Abo
  • Services:
Anzeige
DVB-T2-Endgerät, noch nicht ganz fertiggestellt
DVB-T2-Endgerät, noch nicht ganz fertiggestellt (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Media Broadcast: DVB-T2-Endgeräte kommen schneller als gedacht

DVB-T2-Endgerät, noch nicht ganz fertiggestellt
DVB-T2-Endgerät, noch nicht ganz fertiggestellt (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Der dritte Feldtest für DVB-T2 ist gestartet. Golem.de sprach mit Media Broadcast über neue Endgeräte und das Angebot von IP-Sendern, die über das Internet zum Zuschauer kommen.

Anzeige

Endgeräte für DVB-T2 kommen viel schneller als ursprünglich erwartet. Das sagte Stefan Schinzel, Leiter Produktmanagement TV-Plattformen, Golem.de am 4. September 2015 auf der Ifa. Noch vor einigen Jahren habe der Sendedienstleister mit einer viel späteren Verfügbarkeit für die neue Hardware gerechnet und selbst Zweifel an der Zeitplanung für das digitale Antennenfernsehen zweiter Generation gehabt.

Pilotprojekte laufen bereits in Berlin, München und seit kurzem in Köln/Bonn. Viele Fernsehersteller haben DVB-T2 in ihren Geräten noch gar nicht beworben und aus Lizenzgründen noch deaktiviert. Die UHD-Fernseher von LG sind beispielsweise bereits seit langem DVB-T2-/HEVC-fähig, aber bisher nur über den USB-Eingang. Dies wurde über ein Softwareupdate mit LGs WebOS freigeschaltet und steht damit in allen Geräten des südkoreanischen Herstellers mit dieser Ausstattung zur Verfügung. Das betrifft alle UHD-TVs mit WebOS-Betriebssystem, die ab April 2014 in den Markt gebracht wurden.

Auch DVB-T2 hat trotz der Möglichkeit, HD-Inhalte bieten zu können, weiter Probleme mit "knapper Bandbreite", räumte Schinzel ein. Dies soll mit der Zuführung von Programmen über das Internet gelöst werden. Diese Angebote werden IP-Sender genannt.

Auf der Ifa 2015 zeigt Media Broadcast beispielsweise das Tivizen Leo von Aprotech. Das Gerät ermöglicht das Streamen von DVB-T2-Programmen auf maximal drei Endgeräte wie Tablets oder Smartphones über WLAN im Haushalt. Time Shifting im laufenden Programm ist möglich sowie das Aufzeichnen von Inhalten. Die Verschlüsselung, Schinzel nennt es Signalschutz, funktioniert an dem Gerät jedoch noch nicht.

Verschlüsselt werden die HD-Angebote der privaten Sender, die Programme der Öffentlich-Rechtlichen sind auch in HD frei empfangbar. Media Broadcast, Sender und Elektronikhersteller haben sich für ein kartenloses Verschlüsselungssystem mit Chips entschieden. Der monatliche Preis für die HD-Inhalte dürfte bei 4 bis 8 Euro liegen, war aus Branchenkreisen zu erfahren.


eye home zur Startseite
IchBinFanboyVon... 05. Sep 2015

Bezahlen für Werbung: Nein Danke!

Ovaron 05. Sep 2015

Afair in der aktuellen ct gibt es eine Klarstellung die Dich interessieren dürfte. DVB-T2...

zweiundvierzig 04. Sep 2015

stimmt...genaugenommen ist TV schauen allgemein nur noch was für die ganz harten ;-) ipTV...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. beauty alliance Deutschland GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
  3. PHOENIX group IT GmbH, Fürth
  4. Siltronic AG, Burghausen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 10,99€
  2. 69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Datenschutzverordnung im Bundestag

    "Für uns ist jeden Tag der Tag der inneren Sicherheit"

  2. Aspire-Serie

    Acer stellt Notebooks für jeden Geldbeutel vor

  3. Acer Predator Triton 700

    Das Fenster oberhalb der Tastatur ist ein Clickpad

  4. Kollaborationsserver

    Owncloud 10 verbessert Gruppen- und Gästenutzung

  5. Panoramafreiheit

    Aidas Kussmund darf im Internet veröffentlicht werden

  6. id Software

    Nächste id Tech setzt massiv auf FP16-Berechnungen

  7. Broadcom-Sicherheitslücken

    Samsung schützt Nutzer nicht vor WLAN-Angriffen

  8. Star Citizen

    Transparenz im All

  9. Hikey 960

    Huawei bringt Entwicklerboard mit Mate-9-Chip

  10. Samsung

    Chip-Sparte bringt Gewinnanstieg



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  2. Lagerverkehr Amazon setzt auf Gabelstapler mit Brennstoffzellen
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

  1. Re: [x] Featureupgrades zurückstellen

    ibecf | 20:33

  2. Re: !!! Nur 100 Km Reichweite? !!!

    Lerak16 | 20:27

  3. Re: Was bitte ist das?

    Mithrandir | 20:20

  4. Re: Mein Fazit der Diskussionen

    Handle | 20:18

  5. Raucherpausen

    Icahc | 20:17


  1. 20:24

  2. 18:00

  3. 18:00

  4. 17:42

  5. 17:23

  6. 16:33

  7. 16:05

  8. 15:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel