Tastatur-Smartphone: Blackberry Keyone bekommt mehr Speicher

Der Hersteller TCL hat eine neue Variante des Blackberry Keyone vorgestellt. Demnächst gibt es das Smartphone auch in einem schwarzen Gehäuse mit mehr Speicher. Das lässt sich der Hersteller allerdings auch gut bezahlen.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackberry Keyone Black Edition
Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)

Black Edition nennt TCL die etwas besser ausgestattete Ausführung des Blackberry Keyone. Im Unterschied zum normalen Keyone wurde nur die Speicherausstattung verändert. Statt 3 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher erhalten Käufer der Black Edition 4 GByte Arbeitsspeicher sowie 64 GByte Flash-Speicher.

  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
  • Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
Blackberry Keyone Black Edition (Bild: TCL)
Stellenmarkt
  1. Facharchitektur-Analystin / Analyst (m/w/d)
    Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Software-Entwickler (m/w/d) mit Schwerpunkt Web-Anwendungen
    PSI Mines&Roads GmbH, Aschaffenburg
Detailsuche

Das Gehäuse ist komplett in schwarz gehalten und die silbernen Akzente fehlen, die es beim normalen Modell gibt. Die Speicheraufstockung führt zu einem Aufpreis von 50 Euro, so dass das Blackberry Keyone in der Black Edition für 650 Euro auf den Markt kommt. Der Verkaufsstart erfolgt nach Angaben des Herstellers irgendwann in diesem Monat. Laut dem Onlineshop von Saturn erscheint das Blackberry Keyone am 20. September 2017.

Ansonsten unveränderte Ausstattung

Die übrige Ausstattung ist identisch zum normalen Blackberry Keyone, das auch einige Monate nach dem Verkaufsstart meist für um die 600 Euro verkauft wird. Die Besonderheit des Keyone ist die eingebaute QWERTZ-Tastatur, die sich unterhalb des Displays befindet. Die Tastatur besteht aus vier Tastenreihen, eine Reihe für Zahlentasten ist nicht vorgesehen. Im Test des Blackberry Keyone waren wir mit der Tastatur sehr zufrieden. Einen Schiebemechanismus wie beim Priv gibt es hier nicht.

Zudem gibt es wieder einen 4,5 Zoll großen IPS-Touchscreen im Bildformat 3:2 mit einer Auflösung von 1.620 x 1.080 Pixeln, Inhalte werden entsprechend scharf dargestellt. Cornings Gorilla Glass 4 soll das Display vor Kratzern und Beschädigungen bewahren. Das Display ist also vergleichsweise klein, und das ungewöhnlich Format sorgt zusammen mit der Tastatur dafür, dass das Smartphone vor allem im Hochformat verwendet wird.

Für Foto- und Videoaufnahmen steht eine 12-Megapixel-Kamera mit einem Sony-Sensor bereit, der auch im Pixel-Smartphone genutzt wird. Der Autofokus der Keyone-Kamera reagiert zügig, aber die Fotoqualität kann nicht ganz überzeugen. Beim Hereinzoomen verlieren die Fotos an Details, selbst bei Aufnahmen unter Sonnenlicht ist ein recht starkes Rauschen auszumachen. Für Selbstportraits und Videotelefonate gibt es auf der Vorderseite eine 8-Megapixel-Kamera mit LED-Licht.

Auch im neuen Keyone steckt Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 625 mit einer Taktrate von bis zu 2 GHz. Und schon das Modell mit 3 GByte reagiert immer flüssig und hat keine lästigen Hänger, auch wenn das Smartphone keine überragenden Benchmark-Ergebnisse liefert. Bei alltäglicher Nutzung fällt das nicht auf. Mit Maßen von 149,3 x 72,5 x 9,4 mm wiegt auch das neue Modell 180 Gramm.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Manche iMacs sind schief

Immer mehr Kunden erhalten wohl ihre iMacs mit schief installierten Panels. Käufer sind frustriert, die Community sieht Meme-Material.

Apple: Manche iMacs sind schief
Artikel
  1. Elon Musk: Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien
    Elon Musk
    Tesla-Chef verkauft sein letztes Haus in Kalifornien

    Seit Mitte 2020 trennt sich Elon Musk nach und nach von seinen Immobilien. Nun verkauft er sein letztes Anwesen - eine Villa in Kalifornien.

  2. E-Mail, Chat, Call: Google schaltet Workspace-Apps für alle Accounts frei
    E-Mail, Chat, Call
    Google schaltet Workspace-Apps für alle Accounts frei

    Das ehemals als G Suite bekannte Workspace wird künftig für alle drei Milliarden Google-Konten geöffnet. Zudem wird es ein neues Abonnement geben.

  3. App Store ausgetrickst: Illegale Streaming-App als Sudoku-Client getarnt
    App Store ausgetrickst
    Illegale Streaming-App als Sudoku-Client getarnt

    In Apples App Store war sie als Sudoku-App gelistet, doch nach der Installation änderte sich die Oberfläche nach wenigen Sekunden.

elgooG 05. Sep 2017

Für mich waren bisher die 32 GB Speicher ein Dorn im Auge. * Für den Preis wäre ein neues...

Anonymer Nutzer 05. Sep 2017

Entscheidend ist dabei aber im Endeffekt die Gehäusefläche in Quadratzentimeter zur...

Anonymer Nutzer 05. Sep 2017

was von feiner Ironie.....


Folgen Sie uns
       


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Xbox Series X aktuell bestellbar 499,99€ • WD Black SN850 500GB PCIe 4.0 89€ • Amazon-Geräte günstiger • Crucial MX500 500GB 48,99€ • Apple iPhone 12 mini 64GB Rot 589€ • Far Cry 6 + Steelbook PS5 69,99€ • E3-Aktion: Xbox-Spiele bei MM günstiger • Alternate XXL Sale [Werbung]
    •  /