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Markupwand: Photoshop-Dateien in HTML und CSS umwandeln

Das Startup Goyaka Labs hat mit dem Markupwand einen Dienst veröffentlicht, der Photoshop-Dateien im .psd-Format in HTML und CSS umwandelt, ohne dazu absolute Positionierungen zu verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
.psd-Dateien in HTML und CSS umwandeln
.psd-Dateien in HTML und CSS umwandeln (Bild: Markupwand)

Markupwand macht aus einer .psd-Datei HTML und CSS. Die Entwickler Alagu, Raj Natarajan und Suren aus Bangalore versprechen sauberen Code ohne absolute Positionierungen. Damit das Ergebnis sinnvoll weiterverwendet werden kann, setzten sie auf Compass und SASS. Ein Webeditor erlaubt es, die verwendeten Klassen zu benennen.

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Damit Markupwand ein gutes Ergebnis erzielt, sollte die Photoshop-Vorlage in möglichst viele kleine Teile aufgesplittet werden. Jeder logische Textabschnitt sollte eine eigene Ebene erhalten. Jedes Icon oder Bild sollte ebenfalls auf einer eigenen Ebene angeordnet werden, aber auch nicht mehr. Andernfalls würde es nicht als ein Bild ausgegeben werden. Zudem sollte auf Hacks verzichtet werden.

Wer Elemente mit Formen erzeugt statt mit Bildern, erhält im Ergebnis mit CSS gestaltete Buttons statt fertige Grafiken.

Markupwand kann nach der Anmeldung mit einem Google-Account kostenlos genutzt werden. Noch handelt es sich um einen frühen Prototyp, die drei Entwickler planen diverse Verbesserungen. So soll es künftig nicht mehr notwendig sein, eine Seite in viele Teile zu splitten, und es soll möglich werden, auch Tags zu editieren, um semantisches HTML zu erzeugen. Auch die Zahl der erzeugten CSS-Regeln soll in Zukunft deutlich reduziert werden.



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Insomnia88 25. Jul 2012

Erläuter mal, weshalb genau out?

Insomnia88 25. Jul 2012

Also kurz, für die Designer gedacht, die entwerfen aber ned coden können und...

hei_zen 24. Jul 2012

Ich bezweifle dass so ein Tool semantisch sinnvollen Code schreiben kann. Wie sollen z.B...


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Resident Evil 2 Remake - Fazit

Sprechtext

Fazit

Bei Capcom haben sie derzeit in Sachen Horror ein monstermäßig gutes Händchen. Nach dem hervorragenden Resident Evil 7 ist auch das Remake des zweiten Serienteils geglückt. Das neue Resident Evil 2 fühlt sich nicht wie ein Remake an, sondern wie ein frisch programmiertes Spiel. Das schafft sogar das Kunststück, Fans des Originals zu fesseln und gleichzeitig Neulinge in den Bann von Raccoon City zu ziehen.

Natürlich wissen Kenner der Version von 1998 über die Rahmenhandlung und das Ende schon Bescheid. Dank der überarbeiteten Umgebungen und zusätzlicher Details bieten die Abenteuer von Leon und Claire dennoch wieder Spannung - mit dem zusätzlichen Reiz, die alte mit der überarbeiteten Fassung vergleichen zu können. Die geänderte Steuerung inklusive der Verteidigungsoptionen etwa mit dem Messer funktioniert wunderbar.

Vor allem aber ist die Mischung aus Action und Adventure inklusive der sehr fairen Rätsel gelungen. Auf Dauer haben uns nur die manchmal langen Laufwege gestört - vor allem, wenn wir nur wegen Platzmangel im Inventar ständig zwischen dem aktuellen Einsatzort und einem Sicherheitsraum pendeln mussten.

Grafik und Stimmung sorgen für mehr als nur gepflegtes Denken, Kämpfen und Gruseln. Dazu kommen übrigens auch einige Ekelanimationen, wegen denen Minderjährige und empfindliche Naturen lieber einen Bogen um Resident Evil 2 machen sollten. Alle anderen sollten sich dieses rundum gelungene Remake nicht entgehen lassen.

Resident Evil 2 Remake - Fazit Video aufrufen
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