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Internet

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Till Kreutzer auf der Re:publica 2012 (Bild: Re:publica/CC BY 2.0) (Re:publica/CC BY 2.0)

Analyse: Was das EuGH-Urteil zu Gebrauchtsoftware bedeutet

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Der Weiterverkauf von Software ist auch dann legal, wenn sie im Rahmen einer dauerhaften Nutzungslizenz erworben und aus dem Netz heruntergeladen wurde. Das Urteil könnte auch den rechtlichen Umgang mit MP3s und E-Books revolutionieren.
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Anti-ACTA-Demos auf dem Münchner Odeonsplatz (Bild: Nico Ernst/Golem.de) (Nico Ernst/Golem.de)

Handelsabkommen: EU-Parlament stimmt gegen Acta

Update Mit großer Mehrheit hat das europäische Parlament dagegen gestimmt, das Handelsabkommen Acta zu europäischem Recht zu machen. Die Festschreibung des Status quo in Fragen des Urheberrechts ist damit allerdings noch nicht vom Tisch.
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Twitter will besser wissen, was die Nutzer wollen. (Bild: AFP/Getty Images) (AFP/Getty Images)

IMHO: "Lasst Twitter in Ruhe!"

Twitter verschärft seine API-Richtlinien. Das widerspreche allem, was den Dienst bisher ausgemacht habe, meint der Londoner Blogger und Webentwickler Adrian Short. Lasst Twitter in Ruhe, fordert er das Unternehmen auf.
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Europäischer Gerichtshof (Bild: EU) (EU)

EuGH: Microsoft freut sich über Urteil zu gebrauchter Software

Microsoft hat überraschend einen positiven Aspekt in dem heutigen Urteil des Europäischen Gerichtshofs gefunden. Der EuGH hatte im Rechtsstreit zwischen Usedsoft und Oracle entschieden, dass Software-CDs und Downloads ohne Zustimmung des Herstellers weiterverkauft werden dürfen. Dabei sind auch Vervielfältigungen bei der Installation und Programmausführung erlaubt.
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Werbewirtschaft: Werbung auf illegalen Websites soll eingedämmt werden

Die Hintermänner des Internetportals Kino.to konnten Werbeeinnahmen in Millionenhöhe erzielen, indem sie illegal Filme veröffentlichten. Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft will die "Finanzierung illegaler Geschäftspraktiken durch Werbung" spürbar eindämmen, erklärt ZAW-Geschäftsführer Bernd Nauen im Interview.
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