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Brennender Tesla: mehr als 11.000 Liter Wasser Löschwasser erforderlich
Brennender Tesla: mehr als 11.000 Liter Wasser Löschwasser erforderlich (Bild: Feuerwehr Landeck)

Elektroauto: Tesla Model S brennt auf österreichischer Autobahn aus

Brennender Tesla: mehr als 11.000 Liter Wasser Löschwasser erforderlich
Brennender Tesla: mehr als 11.000 Liter Wasser Löschwasser erforderlich (Bild: Feuerwehr Landeck)

Bei einem Elektroauto kann zwar kein Benzintank explodieren, dafür kann der Akku Feuer fangen. Eine Feuerwehr in Österreich hat ein Video veröffentlicht, wie sie den brennenden Akku eines Tesla Model S löscht.

Ein Unfall in Österreich hat erneut gezeigt, dass der Akku eines Elektroautos nach einem Aufprall in Brand geraten kann. Eine Feuerwehr hat die schwierigen Löscharbeiten per Video dokumentiert.

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Der Unfall passierte auf der Autobahn nahe Landeck im österreichischen Bundesland Tirol. Vor einer Tunneleinfahrt war das Model S von Tesla gegen eine Betonleitwand gefahren. Die Fahrerin konnte sich rechtzeitig aus dem Auto retten. Der Akku, der vorn im Fahrzeug eingebaut ist, hatte Feuer gefangen. Das Auto brannte komplett aus.

Das Feuer flammte immer wieder auf

Die Feuerwehr aus Landeck rückte mit fünf Fahrzeugen und 35 Mann aus, um den Akkubrand zu löschen. Die Löscharbeiten seien schwierig gewesen, da das Feuer immer wieder aufgeflammt sei, berichtet die Feuerwehr Landeck. Die Feuerwehrmänner mussten bei den Löscharbeiten Atemschutzmasken tragen.

"Erst nach dem Durchtrennen der Stromzufuhr von den Hochleistungsbatterien war es möglich, das Feuer endgültig zu bekämpfen", teilte die Feuerwehr mit. Anschließend wurde das Fahrzeug den Angaben zufolge für 48 Stunden unter einer Art Quarantäne abgestellt, um sicherzugehen, dass das Feuer nicht noch einmal ausbricht. Tesla empfiehlt diese Maßnahme.

Akkus haben zusätzlichen Schutz bekommen

In den USA haben in den vergangenen Jahren mehrere Teslas nach einem Unfall Feuer gefangen. Nach den ersten Akkubränden 2013 reagierte Tesla und schützte die Akkus durch einen zusätzlichen Titanpanzer. Das System hat offensichtlich genutzt: Es verschaffte der Feuerwehr die Zeit, die sie zum Löschen benötigte.

Ein Lithium-Ionen-Akku verbrennt in einem sehr heißen Feuer. Tesla empfiehlt, Akkubrände mit sehr viel Wasser zu bekämpfen, auch um die umliegenden Zellen zu kühlen. Einen brennenden Akku zu löschen, könne über 11.000 Liter Wasser erfordern.


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bonum 26. Okt 2017

.....und werden sich auf Dauer im Grossen Masstab nicht durchsetzten...Also können die US...

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bombinho 21. Okt 2017

Ja, meiner Meinung nach sollte zum Beispiel gelehrt werden, dass Leiter, welche um ein...

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bombinho 21. Okt 2017

Naja, bedingt ist da Einiges dabei. Der Blitz kann durchaus in das Auto, wenn auch nicht...

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mehrfachgesperrt 21. Okt 2017

Warum sone hypothetische Expertise? Die Karre brennt. Ende.

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KaJu74 21. Okt 2017

Wenn der Akku in zwei Teile gerissen wird, wie bei der Verfolgungsjagd 2014, dann...

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