CSU-Politiker: IT gegen Terrorismus besser schützen
Er plädierte nicht nur für die Verhinderung strafrechtlich relevanter Aktionen im Internet sondern vor allem auch für den Schutz der kritischen IT- Infrastruktur gegenüber Angriffen durch Terroristen und Kriminelle.
Erforderlich sind Koschyks Ansicht nach eine "enge Kooperation von Staat und Wirtschaft, der konsequente Ausbau von Forschung und Entwicklung, die Aufklärung und Unterstützung privater und gewerblicher Nutzer sowie eine umfassende internationale Zusammenarbeit".
Was Angriffsziel ist, kann aber auch gleichzeitig gegen die Bedrohungen eingesetzt werden – der direkte Informationsaustausch aller mit der inneren Sicherheit befassten Stellen ist beispielsweise eine der Forderungen von Koschyk.
Er nannte dabei den BOS-Digitalfunk, eine "noch zu schaffende Antiterrordatei" sowie einen auf internationaler ebene angesiedelten Datenaustausch der Beteiligten. Es sprach sich auch für eine "angemessene Speicherung von Telekommunikationsdaten und Biometrie in Ausweispapieren" aus und erwähnte für ersteres eine Mindestzeit von 6 Monaten.
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