Huaweis Atlas-Plattform nutzt Fusionserver-G-Systeme, um Ressourcen für Kunden in der Cloud bereitzustellen. Das Besondere: Sie soll sich für ressourcenaufwendige Anwendungen wie KI eignen.
Pixelmator Pro integriert Apples Core-ML-Schnittstelle, um Funktionen wie Bilderkennung zu realisieren. Die Software soll im Vergleich zur Adobe Creative Cloud besonders preisgünstig und daher für "jedermann" sein - vorausgesetzt "jedermann" ist Mac-Nutzer.
Die zweite Generation des Nissan Leaf soll mit der Konkurrenz von Tesla, Chevrolet und VW mithalten können. Trotz einer deutlich größeren Reichweite soll der Preis für das Elektroauto fast gleich bleiben.
Golem.de bietet seinen Lesern die Möglichkeit, über einen Gehaltscheck ihr Einkommen zu überprüfen und zu vergleichen. Eine erste Analyse der Zahlen zeigt die gleiche regionale Verteilung gut bezahlter IT-Jobs wie in anderen Branchen sowie deutliche Gehaltsunterschiede zwischen IT-Spezialisten und Ingenieuren.
Fans des kleinen Roboters R2-D2 aus den Star-Wars-Filmen müssen sich bei Modellen bisher für zwei oder drei Beine entscheiden - Spheros neues fahrendes Modell hat beides und ist auch sonst in manchem besser als bisherige Nachbauten. Mit BB-9E gibt es außerdem einen neuen Kugelroboter.
Die Controller der Wii werden für Nintendo teuer: Zehn Millionen US-Dollar muss das Unternehmen zahlen, weil es mit den Bewegungssensoren gegen Patente verstößt. Auch andere Tech-Firmen sind betroffen.
Ifa 2017 Der Kirin 970 ist Huaweis neuer Smartphone-Chip. Dank fest verdrahteter künstlicher Intelligenz soll er für bessere Fotos sorgen und die Akkulaufzeit steigern. Obendrein gibt es eine flottere Grafikeinheit plus ein 1,2-GBit/s-LTE-Modem.
Ifa 2017 Der Hersteller TCL hat eine neue Variante des Blackberry Keyone vorgestellt. Demnächst gibt es das Smartphone auch in einem schwarzen Gehäuse mit mehr Speicher. Das lässt sich der Hersteller allerdings auch gut bezahlen.
Das Startup Juicero macht dicht: Wie der Hersteller der gleichnamigen Saftpresse mitteilt, wird das Geschäft mehr oder weniger sofort eingestellt. Nach der letzten anvisierten Preissenkung im Juli 2017 hat das Unternehmen festgestellt, dass es sein Geschäftsmodell nicht alleine aufrechterhalten kann.
Ein Zug, der in einer Vakuumröhre schwebt? Klingt bekannt. Doch verglichen mit dem Hyperflight, den ein chinesisches Unternehmen anstrebt, soll sich der von Elon Musk erdachte Hyperloop wie ein Bummelzug ausnehmen.
Von der Vernetzung der Autos untereinander und mit der Infrastruktur wird oft gesprochen. Andere Verkehrsteilnehmer bleiben aber meist außen vor. Das soll sich durch das europäische Forschungsprojekt Timon ändern: Es bezieht auch Radfahrer oder Fußgänger mit ein.
Wer automatisiert, gefährdet Arbeitsplätze. Die südkoreanische Regierung erwägt deshalb, Steuervergünstigungen für die Einführung von Robotern zu verringern.
Ifa 2017 Mit dem Xperia XZ1 Compact gibt es wieder ein Android-Smartphone mit Topausstattung und kleinem Format: Sony hat auf seine Kunden gehört und dem neuen kompakten Gerät dieselbe Ausstattung verpasst wie dem ebenfalls neuen Xperia XZ1. Günstig ist das neue Smartphone aber nicht.
Im langweiligen Bundestagswahlkampf ist es das einzige Aufregerthema: Wann kommt das Ende der Verbrennungsmotoren und wie lässt sich die Elektromobilität am besten fördern? Die Parteien geben dazu sehr unterschiedliche Antworten.
Die Hälfte der chinesischen Bevölkerung lebt auf dem Land. Der Onlinehändler JD.com baut ein Logistiknetzwerk auf, um sie besser zu erreichen. Dazu gehört eine große Drohne, die Waren von der Zentrale zu hunderte von Kilometern entfernten Auslieferungslagern transportiert.
Peinlicher Fehler bei Essential: Eine falsch konfigurierte Mailingliste führte dazu, dass zahlreiche private Daten von Kunden mit anderen Kunden geteilt wurden. Das Unternehmen hat sich entschuldigt. Nach wie vor warten viele Kunden auf vorbestellte Smartphones.
IAA 2017 BMW zeigt auf der IAA in Frankfurt einen rein elektrisch betriebenen Mini. Der Mini Electric Concept braucht keinen Kühlergrill und soll 2019 auf den Markt kommen.
IAA 2017 Der Smart von morgen holt seine Fahrgäste ab, bringt sie zum Ziel und steht dann anderen zur Verfügung. So stellt sich Daimler die Zukunft vor und zeigt vor der IAA den Vision EQ Fortwo. Lenkrad und Fahrer sind nicht erforderlich.
Leise Gütertransporte durch die Stadt: Der US-Motorenhersteller Cummins Engines hat einen Sattelschlepper mit Elektroantrieb und relativ kurzer Reichweite vorgestellt.
Echte und künstliche Welt sollen auf allen aktuellen Smartphones mit Android zusammenkommen: Das ist die Aufgabe von ARCore, einer neuen Schnittstelle von Google für Augmented Reality. Eine erste Version steht ab sofort zum Download bereit.
Apple handelt nicht grob fahrlässig, weil das iPhone Autofahrer während der Fahrt ablenken kann. Das ist die Begründung für eine Klageabweisung eines US-Gerichts. Die Kläger hatten beantragt, Apple eine Mitschuld bei einem tödlichen Verkehrsunfall zu geben.
Die Fahrradindustrie muss zwar insgesamt einen Rückgang bei den Verkaufszahlen hinnehmen, doch wäre dieser noch stärker, wenn es keine E-Bikes gäbe. Dieses Segment wächst in Deutschland stark.
Gleiche niedrige Leistungsaufnahme, aber viel höhere Geschwindigkeit: Der Myriad X ist zur Berechnung neuronaler Netze ausgelegt und dank 16FFC-Herstellungsverfahren schneller als sein Vorgänger. Gedacht ist der Intel-Chip mit HEVC-Encoding unter anderem für Multicopter.
Nach drei Mittelklasse-Smartphones hat HMD Global ein Oberklasse-Smartphone veröffentlicht: Das Nokia 8 kommt mit Qualcomms aktuellem Topprozessor, Dual-Kamera mit Zeiss-Optik und hochauflösendem Display. Vor der Konkurrenz verstecken muss sich das Gerät definitiv nicht.
Einen Akku zu laden, ohne ein Kabel einzustecken, ist praktisch. Die US-Marine will deshalb drahtlose Techniken einsetzen, um ihre unbemannten Unterwasserfahrzeuge drahtlos auf dem Meeresgrund mit Strom zu versorgen.
Die Luxusmarke Aston Martin, bekannt als Dienstwagen von James Bond, will künftig nicht mehr auf den Elektromotor verzichten und ab ungefähr 2025 nur noch Hybridfahrzeuge anbieten. Auch ein reines Elektroauto ist in Planung.
Der digitale Wandel der Gesellschaft könnte das bestimmende Thema des diesjährigen Wahlkampfs sein. Doch die Golem.de-Serie zu den Wahlprogrammen, die heute startet und deren Teile in den kommenden Tagen veröffentlicht werden, wird zeigen, dass längst nicht alle Parteien Digitalisierung so wichtig nehmen.
Die Münchener waren wieder die Schnellsten: Das Team Warr hat die zweite Hyperloop Pod Challenge gewonnen. Ziel des von SpaceX ausgeschriebenen Wettbewerbs war, die schnellste Kapsel zu bauen.
IAA 2017 Elektroautos müssen selten bremsen, weshalb die Bremsen schnell verrosten. Das wirkt sich auf die Bremsleistung negativ aus. Continental hat daher ein neues Konzept entwickelt, das Rad und Achse neu aufteilt und das Rostproblem verhindert.
Die Grünen wollen im Fall einer Regierungsbeteiligung im Bund Elektroautos, Radwege und den öffentlichen Nahverkehr fördern. Jedes Auto mit emissionsfreiem Antrieb soll mit 6.000 Euro bezuschusst werden. Doch schon die bisherige Elektroautoprämie ist kein Erfolg.
Datenschützer sammeln Beschwerden über die Essens-Lieferdienste Lieferheld, Foodora und Pizza.de. Kunden sollen das Nutzerkonto nur löschen können, wenn sie einen Identitätsnachweis einsenden.
Wild fuchteln ohne Kabel: In China ist der Drahtlosadapter von Tpcast für die VR-Brille HTC Vive erfolgreich. Jetzt soll das Zubehör auch nach Europa kommen - eventuell aber etwas zu teuer.
Seit Donnerstagabend (24. August 2017) ist das große Update namens Segwit für Bitcoin offiziell aktiv. Der Wert der Kryptowährung bleibt stabil. Ob die Transaktionsgebühren jetzt wieder sinken, bleibt noch abzuwarten.
Yota Devices hat das neue Yotaphone3 vorgestellt: Der Hersteller hält am bisherigen Nutzungskonzept fest und verbaut wieder zwei Displays, der E-Paper-Bildschirm auf der Rückseite ist beim neuen Modell allerdings größer als bisher. Bei der Entwicklung arbeitete der Hersteller eng mit dem chinesischen Unternehmen Baoli zusammen.
Teslas Sattelschlepper mit Elektroantrieb eignet sich nur für Kurzstrecken. Das Fahrzeug, das im September 2017 vorgestellt werden soll, kann nach einem Bericht nur etwa 320 bis 480 km weit kommen, bevor seine Akkus geladen werden müssen. Angeblich soll das Fahrzeug auch autonom fahren können.
Elon Musks ehrgeizige Ziele für die Autopilot-Technik in den Tesla-Fahrzeugen bereiten einigen seiner Ingenieure große Sorgen, die sich in Warnungen, Streits und Kündigungen zeigen.
Audi will die Dächer seiner Elektroautos künftig mit Solarzellen auslegen. Mit dem Solarstrom wird die Reichweite allerdings zunächst nur indirekt verlängert.
Im Rahmen des Projekts Central European Green Corridors (CEGC) sind 115 Schnellladesäulen für Elektroautos in Deutschland, Österreich und Slowenien, der Slowakei und Kroatien gebaut worden. So sollen Fahrer von E-Autos ohne Reichweitenangst an ihren Urlaubsort gelangen.
Flytrex und das isländische Unternehmen AHA wollen Drohnen nutzen, um Lebensmittel zum Kunden zu fliegen. In der isländischen Hauptstadt Reykjavík wird ein solcher Lieferdienst in Betrieb genommen.
Die deutschen Autohersteller wollen mit Software-Updates für ältere Dieselwagen die Abgasproblematik beheben. Doch die Effekte machen die abgasbelastete Luft in den Städten nicht entscheidend sauberer.
Hot Chips Statt auf fest verdrahtete ASICs, wie Googles TPU, setzt Microsoft für sein Azure-Cloud-Geschäft auf flexiblere FPGAs. Mit diesen sollen künftig Machine-Learning-Modelle beschleunigt werden, um "Echtzeit-KI" bereitzustellen.
Bei buddhistischen Trauerfeiern werden Mantras und Sutren rezitiert, immer und immer wieder: In Japan könnte diese Aufgabe künftig nicht mehr einem Mönch, sondern einem Roboter zufallen.
Apple wird schon lange nachgesagt, ein eigenes Auto zu bauen, doch bisher ist davon nichts zu sehen. Das könnte sich bald ändern. Ein autonom fahrendes Fahrzeug soll als Mitarbeiter-Shuttle eingesetzt werden.
Das aCar soll das sogenannte Afrika-Auto werden. Die Mischung aus Geländewagen und Nutzfahrzeug wird rein elektrisch angetrieben, soll auf die Gegebenheiten in Afrika zugeschnitten sein und später dort auch produziert werden. Das aCar fährt 80 km weit.