Infizierte PCs zeigen gefälschte Google-AdSense-Werbung an

Technische Hintergründe weitestgehend unklar

Die Website Techshout.com berichtet von einem neuen Angriff auf Websurfer. Mit einer Schadsoftware infizierte Rechner produzieren gefälschte Google-Werbeanzeigen - die so formatiert sind wie die richtige Adsense-Werbung - und blenden diese auf Websites ein, die der ahnungslose Surfer besucht.

Artikel veröffentlicht am ,

Techshout.com berichtet, dass die Schadsoftware die Google-AdSense-Anzeigen der betroffenen Sites mit seinen eigenen Anzeigen ersetzt. Die Schadsoftware fängt man sich nach den etwas ungenauen Angaben von Techshout.com über den Besuch einer Website ein. Mit welchem Browser dies geschieht, ist nicht bekannt. Die gefälschten Anzeigen werben für die Bereiche Glücksspiel, Pornografie und ähnliche Themen, die in Google AdSense nicht zugelassen sind.

Stellenmarkt
  1. Expertinnen bzw. Experten Qualitätssicherung Softwareentwicklung (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
  2. IT Project Manager (m/w/d)
    thinkproject Deutschland GmbH, München
Detailsuche

Raoul Bangera aus Indien erkannte die Schadsoftware und kontaktierte das Google-AdSense-Team. Dieses konnte auf Grund der Informationen, die Bangera laut Techshout liefern konnte, die Machenschaften bestätigen.

Außer dass es natürlich nicht jedermanns Sache ist, derartige Werbung zu lesen, gehen die legitimen AdSense-finanzierten Websites leer aus, denn die Google-Anzeigen, für die sie Geld erhalten, werden nicht mehr angezeigt. Auch die Reputation der betroffenen Websites könnte Schaden nehmen, befürchten manche Webmaster.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Raumfahrt
Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska

Mit 250.000 US-Dollar sollen die Raketen von Astra zum Preis eines Sportwagens hergestellt werden können. Wie will die Firma das schaffen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Raumfahrt: Astra startet mit großen Ambitionen Billigraketen in Alaska
Artikel
  1. Nvidia und Colorful: Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten
    Nvidia und Colorful
    Das Grafikkartenmuseum eröffnet seine Pforten

    Colorful und Nvidia eröffnen bald ein Grafikkarten-Museum. Zu sehen sind Seltenheiten wie die erste Dual-GPU von ATI und die Geforce 256.

  2. Onlinetickets: 17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro
    Onlinetickets
    17-Jähriger betrügt Bahn um 270.000 Euro

    Mit illegal erworbenen Onlinetickets soll ein 17-Jähriger die Bahn um 270.000 Euro geprellt haben. Entdeckt wurde er nur durch Zufall.

  3. Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile: Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?
    Nvidia Geforce RTX 3070 Mobile
    Statt teurer Grafikkarte einen Laptop kaufen?

    Wucherpreise bei Grafikkarten eröffnen ungewöhnliche Wege - etwa stattdessen ein Notebook zu kaufen. Das kostet weniger fps als erwartet.
    Ein Test von Oliver Nickel

Tippsler 03. Jan 2006

Da gibts was viel besseres: Nich auf Werbeseiten gehen o.O

xXXXx 03. Jan 2006

das ist bestimmt n greasemonkey-skript von jemandem, dem die "normale" google-werbung zu...


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Alternate (u. a. MSI Optix 27" WQHD/165 Hz 315,99€ und Fractal Design Vector RS Blackout Dark TG 116,89€) • Fractal Design Define S2 Black 99,90€ • Intel i9-11900 379€ • EPOS Sennheiser GSP 600 149€ • Amazon: PC-Spiele reduziert (u. a. C&C: Remastered Collection 9,99€) [Werbung]
    •  /