhone einbauen.
Apple will jetzt auch drei Kameras ins iPhone einbauen. (Bild: Andreas Donath)

Das Wall Street Journal, das sich auf interne Quellen bei Apple beruft, berichtet von Plänen des US-Smartphoneanbieters, dass beim neuen Top-Modell eine Dreifach-Kamera auf der Rückseite eingebaut werden soll. Der Nachfolger des iPhone Xr mit LCD soll ein Zweikamerasystem erhalten. Das iPhone Xr verfügt nur über eine Kamera auf der Rückseite.

Stellenmarkt
  1. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
  2. NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg

Möglicherweise werde auch nur die größere Version des iPhone 11 ein Dreifach-Kamerasystem bekommen und das kleinere 5,8-Zoll-Modell weiterhin mit Zweifach-System angeboten, meint das Wall Street Journal. So würde eine klarere Differenzierung zwischen den beiden Modellen möglich sein. Aktuell sind das iPhone Xs und das iPhone Xs Max allein durch den größeren Bildschirm und einen größeren Akku voneinander abgegrenzt.

Apples Konkurrenz ist bei der Kamera-Anzahl weit voraus. Im vergangenen Jahr stellte beispielsweise Samsung das Galaxy A9 mit vier Kameras auf der Rückseite vor. Huaweis Mate 20 Pro und P20 Pro, ebenfalls 2018 auf den Markt gekommen, haben drei rückseitige Kameras.

Das Wall Street Journal berichtet ferner, dass Apple erst 2020 die LCD-Technik ganz aufgeben und dann nur noch OLEDs anbieten werde.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 69,99€ (Release am 25. Oktober)
  4. (-78%) 2,20€

Trollversteher 14. Jan 2019

Oh, Dankeschön! :-)

PlanNine 14. Jan 2019

Stimmt, deswegen versuche ich das ja zu verbessern. Mit 4 Kameras. In jeder ecke eine...

schueppi 14. Jan 2019

Ein Swiss Model für 1291.- wär doch mal was... :)

coass 14. Jan 2019

Dito. Kann den allumfassenden Drang, sämtliche Knöpfe und Tasten gegen Touchfunktionen...

Trollversteher 13. Jan 2019

Dem habe ich nicht widersprochen - ich habe bis vor Kurzem noch mein 6s Plus (gleiche...


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

    •  /