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Initiative: Bald keine verschleierte Ad- und Spyware mehr?

Ad- und Spyware soll ihre Ziele im Vorfeld benennen

Ein Firmenzusammenschluss arbeitet an einer Initiative namens "Trusted Download Program", das Anbieter von Ad- und Spyware dazu verpflichten soll, entsprechende Programme klar zu kennzeichnen. Außerdem sollen solche Applikationen vorher die betreffenden Anwender um Erlaubnis fragen, ob etwa Daten ausspioniert werden dürfen.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach dem Willen der am "Trusted Download Program" beteiligten Firmen muss sowohl Ad- als auch Spyware künftig vor einer Installation darüber informieren, was die Programme auf einem Rechner machen werden.

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  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Die Initiatoren wollen weder Ad- noch Spyware verbieten, sondern lediglich die Erkennung für den Konsumenten vereinfachen. Demnach soll entsprechende Software mitteilen, was für Daten gesammelt und was für Arten von Werbung angezeigt werden. Außerdem werden einfache Möglichkeiten verlangt, entsprechende Software wieder zu deinstallieren. Erst wenn diese Bedingungen erfüllt werden, erhalten betreffende Applikationen eine entsprechende Kennzeichnung.

Am "Trusted Download Program" beteiligen sich AOL, Yahoo, CNET Networks, Verizon sowie CA (Computer Associates).



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pixel2 17. Nov 2005

genau so sieht das aus. und deshalb ist das auch eine gute idee! wenn es software...

Zeus 17. Nov 2005

Mal so unter uns: wer spioniert, fragt gerade nicht um Erlaubnis. Daher kann man...

Yorick 16. Nov 2005

Weißt du eigentlich, daß der Vorname "Bernd" nicht als "Bernt", sondern meist als "Bernd...

anonymous 16. Nov 2005

Die Idee ist meist gut, doch sind die Vorgaben meist viel zu niedrig oder werden nicht...

anonymous 16. Nov 2005

Ja, es geht ja auch um Einheitlichkeit. Klar steht bei Software von AOL, ICQ, Kaazaa...


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