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Internet

Vahid Mahdian und Michel Vorsprach haben gemeinsam das Freifunk-Projekt aufgesetzt. (Bild: Keywan Najafi Tonekaboni) (Keywan Najafi Tonekaboni)

Freifunk: Kostenloses Internet für Flüchtlinge

Damit Flüchtlinge mit Freunden und Verwandten in Verbindung bleiben können, bringen Freifunkaktivisten das Internet in deren Unterkünfte. Das Netz ist für die Flüchtlinge so wichtig wie die Versorgung mit Lebensmitteln und Kleidung.
/ 407 Kommentare / Von Keywan Najafi Tonekaboni
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Aktivisten wollen das Staatsschutzgesetz stoppen. (Bild: Screenshot Golem.de) (Screenshot Golem.de)

Österreich: Kampf gegen zehn Geheimdienste

Mit dem neuen Staatsschutzgesetz soll Österreich gleich zehn Geheimdienste bekommen, kritisieren Aktivisten. Sie wehren sich gegen Überwachung ohne richterliche Kontrolle, bezahlte V-Leute und eine weitreichende Internetüberwachung.
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Julian Assange könnte per Videokonferenz vom Ausschuss vernommen werden. (Bild: Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images) (Fabrice Coffrini/AFP/Getty Images)

NSA-Ausschuss: Opposition prüft Vernehmung von Assange

Neben Edward Snowden hat sich inzwischen Wikileaks als Quelle für NSA-Dokumente etabliert. Ob und wie Julian Assange durch den NSA-Ausschuss vernommen werden kann, ist aber noch unklar. Erste ungeschwärzte Unterlagen sind den Abgeordneten derweil schon "zugeflogen".
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Apple hat in iCloud gespeicherte iMessage-Nachrichten an die US-Regierung weitergegeben. (Bild: Justin Sullivan / Getty Images News) (Justin Sullivan / Getty Images News)

Crypto Wars: Apple kooperiert ein bisschen mit US-Behörden

Apple hat den US-Behörden in einem Ermittlungsverfahren Zugang zu einigen iMessage-Nachrichten ermöglicht. Generell will der Konzern jedoch bei seiner Linie bleiben, keine Daten herauszugeben. Ein Verfahren zwischen Microsoft und dem US-Justizministerium geht derweil in die nächste Runde.
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Spotify bessert bei den umstrittenen Datenschutzbedingungen etwas nach. (Bild: Christian Hartmann/Reuters) (Christian Hartmann/Reuters)

Datenschutz: Spotify bessert nach - ein bisschen

Für seine neuen Datenschutzbedingungen hat der Musikstreamindienst im August viel Kritik eingesteckt. Spotify gelobte Besserung und legte jetzt nach: Die neuen Regelungen sollen vor allem für Laien besser verständlich sein und erklären, warum der Konzern bestimmte Informationen haben will.
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So sieht eine hochgenaue Karte von Nokia Here für autonome Autos aus. (Bild: here) (here)

Autonomes Fahren: Wer hat die besten Karten?

Autonome Autos können ohne digitales Kartenmaterial nicht navigieren. Doch wie genau und aktuell müssen die Daten sein? In dieser Frage verfolgen die Autohersteller und Kartendienste unterschiedliche Konzepte.
/ 93 Kommentare / Von Friedhelm Greis