Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Internet

Menshn: 180 Zeichen für themenbezogene Diskussionen (Bild: Menshn/Screenshot: Golem.de) (Menshn/Screenshot: Golem.de)

Microblogging: Menshn kommt von Mention

Menshn ist ein neuer Microbloggingdienst, den zwei britische Politiker gegründet haben. Darüber sollen Nutzer fokussiert über bestimmte Themen etwa aus der Politik online diskutieren. Ihnen stehen dabei 40 Zeichen mehr als bei Twitter zur Verfügung.
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Ungenutzte Nicks werden gelöscht. (Bild: Freenode) (Freenode)

IRC: Freenode löscht ungenutzte Nicknamen

Am kommenden Wochenende führt das in der Open-Source-Szene beliebte IRC-Chatnetzwerk Freenode Wartungsarbeiten an seinen Datenbanken und Updates einiger Komponenten durch. Dabei werden länger ungenutzte registrierte Nicknamen gelöscht.
Wie sollten bezahlte Suchergebnisse gekennzeichnet werden? (Bild: Google) (Google)

Danny Sullivan: Sind bezahlte Suchergebnisse ein Problem?

Suchmaschinen integrieren immer mehr bezahlte Einträge in ihre Suchergebnisse, ohne Werbung dabei deutlich genug zu kennzeichnen und verstoßen damit gegen die Vorgaben der US-Wettbewerbsaufsicht FTC, schreibt der Suchmaschinenexperte in einem offenen Brief an die Behörde. Er fordert diese auf, das Vorgehen von Google, Microsoft, Yahoo & Co. zu untersuchen.
Acta - die Katze im Sack (Bild: Steve Haak/Golem.de) (Steve Haak/Golem.de)

Acta-Proteste: "Es ist die Katze im Sack!"

Bundesweit gibt es heute erneut Proteste gegen das umstrittene Acta-Abkommen. Anfang Juli will das EU-Parlament darüber abstimmen. Gegner befürchten eine Überwachung des Datenverkehrs und kritisieren schwammige Formulierungen.
Opera-Experiment: gemeinsam besser messen (Bild: Istituto Nazionale di Fisica Nucleare) (Istituto Nazionale di Fisica Nucleare)

Lichtgeschwindigkeit: Neutrinos sind ganz normal

Der Cern-Forschungsdirektor hat auf einer Konferenz bestätigt: Neutrinos sind nicht schneller als Licht. Messungen aller vier Detektoren unter dem Gran Sasso haben ergeben, dass sich die Elementarteilchen an die kosmische Geschwindigkeitsbegrenzung halten.