Abo
  • Services:

Mobilfunk: Vodafone macht Wi-Fi-Calling kostenlos

Vodafone streicht den Aufpreis für den Dienst Wi-Fi-Calling. Dieser wird jetzt von 27 verschiedenen Smartphones unterstützt.

Artikel veröffentlicht am ,
Grafik der Swisscom zu den Diensten Voice over IP, Wi-Fi Calling und VoLTE im LTE-Netz
Grafik der Swisscom zu den Diensten Voice over IP, Wi-Fi Calling und VoLTE im LTE-Netz (Bild: Swisscom)

Vodafone Deutschland macht Wi-Fi-Calling für alle Tarife mit Laufzeitvertrag kostenlos. Das gab das Unternehmen bekannt. Voraussetzung ist ein Laufzeitvertrag mit Sprachtelefonie und LTE-Datentarif.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf
  2. STI - Gustav Stabernack GmbH, Lauterbach

Bereits 27 Smartphone-Modelle unterstützen die Technologie, darunter die gängigen Modelle von Huawei, Samsung, Sony und Apple, erklärte der britische Netzbetreiber.

Vodafone hatte im Mai 2016 Wi-Fi Calling (Voice over Wi-Fi) eingeführt. Kunden konnten den Service aber nur im Bündeltarif Red One kostenlos nutzen.

Mit dem Dienst ist telefonieren in stabilen WLAN-Netzwerken möglich, ohne die Installation einer zusätzlichen App. Der Wechsel vom WLAN- ins LTE-Netz soll ohne Unterbrechung möglich sein. Das Smartphone wählt automatisch das WLAN für Gespräche, wenn es die bessere Verbindung bietet. WLAN Call ist an Orten von Vorteil, die baulich bedingt keinen ausreichenden Mobilfunkempfang ermöglichen, aber über WLAN verfügen. Typische Orte sind zum Beispiel Tiefgaragen, Kellerräume oder moderne Stahlbetongebäude, wo Handynutzer immer wieder an die physikalischen Grenzen der Netzverfügbarkeit stoßen.

Die Telefónica hatte im Oktober 2016 Wi-Fi Calling für O2-Vertragskunden offiziell angekündigt. Der Service stand ohne Mehrkosten und auch im Ausland zur Verfügung, erklärte das Unternehmen. Vom Service ausgenommen waren O2-Prepaid-Kunden, Nutzer einer O2 Multicard und alle Kunden, die von E-Plus und Base zu O2 umgestellt wurden.

Die Deutsche Telekom stellte Voice over Wi-Fi im Juni 2016 bereit. Es müssen dabei laut Angaben der Telekom mindestens 100 KBit/s zur Verfügung stehen. Der Kunde benötige auch einen VoLTE-fähigen Mobilfunkvertrag.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release 14.11.)
  2. (-82%) 8,88€
  3. (-70%) 5,99€
  4. 33,49€

Vögelchen 03. Sep 2017

Dass ein Aufpreis für die kostenlose Nutzung einer Fremdleistung, die ein anderer bereit...

Labbm 03. Sep 2017

Ich hab selbst ein LG G6 aus Amazon mit einem Sim Only Vertrag von Vodafone. Musste wifi...

LinuxMcBook 03. Sep 2017

Das stimmt ja so nicht ;) Hab meinen Vertrag damit leider gekündigt. Hätte ich...

thinksimple 02. Sep 2017

Du denkst Callcenter oder Firmen haben keine Flat von Festnetz ins Mobilfunknetz?

flow77 01. Sep 2017

Ich kann mich nicht erinnern dass ich jemals von Vodafone Meldungen gelesen habe die...


Folgen Sie uns
       


Monterey Car Week - Bericht

Ist die Zukunft der Sportwagen elektrisch? Wir haben die Monterey Car Week in L.A. besucht.

Monterey Car Week - Bericht Video aufrufen
Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

    •  /