Cyberwar: Forschungsprojekt iAID entwickelt IT-Frühwarnsystem

Das Projekt "Innovative Anomaly and Intrusion-Detection" (iAID) soll effektive Schutzmaßnahmen gegen neue Angriffsmechanismen im Cyberwar entwickeln. Es geht ausdrücklich darum, auch bisher unbekannte Angriffe erkennen zu können.

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IAID soll neue Methoden entwickeln, um bisher unbekannte Angriffe zu erkennen.
IAID soll neue Methoden entwickeln, um bisher unbekannte Angriffe zu erkennen. (Bild: Westfälische Hochschule, Gelsenkirchen)

Das Institut für Internet-Sicherheit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen hat als Konsortialführer gemeinsam mit fünf Kooperationspartnern das Forschungsprojekt iAID gestartet. Mit der Hochschule Darmstadt, der Fachhochschule Frankfurt am Main und der Ruhr-Universität Bochum sowie Vodafone und Dr. Bülow & Masiak will es Antworten auf die aktuelle Bedrohungslage der IT-Sicherheit in Deutschland suchen.

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IAID soll innovative Lösungen und Verfahren zur Vorbeugung, Erkennung und Reaktion auf Angriffe über Netzwerke entwickeln. Dabei geht es ausdrücklich darum, nicht nur bekannte Angriffsmuster zu erkennen, sondern neue Methoden der Anomalie-Detektion zu entwickeln, um auch unbekannte Angriffe zu erkennen. Neue Prozesse und teilautomatisierte Verfahren sollen für zeitnahen und effizienten Schutz vor Angriffen sorgen.

Dabei soll iAID die Vorgaben und Bestimmungen des Datenschutzes stets einhalten. Das IT-Frühwarnsystem soll in der Lage sein, große Datenmengen gleichzeitig zu analysieren und die Fehlererkennungsrate gegenüber den auf dem Markt befindlichen Erkennungssystemen zu verbessern.

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