Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Internet

Google zeigt keine Suchergebnisse. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Google: Captcha-Eingaben verunsichern Nutzer

Update Auf Suchanfragen bei Google reagiert die Suchmaschine bei einigen Nutzern mit einer zwingenden Captcha-Eingabe. Das verunsichert Betroffene, weil sie vermuten, dass ihr Rechner von Schadsoftware infiziert ist. Es gibt einen Workaround.
/ 94 Kommentare
undefined (AFP/Getty Images)

Microblogging: Wie Psychopathen twittern

Das Verhalten von Personen in einem sozialen Netzwerk wie Twitter sagt viel über deren Persönlichkeit aus, behaupten US-Forscher. Sie wollen herausgefunden haben, wie sich Psychopathen bei Twitter ausfindig machen lassen könnten.
/ 80 Kommentare
undefined (Wikimedia)

Microsoft: Gendern für jederfrau/mann

Behördenbriefe dürfen weder Männer noch Frauen benachteiligen, aber die sprachliche Umsetzung der Briefe an die BürgerInnen ist oft umständlich. Ein Word-Add-in von Microsoft soll das Gender-sensible Schreiben jetzt ganz einfach machen.
/ 192 Kommentare
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Spam: Sechs neue Server in der Ukraine (Bild: Michael Caronna / Reuters) (Michael Caronna / Reuters)

Spam: Botnetz Grum abgeschaltet

Grum war eines der größten bisher entdeckten Botnetze, über das täglich 18 Milliarden Spam-Mails verschickt wurden. US-Experten haben die Steuerungsrechner aufgespürt und abschalten lassen.
/ 7 Kommentare
Schilder am Eingang weisen auf den Hotspot von Wifi.ee hin. (Bild: Sebastian Grüner/Golem.de) (Sebastian Grüner/Golem.de)

Wifi.ee: WLAN-Paradies Estland

Egal ob Insel, kleines Dorf oder Hauptstadt - der Weg bis zum nächsten offenen WLAN ist in Estland nie weit. Dafür sorgt Veljo Haamer mit seinen kostenlosen Hotspots von Wifi.ee.
/ 57 Kommentare
undefined (Adam Berry/Getty Images)

Rechtsextremismus: CCC verlässt Hamburger Büro

Update Der Chaos Computer Club hat sich nach einem Streit vom befreundeten Hamburger Verein Attraktor distanziert und zieht aus den gemeinsamen Räumen aus. Die Begründung: Ein Vorstandsmitglied grenze sich nicht von seiner rechtsextremen Vergangenheit ab. Der Attraktor steht nach wie vor hinter seinem Vorstandsmitglied.
/ 19 Kommentare
undefined (Johannes Eisele/AFP/Getty Images)

Twitter: Die CDU und ihre falschen Freunde

Und plötzlich waren es 5.000 Twitter-Follower mehr: Innerhalb von nur drei Tagen hat die CDU bei ihrem Account @cdu_news einen enormen Zuwachs gehabt. Die Partei will damit nichts zu tun haben. Twitter hat die Fake-Accounts mittlerweile vom Netzwerk entfernt.
/ 31 Kommentare