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Initiative: Bald keine verschleierte Ad- und Spyware mehr?

Ad- und Spyware soll ihre Ziele im Vorfeld benennen. Ein Firmenzusammenschluss arbeitet an einer Initiative namens "Trusted Download Program", das Anbieter von Ad- und Spyware dazu verpflichten soll, entsprechende Programme klar zu kennzeichnen. Außerdem sollen solche Applikationen vorher die betreffenden Anwender um Erlaubnis fragen, ob etwa Daten ausspioniert werden dürfen.
/ Ingo Pakalski
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Nach dem Willen der am "Trusted Download Program" beteiligten Firmen muss sowohl Ad- als auch Spyware künftig vor einer Installation darüber informieren, was die Programme auf einem Rechner machen werden.

Die Initiatoren wollen weder Ad- noch Spyware verbieten, sondern lediglich die Erkennung für den Konsumenten vereinfachen. Demnach soll entsprechende Software mitteilen, was für Daten gesammelt und was für Arten von Werbung angezeigt werden. Außerdem werden einfache Möglichkeiten verlangt, entsprechende Software wieder zu deinstallieren. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt werden, erhalten betreffende Applikationen eine entsprechende Kennzeichnung.

Am "Trusted Download Program" beteiligen sich AOL, Yahoo, CNET Networks, Verizon sowie CA (Computer Associates).


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