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.xxx: Peta wirbt auf Sexdomain für Tierschutz

Die Tierschutzorganisation Peta hat sich die Domain Peta.xxx gesichert und eine Website dazu eingerichtet. Den Besucher erwartet nacktes Fleisch - aber anders, als er es erwartet.

Artikel veröffentlicht am ,
Peta: Aufmerksamkeit durch Nacktheit
Peta: Aufmerksamkeit durch Nacktheit (Bild: Peta/Screenshot: Golem.de)

Die Tierschutzorganisation People for the Ethical Treatment of Animals (Peta) ist für provokante Aktionen bekannt. Jetzt hat Peta eine Website mit der Sex-Top-Level-Domain .xxx eingerichtet, um auf ihre Belange aufmerksam zu machen.

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Auf der Startseite posieren US-Sexdarsteller wie Ron Jeremy oder Jenna Jameson mehr oder weniger bekleidet und rufen dazu auf, künstliches statt echtes Leder zu tragen oder Haustiere sterilisieren zu lassen.

Nackt macht aufmerksam

Wie es sich für eine .xxx-Seite gehört, bietet auch Peta.xxx "Sex-Photos" und "Hardcore-Videos". Dahinter verbirgt sich aber nicht ganz das, was der Besucher erwartet: Die Fotos zeigen wenig bekleidete Aktivistinnen, die für eine vegetarische Lebensweise werben. Die Videos zeigen Massentierhaltung, Tierversuche und wie Tiere wegen ihrer Haut geschlachtet werden.

Peta setzt gern auf nackte Haut, um ihre Botschaft an die Öffentlichkeit zu bringen: Christy Turlington und Naomi Campbell etwa ließen sich nackt ablichten und bekannten: "Ich gehe lieber nackt, als dass ich Pelz trage". Franka Potente und Bela B. ziehen auf einem Peta-Plakat Tatoos Pelzen vor.

Nackt macht aufmerksam

Sie setze Nacktheit ein, um Aufmerksamkeit zu erlangen, schreibt Peta auf der neuen Website. Anders als ihren Gegnern, die hauptsächlich reiche Unternehmen seien, fehle es der Organisation an Geld. Sie müsse die Medien deshalb auf andere Weise auf sich aufmerksam machen.

Peta setzt sich aber nicht nur in der realen Welt für Tiere ein: Die Organisation hat auch schon mit einem Flash-Spiel dagegen protestiert, dass die Computerspielfigur Super Mario den Pelz eines japanischen Waschbären trägt. An dem Spiel Battlefield 3 bemängelte sie, dass die Spieler eine Ratte - eine virtuelle wohlgemerkt - töten.

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Keridalspidialose 11. Jun 2012

Kunstleder habe ich noch nie verstanden. Entweder etwas ist Leder, oder eben nicht. Ein...

Wander 11. Jun 2012

Dem stimme ich zu. Ich würde niemals so weit gehen und von ausrotten sprechen. Ich...

aroddo 11. Jun 2012

http://www.youtube.com/watch?v=xcplLhM4fF4 war schon seit langem abzusehen.

Anonymer Nutzer 10. Jun 2012

Allerdings sollte man dabei nicht mehr Schaden anrichten als man eigentlich verhindern...


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