Apple, Datenleck und Blickkontakt: Sonst noch was?
Was am 23. Juli 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
Apple stellt eigene Überprüfungskommission ein: Apple hat wegen der Vorwürfe, Entwicklern eine zu geringe Provision im App Store zu zahlen, ein Kommission aus Wirtschaftswissenschaftlern der Analysis Group angestellt. Diese finden, Apples Prozentsätze seien vergleichbar mit denen der Konkurrenz, berichtet CNET.
But can the Switch run Crysis?: Die Antwort auf diese leicht abgewandelte klassische Frage lautet "Ja". Crysis Remastered läuft sogar nur auf der Nintendo Switch. Das Actionspiel ist ab sofort im E-Shop auf der Konsole für rund 30 Euro erhältlich. Wann die Neuauflage für andere Plattformen erscheint, hat Hersteller Crytek noch nicht verraten.
Fußballer des Spielejahres: Mittlerweile gilt es als besondere Auszeichnung, der Fußballspieler auf dem Cover von Fifa zu sein. Bei Fifa 21 hat es der Stürmer Kylian Mbappé (derzeit Paris Saint-Germain) geschafft. Das Spiel von EA Sports erscheint am 9. Oktober 2020.
Datenleck bei DNA-Datenbank: Über eine Million DNA-Datensätze sollen von einem Datenleck bei dem Dienst GEDmatch betroffen sein. Bei GEDmatch können DNA-Daten für die Erstellung von Stammbäumen hochgeladen werden. Auch Strafverfolgungsbehörden nutzen den Dienst.
Direktnachrichten einsehbar: Twitter hat weitere Details zum umfangreichen Hack von Firmen- und Prominentenaccounts genannt. Demnach konnten die Angreifer auf die Direktnachrichten von 36 Accounts zugreifen. Dazu zählte auch das Profil eines niederländischen Politikers.
Eye Contact: Microsoft hat per Windows 10 Insider Preview Build 20175 eine Funktion für das Surface Pro X eingeführt, bei der es dank KI in Videokonferenzen immer so wirkt, als würde die Person vor dem Tablet direkt die Kameralinse anblicken.
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