Mit einem Geräte-SDK für die Alexa-Cloud-Dienste, soll Amazons smarter Assistent schnell auf neuer Hardware aufgesetzt werden. Das Open-Source-SDK richtet sich aber nicht nur an Hobby-Bastler, sondern vor allem Hersteller, von denen auch schon einige damit Erfahrungen gesammelt haben.
Mit dem Nokia 3 hat HMD Global auch ein Einsteigergerät im neuen Smartphone-Portfolio. Für 150 Euro erhalten Käufer ein gut verarbeitetes Smartphone mit purem Android, das mitunter aber Performance-Schwierigkeiten aufweist.
56Kommentare/Ein Test von Björn Brodersen (Areamobile)
Der US-Elektroautohersteller Nikola Motors hat Daten zu seinem Offroad-Fahrzeug Nikola Zero veröffentlicht. Das klingt nach Spaß, wenn das Elektroauto 2018 auf den Markt kommt.
Selbstheilende Displays gibt es noch nicht. Das kann sich aber ändern. Lenovo hat ein Patent für eine spezielle Polymerschicht erhalten, die Kratzer in Displays selbsttätig reparieren kann.
Was macht der Fahrer im autonomen Auto der Zukunft, wenn er doch einmal selbst fahren will? Er steckt Lenkrad und Pedale an und übernimmt das Steuer. So stellt sich zumindest Ford die Zukunft des Autos vor und hat das System patentiert. Sogar für den Airbag wurde eine Lösung gefunden.
Lina fährt bis zu 80 km/h elektrisch und kann teilweise kompostiert werden: Das Elektroauto wurde von niederländischen Studenten aus Polymilchsäuren und Flachsfasern gebaut und transportiert vier Personen. Crashtests stehen noch aus.
Mit einer derartigen Verbohrtheit haben Patenttrolle vermutlich nicht gerechnet. Statt klein beizugeben und für das Schweigen und ein Android-Patent zu zahlen, hat sich X-Plane-Macher Austin Meyer gewehrt. Und obendrein einen Film produziert, der die Machenschaften der Patenttrolle dokumentiert.
Die Deutsche Post und ihre Tochter Streetscooter haben zusammen mit Ford den Work XL gebaut. Das Elektrofahrzeug ist ein Lieferwagen auf Basis des Ford Transits, der bis zu 200 km mit einer Akkuladung fährt. Die ersten Vorserienmodelle sind jetzt vorgestellt worden.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich doch noch nicht von dem Ziel verabschiedet, dass bis 2020 eine Million Elektroautos auf deutschen Straßen fahren sollen. Zudem verriet sie in einem Interview mit Youtubern endlich ihr Lieblings-Emoji.
Die Kooperation mit Waymo reicht Fiat Chrysler offenbar nicht aus. Der Autohersteller will nun zusätzlich zusammen mit BMW und Intel selbstfahrende Autos entwickeln.
Das Machine-Learning-Team von Google will diesen Bereich der Informatik einfacher zugänglich machen und hat Deeplearn.js erstellt. Die Javascript-Bibliothek läuft komplett im Browser und benötigt kein Backend.
Der Elektroautohersteller Faraday Future könnte aus Geldnot bei der Formel E wieder aussteigen. Der Mutterkonzern LeEco soll sich mit dem Bau von Elektroautos übernommen haben.
Drei Provider dürfen nun auch in Fördergebieten Vectoring-Produkte anbieten. Die EU-Kommission ist mit den Ersatzprodukten für die letzte Meile zufrieden.
Können sich Photonen gegenseitig ablenken, also kann Licht Licht streuen? Nein, sagt die klassische Physik, ja, sagt die Quantenphysik. Neue Ergebnisse der Physiker vom LHC legen nahe, dass die Quantenphysik Recht hat.
Im Streit über die Blockade von Anzeigen im Netz hat eine US-Firma einen neuen Hebel gefunden. Der Vorgang erinnert an den Rechtsstreit zwischen Eyeo und dem Axel-Springer-Verlag.
In Dänemark haben der Automobilhersteller Nissan und der Energieversorger Enel ein Pilotprojekt gestartet, bei dem Elektroautos als Netzspeicher eingesetzt wurden. Für den Betreiber von Elektrofahrzeugen könnte das ein lohnendes Geschäft werden.
Offenbar optimiert AMD seinen alten OpenGL-Stack kaum noch. Das legt zumindest ein Medienbericht nahe, der die OpenGL-Leistung des freien Linux-Treibers mit Vega-GPUs teils deutlich vor der proprietären Konkurrenz sieht.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist für ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren, will jedoch keinen genauen Zeitpunkt nennen. An Dieselfahrzeugen will sie vorerst wegen der besseren CO2-Werte festhalten. Auch Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) ist gegen ein festes Datum.
Der Zubehörhersteller Gamevice ist überzeugt: Die abnehmbaren Controller der Nintendo Switch verstoßen gegen ein eigenes Patent. Die Firma fordert Schadensersatz und ein Verkaufsstopp der Hybridkonsole - oder Lizenzzahlungen.
Das Auto sieht einem alten Silberpfeil ähnlich, doch unter seiner langen Haube steckt kein Verbrennungsmotor: Nissan hat unter seiner Luxusmarke Infiniti einen schicken E-Renner im Retrolook vorgestellt.
Die Google-Tochter Waymo hat vorgeschlagen, dass sich kurz vor dem Aufprall mit Fußgängern Teile des autonom fahrenden Autos lockern, um Schäden gering zu halten. Klebrige Oberflächen sollen zudem Fußgänger an der Karosserie halten.
Der Bollinger B1 sieht aus wie ein direkter Nachfolger des Land Rover Defender, doch das Fahrzeug stammt aus den USA und ist mit einem Elektromotor ausgerüstet. Der Geländewagen hat fast so viele Reservierungen wie das Tesla Model 3 erhalten.
Das Frankfurter Unternehmen Terra E benötigt vier Milliarden Euro für den Aufbau einer Zellproduktion für Autoakkus in Europa. Der Standort müsse in der Nähe deutscher Autohersteller liegen.
Die Ergebnisse des Dieselgipfels reichen SPD-Kanzlerkandidat Schulz nicht aus. Neben einer Quote für Elektroautos fordert er die deutschen Hersteller auf, eine eigene Zell- und Batteriefertigung auf die Beine zu stellen. Tesla sei viel zu lange belächelt worden.
Chanje ist ein neuer Elektro-Lkw-Hersteller aus den USA, der mit dem V8070 einen Lieferwagen mit 160 km Reichweite und einer Transportkapazität von 2,8 Tonnen anbietet. Zu den Unternehmensgründern gehören mehrere Ex-Tesla-Mitarbeiter.
Zugriff auf die API von Starcraft 2, Werkzeuge für Forscher auf Basis von Linux und Replays von Tausenden von Partien: Blizzard und die Google-Tochter Deepmind Technologies haben eine Reihe von Tools ins Netz gestellt, mit denen KI-Forscher an neuen Algorithmen arbeiten können.
Tesla bereitet offensichtlich Testfahrten für seinen Elektro-Lkw vor, der im September vorgestellt werden soll. Das Unternehmen verhandelt mit der Verkehrsbehörde des US-Bundesstaates Nevada über autonomes Fahren und Platooning.
Die neue Modellgeneration des Nissan Leaf soll um 5.000 US-Dollar günstiger angeboten werden als das Einstiegsmodell des Tesla Model 3. Das Nissan-Elektroauto hat indes eine kürzere Reichweite. Der Leaf ist aktuell das meistverkaufte Elektroauto der Welt.
Nach der Übernahme von Mobileye will Intel 100 Autos verschiedener Hersteller so umrüsten, dass diese selbstständig auf der Straße fahren können - in den USA, Israel und Europa.
Mit Power 8 und jeder Menge Servern: IBM erklärt sich zum neuen Rekordhalter für schnelle Bilderkennung. Vorher sei Microsoft an erster Stelle gewesen. Möglich macht dies eine spezielle Software, die Hardware effizient synchronisiert.
In den USA haben Journalisten einen Algorithmus und den Datensatz von Flightradar24 eingesetzt, um Spionageflugzeuge zu finden. Sie sind bei vielen verschiedenen Behörden fündig geworden.
General Motors testet mit seinen Mitarbeitern in San Francisco, wie eine Welt ohne Taxifahrer aussehen könnte. Die Nutzer rufen ein autonom fahrendes Elektroauto per Ride-Sharing-App zu ihrem Standort und lassen sich zum Ziel fahren.
In der neuen Ausgabe 55 des Browsers Firefox haben Mozilla-Entwickler das Virtual-Reality-Framework WebVR integriert. Zudem sollen Flash-Inhalte nur noch dann angezeigt werden, wenn Anwender sie explizit aktivieren.
Das Elektroauto Baojun E100 erinnert an einen Smart, stammt jedoch von der GM-Tochterfirma Baojun und kostet rund 5.300 US-Dollar. Das Fahrzeug ist allerdings nur für den chinesischen Markt gedacht.
In der Debatte um zu hohe Abgaswerte beim Diesel startet VW ein "Umwelt- und Zukunftsprogramm". Der Kaufpreis eines Elektro-Golf kann sich dabei um ein Drittel reduzieren.
Um terroristische und andere rechtswidrige Inhalte zu erkennen, setzt Youtube neuerdings maschinelles Lernen ein. Erste Erfolge sprechen für das System. Trotzdem sind Menschen für die Filterung solcher Videos noch unverzichtbar.
Die Cloud befindet sich im Aufschwung, doch muss deren Hardware möglichst vor Stromausfällen geschützt werden. Aus diesem Grund steigt die Nachfrage an USVs seit 2016 wieder an. Bis 2018 sind die Aussichten sehr positiv.
Kinofilme leben von spektakulären Kameraeinstellungen. Die sind jedoch oft aufwendig umzusetzen. Ein Steueralgorithmus für eine Kameradrohne soll Filmemachern die Arbeit erleichtern.
Vom Smartphone über die Xbox 360 und die Playstation 4 bis zum PC mit Linux oder Windows: Das Eingabegerät All Controller soll unter anderem dank elf USB- und sieben Bluetooth-Treibern mit so gut wie jeder Plattform klarkommen.
Die US-Armee hat ihren Einheiten mit sofortiger Wirkung die Nutzung von Drohnen des chinesischen Herstellers DJI untersagt. Begründet wird die Vorgehensweise mit Sicherheitsbedenken.
Der Porsche Cayenne 2018 soll eigentlich auch mit Dieselmotor ausgeliefert werden. Bei Porsche wird jedoch diskutiert, ob stattdessen auf ein Hybridfahrzeug gesetzt werde. Diesen Antrieb hat Porsche vor mehr als hundert Jahren entwickelt.
Ob traurig, fröhlich oder ironisch: Der Algorithmus Deepmoji soll viele Emotionen erkennen können. Als Grundlage dient dafür eine von Freiwilligen gepflegte Datenbank. Die KI könnte laut den Entwicklern gegen Mobbing und Rassismus helfen.
Autonom fahrende Autos haben Kameras, um Verkehrsschilder zu erfassen und zu erkennen. Ein paar Buchstaben oder Vierecke, die Forscher auf Schilder geklebt haben, reichen aus, dass Autos die Verkehrszeichen komplett falsch interpretieren.
Bei Airbnb sollen viele professionelle Anbieter teilweise zehn und mehr Immobilien gleichzeitig vermieten. Der Betreiber spricht von einer fehlerhaften Erhebungsgrundlage.
Service und Warenlager auf der Schiene, der Straße, dem Wasser: Amazon plant mobile Flugplätze für seine Lieferdrohnen. Dort bekommen die Fluggeräte frische Akkus und Pakete zum Ausliefern.
Mehr Speicher für Supercomputer: Cray übernimmt die Clusterstor-Speichersysteme von Seagate und damit ein Konkurrenzprodukt zu den eigenen Maschinen. Mit dem Deal werden auch 100 Mitarbeiter und ehemalige Seagate-Kunden übernommen.
Ein Windkraftwerk auf dem Meer mit angeschlossenem Speicher will das Unternehmen Deepwater Wind vor der Ostküste der USA bauen. Den Speicher für den Offshore-Windpark soll Tesla liefern.
SpaceX bekommt weitere Konkurrenz. Ein ehemaliger Mitarbeiter hat ein eigenes Raumfahrtunternehmen gegründet und will künftig Satelliten günstiger ins All transportieren. Ein Test der Trägerrakete verlief erfolgreich.