IT-Freelancer sind stark von der Coronakrise betroffen. 66 Prozent bewerten die aktuelle Auftragslage als schlecht oder sehr schlecht. 59 Prozent aller Projekte wurden gecancelt, 49 Prozent stehen auf "on hold".
Mehreren rechtsextremen Morddrohungen sind Abfragen in Polizeidatenbanken vorausgegangen, doch dort wird weiterhin fast unkontrolliert auf Daten zugegriffen.
In Düsseldorf hat die Deutsche Telekom erste Smartphones im neuen 5G-Frequenzbereich ausprobiert. Mit sehr unterschiedlichem Ergebnis, besonders im Upload.
Die von Star Trek abgesegnete Replik des Tricorders, wie ihn etwa Mr. Spock in Raumschiff Enterprise verwendet, soll mit zahlreichen Sensoren und einem LC-Display erscheinen.
Moderne Lithium-Ionen-Akkus benötigen nur noch wenige Prozent Kobalt, nun wurde gezeigt, wie auch in Hochleistungsakkus der Anteil auf null sinken kann.
Nach einer weiteren Fristverlängerung schafft die Telefónica nun wohl endlich die Vorgaben im LTE-Ausbau. Ein Zwangsgeld will Unternehmenschef Markus Haas unbedingt vermeiden.
Update Zum Start der Corona-App hat die Telekom eine schnelle Anbindung aller Testlabore versprochen. Doch es wurde noch kein einziger QR-Code genutzt.
Update Über die Twitter-Accounts zahlreicher US-Prominenter ist Werbung für einen Bitcoin-Betrug gelaufen. Offenbar wurden interne Tools kompromittiert.
Geheimdienste sollen laut einem Gesetzentwurf Datenverkehr umleiten können, doch das nützt ihnen nur etwas im Zusammenspiel mit weiteren Sicherheitslücken.
IT-Freelancer werden manchmal als scheinselbstständig eingestuft, obwohl sie es gar nicht sind. Sie sollten sich dagegen wehren, die Erfolgschancen sind gut.