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Internet-Security

Kaspersky ruft zum Schlüsselknacken auf

Hilfe gesucht gegen Virus, der Dateien auf der Festplatte verschlüsselt. Kaspersky hat Unternehmen, Forscher und Institutionen auf der ganzen Welt aufgerufen, beim Knacken eines RSA-Schlüssels zu helfen. Dieser gehört zu einem Virus, mit dem Computernutzer erpresst werden.
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Die meisten Internetangriffe kommen aus China und den USA

Akamai veröffentlicht ersten Bericht zum Zustand des Internets. Akamai hat einen Bericht zum Zustand des Internets veröffentlicht. Dieser beschäftigt sich mit der Sicherheit im Internet, aber auch mit Problemen bei der Netzperfomance und mit der Netzinfrastruktur. Ab jetzt soll die Studie jedes Vierteljahr erscheinen.
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MediaDefender sabotiert angeblich US-Internet-TV-Sender

FBI ermittelt nach Hintergründen des DoS-Angriffs. Die Firma MediaDefender, die im Auftrag der US-Film- und Tonträger-Industrie arbeitet, hat am vergangenen Wochenende die Server des US-Internet-TV-Senders Revision3 durch einen Denial-of-Service-Angriff zum Absturz gebracht. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar, das FBI hat Ermittlungen aufgenommen.
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Microsoft patentiert proaktiven Virenschutz

Einspruch von Antivirensoftware-Herstellern zu erwarten. Microsoft wurde in der vergangenen Woche vom US-Patentamt ein Patent für einen "proaktiven Virenschutz" zugesprochen. Der Microsoft-Entwickler Adrian Marinescu nimmt für sich in Anspruch, den Schutz vor unbekannten Viren erfunden zu haben.
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Astaro kontrolliert Skype-Nutzung

Neue Version des Linux-basierten Sicherheits-Gateways. Mit der neuen Version 7.2 seines Security Gateway bietet Astaro Administratoren die Möglichkeit, Skype-Verbindungen sowie andere populäre Instant-Messaging- und Peer-to-Peer-Programme - wie AOL Messenger, ICQ, Google Talk, Jabber, IRC, MSN Messenger und Yahoo! Messenger - zu erkennen, klassifizieren und blockieren. Die Nutzungsrechte lassen sich dabei granular bis auf Anwenderebene auch unter Berücksichtigung der erforderlichen Bandbreitenwerte (Quality of Service) festlegen.
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Offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer

Ausführung von Schadcode auf Systemen mit Windows XP möglich. Im Internet Explorer wurde ein Sicherheitsleck entdeckt, das im schlimmsten Fall zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden kann. Der Fehler steckt in der Funktion zum Ausdrucken einer Linkliste auf einer Webseite. Standardmäßig ist diese Funktion nicht aktiviert, so dass der Nutzer sein System verändern muss, bevor ein Angreifer diesen Fehler ausnutzen kann.
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Gericht spricht MySpace über 235 Millionen US-Dollar zu

Social Network erhält Entschädigung für Spam und Phishing. Ein Gericht in Los Angeles hat dem Social Network MySpace die Rekordsumme von über 235 Millionen US-Dollar an Schadensersatz für Spam und Phishing zugesprochen. Die beiden Verurteilten sind bereits als notorische Spammer bekannt.
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Google Mail kann für Spam-Versand missbraucht werden

Fehler in Google Mail macht massenhaften E-Mail-Versand möglich. Aufgrund eines Fehlers in Google Mail kann der Web-Mailer für den massenhaften Versand von E-Mails missbraucht werden, berichtet INSERT. Eigentlich soll dies ein spezieller Mechanismus in Google Mail verhindern. Doch der lässt sich durch einen Trick aushebeln.
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Onlinebankraub: 1.000 Euro für Zugangsdaten

Auch Kundendaten aus Onlineshops stehen zum Verkauf. Kreditkartennummer und Onlinebanking-Daten sind wertvolle Güter, die laut McAfee im Internet in Einzelfällen für 1.000 Euro und mehr verkauft werden. Einschlägige Seiten im Internet bieten alle nötigen Informationen vom Namen, der Karten- oder Kontonummer über Angaben zur Guthabenhöhe bis hin zu PINs. Dabei variiert der Preis für die Daten je nach Land und Höhe des Guthabens auf den Konten.
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Adware-Anbieter klagt erneut gegen Kaspersky

Softwarehersteller und Bürgerrechtler unterstützen Kaspersky. In der Auseinandersetzung zwischen dem Adware-Anbieter Zango und Kaspersky über die automatische Beseitigung von Zangos Adware bekommt der Sicherheitsspezialist Unterstützung von der Business Software Alliance (BSA) und der Electronic Frontier Foundation (EFF).
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Mehrheit der PC-Nutzer hält Daten im Netz für sicher

57 Prozent haben keine Bedenken, 39 Prozent sind skeptisch. Mehr als jeder zweite deutschen Computernutzer hat keine Angst um seine persönlichen Daten im Internet: 57 Prozent halten ihre Daten im Netz für sicher oder sehr sicher. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa, bei der rund 1.000 Bürger befragt wurden.
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Yahoo entfernt schadhafte Webseiten aus Suchergebnissen

SearchScan-Technik setzt auf McAfees SiteAdvisor. Yahoo hat die eigene Suchmaschine um eine neue Sicherheitsfunktionen ergänzt, um Nutzer vor dem Besuch schadhafter Webseiten zu schützen. Auch die Abwehr von Spam-Seiten ist damit möglich. Die SearchScan genannte Technik setzt auf McAfee-Verfahren und ist bereits in die deutsche Yahoo-Suche als Beta-Version integriert.
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Botnetz-Software mit eigenen Lizenzbestimmungen

Auch Botnetz-Entwickler wollen sich vor Urheberrechtsverletzungen schützen. Auch im Softwareuntergrund finden sich Lizenzbestimmungen, die regeln, was mit der gerade gekauften Schadsoftware gemacht werden darf und was nicht. Damit sich der Anwender der Schadsoftware auch ja an die Regeln hält, droht der Hersteller der Botnetz-Software "Zeus" mit entsprechenden Sanktionen, die er durch eine interessante Kooperation durchsetzen will. Mit Hilfe von Herstellern von Anti-Viren-Software soll Schwarzkopierern das Leben schwer gemacht werden.
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Phalanx gegen Botnetze

Gute Botnetze helfen gegen Attacken böser Botnetze. Informatiker an der Universität von Washington in Seattle haben ein System entwickelt, das Server vor verteilten Angriffen aus dem Internet schützen soll. Sie setzen dabei eine ähnliche Technik ein wie ihre Gegner: ein weit verzweigtes Netz von Computern.
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Bayern will Online-Durchsuchung ausweiten

Strafverfolger sollen "selbstverständlich" auch in Wohnungen eindringen dürfen. Bayern gibt sich mit dem Berliner Kompromiss zu Onlinedurchsuchungen nicht zufrieden. Bayerns Justizministerin Beate Merk kündigte eine Ausweitung der Onlinedurchsuchung auf weitere Bereiche an. Auch in die Wohnung sollen Strafverfolger "selbstverständlich" eindringen dürfen.
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Vier Sicherheitslecks in Safari

Zwei Sicherheitslücken betreffen nur die Windows-Ausführung. Insgesamt vier Sicherheitslecks wurden in Apples Safari-Browser entdeckt, die nun mit der Version 3.1.1 beseitigt werden. Zwei Sicherheitslöcher betreffen nur die Windows-Ausführung des Browsers, während die übrigen zwei Sicherheitslücken auch in der Mac-Ausführung von Safari stecken.
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Firefox 2.0.0.14 schließt Sicherheitsleck

Fehler in JavaScript-Engine. In der JavaScript-Engine von Firefox wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die den Browser zum Absturz bringt und auch zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden könnte. Mit der aktuellen Version 2.0.0.14 von Firefox wird dieses Sicherheitsloch geschlossen, weitere Neuerungen sind nicht vorhanden.
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Avira-Virenscanner mit verbesserten Funktionen

Neue Produktbezeichnungen für Avira-Produkte. Die Antivirenlösungen von Avira erhalten eine beschleunigte sowie verbesserte Scan-Engine und bekommen neue Bezeichnungen. Außerdem sollen neue Funktionen die Effizienz des Virenscanners erhöhen. Auch die kostenlose Variante ist mit der neuen Scan-Engine verfügbar.
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Millionenschaden durch Internetbetrug

Internet Fraud Complaint Center meldet Gesamtschaden 2007 von 240 Millionen Euro. Durch Internetbetrug entstand 2007 ein Rekordschaden von fast 240 Millionen US-Dollar. Dies meldet der jährlich erscheinende Internet Crime Complaint Report. Bemerkenswert: Männer fallen häufiger auf Betrügereien im Internet herein als Frauen. Und Senioren verlieren im Betrugsfall doppelt so viel Geld wie Jugendliche.
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T-Online verweigert Annahme von Spam

RFC-konforme Abweisung von unerwünschten E-Mails. T-Online hat seinen "Plattformschutz optimiert" und nimmt nun "offensichtlich unerwünschte E-Mails (SPAM, UCE, UBE, Phishing)" nicht mehr an, noch bevor sie den Spam-Filter erreichen. Einige T-Online-Nutzer sehen das durchaus übliche Vorgehen kritisch.
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Firefox und SeaMonkey in neuer Version

Sechs Sicherheitslecks werden geschlossen. In dem Webbrowser Firefox wurden insgesamt sechs Sicherheitslöcher beseitigt, über die sich unter anderem beliebiger Schadcode ausführen ließ. Auch die auf Firefox basierende Browser-Suite SeaMonkey wurde aktualisiert und korrigiert die betreffenden Sicherheitslecks. Alle diese Sicherheitslücken finden sich auch in Thunderbird, aber eine neue Version des E-Mail-Clients ist bislang nicht erschienen.
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Phishing bei Steam-Nutzern

Betrügerische Mail zum Ausspionieren der Account-Daten. Steam-Nutzer aufgepasst: In der Nacht zum Karfreitag wurden Phishing-Mails mit der Betreffzeile "STEAM - Account Bestätigung!" verschickt. Damit - und einer gefälschten Steam-Anmeldeseite - sollen deutschsprachige Nutzer von Valves Software-Distribitionsplattform und Gamer-Community Steam dazu verlockt werden, ihre Anmeldedaten freizugeben.
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Phorm: Internetwerbung wird noch tiefer gehen

Maßgeschneiderte Anzeigen dank Paketinspektion? Der Werbedienstleister Phorm will mit seiner OIX-Plattform das lukrative Geschäft mit Onlinewerbung revolutionieren. Verträge mit Internetprovidern erlauben Phorm dazu den direkten Zugriff auf den Klick-Stream der Anwender.
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Neue Version von Norton 360 verfügbar

Mit Kennwortverwaltung, Backup-Funktion und Optimierungswerkzeugen. Die Windows-Sicherheitssoftware Norton 360 liegt in einer neuen Version vor. Zahlreiche Verbesserungen sollen die Sicherheit von Windows-PCs erhöhen, indem Schädlinge frühzeitig erkannt und abgewehrt werden.
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Social Networking "infiziert" die Jugend

Britische Studie zur Internetnutzung. Es sind keine freundlichen Worte, die Tim Johnson, Chefanalyst beim britischen Marktforschungsunternehmen Point Topic, für Webangebote wie MySpace, Bebo und Konsorten findet: Social Networking habe 2006 und 2007 "wie eine Grippeepidemie" unter der Internetnutzerschaft grassiert, und es seien vor allem die Jugendlichen gewesen, die sie infiziert habe.
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Dementi: Microsoft plant keine Patch-Würmer

Microsoft-Forscher erproben Patch-Verteilung durch Wurm-Technik. Microsoft plant nicht, Software-Patches künftig über Wurm-Techniken zu verteilen. Das stellte der Softwarekonzern klar, obwohl Microsoft-Forscher derzeit ein solches Verfahren erproben. Damit könnte die Last auf Server verringert werden, wenn etwa neue Sicherheits-Patches verteilt werden müssen.
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Opera 9.26 beseitigt drei Sicherheitslecks

Spezielle Fehlerkorrekturen für Mac-Version. Ab sofort steht der norwegische Browser Opera in der Version 9.26 als Download bereit. Die neue Version schließt insgesamt drei Sicherheitslecks, wovon eines bereits in Firefox korrigiert wurde, da es in beiden Browsern auftritt. Zudem hat die Mac-Ausführung einige Verbesserungen erfahren.
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Phishing statt "Geld oder Leben"

Bayerischer Innenminister warnt vor Online-Betrug. Die Zeiten, in denen Räuber mit der Aufforderung "Hände hoch, das ist ein Überfall" ihre Opfer um deren Bargeld erleichterten, sind lange vorbei. Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung "Geld oder Leben" im Nürnberger Museum für Kommunikation warnte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor Betrügern im Internet.
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Die meisten Malware-verseuchten Websites sitzen in China

Google veröffentlicht Analyse zur Verbreitung von Malware. Auf mehr als drei Millionen URLs verteilt auf über 180.000 Websites droht Internetnutzern die automatische Installation von Malware, meldet Google, nachdem mehrere Milliarden URLs in den letzten 18 Monaten untersucht wurden. In den letzten Monaten lieferte rund 1 Prozent der Suchanfragen auf Google Ergebnisse, die mindestens eine Webseite mit Schadcode enthielt, Tendenz steigend.
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Reflexionen auf der Brille verraten den Bildschirminhalt

Saarländische Wissenschaftler testen Spiegelspionage. Sicherheitslücken lauern überall. Nicht nur versteckte Hintertüren, Viren oder Trojaner gefährden die Sicherheit der Daten auf dem Computer. Auch der Nutzer stellt ein Einfallstor für Spione und Datendiebe dar. Und das nicht etwa, weil er sie ausplaudert, sondern weil sich der Bildschirminhalt in seiner Brille, der Teekanne oder in seinen Augen spiegelt.
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Firefox 3 Beta 3 steht zum Download bereit

Neue Version soll schneller und sparsamer im Speicherverbrauch sein. Die Fertigstellung von Firefox nähert sich, in der Nacht zum Mittwoch wurde eine dritte Beta-Version veröffentlicht. Diese wartet unter anderem mit verbesserten Sicherheitsfunktionen auf, soll sich stärker personalisieren lassen und ist besser an Windows Vista, MacOS X und Linux angepasst. Zudem versprechen die Entwickler einen Leistungsschub und auch im Hinblick auf den Speicherverbrauch gab es zahlreiche Verbesserungen.
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Fehlerkorrekturen für Windows und Office

Schwere Sicherheitslücken erlauben Ausführung von Programmcode. Aus den 12 angekündigten Security Bulletins von Microsoft für den Monat Februar 2008 wurden nun doch nur 11, weil ein Patch noch Fehler aufwies. Damit werden insgesamt 17 Sicherheitslücken in Windows und Microsofts Office-Paket geschlossen. Die besonders gefährlichen Lecks erlauben Angreifern das Ausführen von Programmcode und verschaffen ihnen damit eine umfassende Kontrolle über ein fremdes System.
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Firefox, SeaMonkey und Camino in neuen Versionen

Aktuelle Versionen beseitigen Sicherheitslecks. Die Mozilla-Produkte Firefox, SeaMonkey sowie Camino stehen ab sofort in aktualisierten Fassungen als Download bereit. In den neuen Versionen wurden eine Reihe von Sicherheitslecks beseitigt, die zum Teil zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden können. Ein Teil der Sicherheitslecks findet sich auch in Thunderbird, aber für den E-Mail-Client steht noch keine neue Version bereit.
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Postini - Sicherheits-Services von Google

Drei neue Dienste stehen zur Verfügung. Im vergangenen Jahr hat Google den Sicherheitsanbieter Postini übernommen und dessen Funktionen bereits in Google Apps integriert. Nun stehen drei verschiedene Dienstpakete für verschiedene E-Mail-Dienste zur Verfügung. Dadurch kann die Kommunikation innerhalb eines Unternehmens überwacht und gesteuert werden.
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Wer soll den Bayern-Trojaner bezahlen?

Vertrauliche Dokumente bei Wikileaks veröffentlicht. Aus Dokumenten, die der Website Wikileaks zugespielt wurden, geht hervor, was sich der Freistaat Bayern das Abhören von Skype-Telefonaten und das Ausspionieren der Skype-Buddy-Liste kosten lässt.
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Estnischer Student wegen Cyberattacke verurteilt

Geldstrafe wegen DDoS-Attacke. Nach der Verlegung eines Kriegerdenkmals kam es im Frühling 2007 zu Unruhen in Estland - in den Straßen der Hauptstadt Tallinn ebenso wie im Internet. Nun hat ein Gericht einen der Täter zu einer Geldstrafe verurteilt.
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Microsoft lobt Sicherheit von Windows Vista

Positives Fazit zur Sicherheit nach einem Jahr. Nachdem Windows Vista mittlerweile für Unternehmenskunden seit mehr als einem Jahr verfügbar ist, hat das Windows-Team ein rundum positives Fazit über die Sicherheit des aktuellen Windows-Systems gezogen. Vor allem wird die Benutzerkontensteuerung des Betriebssystems sowie der gesicherte Modus des Internet Explorer 7 gelobt. Aber auch das Konzept der regelmäßigen Patch-Days sei ein wichtiges Sicherheitsmerkmal.
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Avira mit neuer Virenscanner-Engine

Vorstellung auf der CeBIT 2008. Avira will auf der CeBIT 2008 eine verbesserte Engine für seine kommerziellen Virenscanner zeigen. Damit soll die Erkennung von Schadsoftware um bis zu 20 Prozent beschleunigt werden. Außerdem werden Software-Updates beschleunigt, um zügiger auf Angriffe aus dem Internet reagieren zu können.
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UPnP-Router mit manipulierten Flash-Webseiten angreifbar

Plattformunabhängige Angriffsszenarien mit Flash und UPnP. Prinzipbedingt war eine Ausnutzung von Universal Plug and Play (UPnP) für Schadsoftware eigentlich längst überfällig. Eine Benutzerauthentifizierung findet bei UPnP nicht statt und die Angriffe passieren relativ unbemerkt. Dem Angreifer öffnen sich dabei recht beachtliche Möglichkeiten, angefangen bei der Umleitung von Besuchen auf eine Bankseite bis hin zum Öffnen des Netzwerks auf ungewollten Ports.
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Verfassungsschutz installierte erfolgreich Bundestrojaner

Angriffsziel war PC von Berliner Reda Seyam. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) hatte im Frühjahr 2006 einen Trojaner auf dem Rechner des Berliner Islamisten Reda Seyam installiert. Das Einfallstor war eine E-Mail, deren Anhang den Trojaner enthielt. Reda Seyam fiel offensichtlich auf den Trick herein und öffnete ihn.
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Xbox Live - Genervte Nutzer erhalten Entschädigung

Probleme mit dem Xbox-360-Online-Dienst sorgten für Unmut. In Xbox Live ist der Wurm drin - seit ein paar Wochen gibt es wieder Probleme mit Microsofts Online-Dienst für die Xbox 360. Microsoft spielt das Problem zwar herunter, zeigt sich aber selbst "enttäuscht" und will die Nutzer nun mit einem kostenlosen Xbox-Live-Arcade-Spiel besänftigen.
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Schädling tauscht Google-Textanzeigen aus

Opfer werden auf falsche Webseiten gelockt. Im Internet wurde ein Schädling ausgemacht, der den Inhalt von Googles Textanzeigen durch eigene Text-Annoncen ersetzt. Dadurch können Opfer auf Webseiten geleitet werden, die Schadcode bereitstellen. Auch Webseiten-Betreiber können die Leidtragenden sein, weil ihre gebuchte Werbung nicht mehr angeklickt wird.
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Opera 9.25 schließt vier Sicherheitslücken

Ein Sicherheitsloch erlaubt Ausführung von Programmcode. Im Browser Opera wurden mit der neuen Version 9.25 insgesamt vier Sicherheitslecks beseitigt. Neue Funktionen bringt die neue Version nicht, da das Update vor allem der Fehlerkorrektur gilt. Eine der Sicherheitslücken kann sogar zum Ausführen von Programmcode missbraucht werden.
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OpenID 2.0 ist fertig

Mehr Sicherheit, einfache Nutzung und höhere Flexibilität. OpenID erlaubt es Nutzern, sich mit einer URL bei verschiedenen Websites zu authentifizieren statt jeweils einen eigenen Login-Namen und Passwort festzulegen. Dabei handelt es sich bei OpenID um einen offenen Standard, der dezentral umgesetzt wird, so dass z.B. auch das eigene Blog oder der vorhandene Account bei einem Internet-Provider zur Authentifizierung genutzt werden können. Die Version 2.0 der Spezifikation unterstützt unter anderem Directed Identity. Statt ihrer OpenID müssen Nutzer damit zur Authentifizierung auf einer Website nur noch ihren OpenID-Provider angeben, was die Nutzung vereinfachen und Sicherheit verbessern soll.
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Camino und Correo - Browser und E-Mail-Client für MacOS X

Neue Versionen von Camino und Correo erschienen. Der auf Mozillas Rendering-Engine setzende Browser Camino 1.5.4 beseitigt Sicherheitslücken und korrigiert einige Programmfehler, damit der Browser mit weniger Fehlern unter MacOS X läuft. Auch speziell auf MacOS X zugeschnitten ist der auf Thunderbird aufsetzende E-Mail-Client Correo, der nun in der Version 0.3 vorliegt.
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Trend: Phishing-URLs werden kürzer

Nur vorübergehende Maßnahme? Sicherheitsspezialisten der IBM-Tochter ISS haben festgestellt, dass Phishing-URLs in letzter Zeit deutlich kürzer geworden sind. Sie sehen darin eine weitere Maßnahme der Phisher, ihre Opfer zu täuschen.
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Fast jeder zweite EU-Haushalt surft über Breitband

Digitales Nordeuropa. Die Statistiker der EU haben die Europäer nach ihrem Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien befragt. Danach haben immerhin mehr als die Hälfte der europäischen Haushalte Zugang zum Internet, die meisten sogar über Breitband. Deutliche Mängel gibt es jedoch bei der Kompetenz im Umgang mit dem Internet. Wird es technisch anspruchsvoller, müssen viele passen. Die Nordlichter schlossen dabei in vielen Disziplinen am besten ab.
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Fehlerkorrektur für Firefox und neue Version von SeaMonkey

Firefox 2.0.0.11 korrigiert Programmfehler aus der Vorversion. Mit einem Update für Firefox wird ein Programmfehler in dem Browser beseitigt, der mit dem letzten Sicherheits-Patch in das Programm gelangte. Zudem wurde die Browser-Suite SeaMonkey in einer neuen Version veröffentlicht, die einerseits die Fehlerkorrektur aus Firefox 2.0.0.11 enthält und andererseits die Sicherheitslücken korrigiert, die mit Firefox 2.0.0.10 geschlossen wurden.
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